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3 Quicktipps von Kristina Hader für Weihnachtsgeschichten mit Adobe Spark, die jeden berühren

Mit dem Storytelling-Tool Adobe Spark setzen Fotografen ihre Bildgeschichten im Web perfekt in Szene. Foto-Newcomer Kristina Hader gibt dir drei Tipps, worauf es dabei ankommt.

Der erste Teil des #AdobeXmas2017-Adventskalenders dreht sich um bildstarkes Storytelling mit Adobe Spark. Denn jede gute Geschichte braucht eine Leinwand – auch im digitalen Zeitalter. Mit Adobe Spark veröffentlichst du deine Fotogeschichten auf zeitgemäße Weise im Web. Dein Spark-Projekt gestaltest du schnell und einfach per Drag-and-Drop – das ist überhaupt keine Raketenwissenschaft. Willst du deine Leserschaft nicht nur ästhetisch, sondern auch inhaltlich überzeugen, solltest du aber auf jeden Fall auch ein paar gestalterische Kniffe berücksichtigen. Welche drei Grundregeln Kristina für jeden ihrer Spark-Beiträge anwendet, verrät sie dir hier.

Die 21-jährige Düsseldorferin ist Stock-Fotografin in den Bereichen Mode, Lifestyle und Porträt. Sie legt großen Wert auf eine authentische Bild-Ästhetik und ist mit ihrem Portfolio bei Adobe Stock bereits sehr erfolgreich. Obwohl sie erst am Anfang ihrer Karriere steht, begeistern ihre Arbeiten längst eine wachsende Zahl internationaler Kunden und Instagram-Follower.

Ihre Projekte und Reisen dokumentiert Kristina inzwischen ausschließlich mit dem Storytelling-Tool Adobe Spark. Das gilt auch für die Foto-Reportage mit dem Titel „Home is, where Winter Wonderland is“. Darin berichtet sie auf berührende Weise, wie sie die Bedeutung von Heimat ausgerechnet am Ende der Welt erfahren hat. Folgende drei Aspekte sind ihr für ihr Storytelling besonders wichtig.

Kristinas Quicktipps für Adobe Spark

#1 Lege das Storyboard fest – schon vor der Foto-Reise

„Dein Spark-Projekt überzeugt am besten, wenn du dir schon vor der Reise eine Geschichte überlegst. Sonst kann es dir passieren, dass du zwar tolle Motive fotografierst, aber den Rahmen vernachlässigst, der die Aufnahmen inhaltlich verknüpft. Zum Beispiel achte ich darauf, dass ich Landschaftsaufnahmen habe, die sich im Ultrabreitbild-Fensterformat von Adobe Spark scrollen lassen und den jeweiligen Schauplatz der Geschichte einführen. Dann folgen Detailaufnahmen, die die eigentliche Handlung vorantreiben. Idealerweise hast du immer ein Bilderquartett, um das 4er-Grid von Adobe Spark optimal zu nutzen.“

#2 Gestalte den Textteil attraktiv

„Obwohl es sich um eine Bildergeschichte handelt, solltest du den Textteil nicht zu sehr in den Hintergrund treten lassen. Er unterstützt die Struktur deiner Geschichte und vermittelt dem Leser zusätzlichen Kontext. Verwende daher Zwischenüberschriften und Zitatblöcke für Schlüsselaussagen, um die Geschichte optisch auflockern. Dafür bietet Adobe Spark tolle Formatierungstools. Achte außerdem insgesamt darauf, dass der Fließtext nicht zu lang ist. Denn Spark-Projekte im Web sind Angebote, die Leser auch unterwegs auf dem Smartphone schnell zwischendurch genießen können sollen.“

#3 Unterstreiche mit einem passenden Layout-Template die Atmosphäre

„Adobe Spark bietet dir eine Auswahl an verschiedenen Layout-Vorlagen. Wenn du eines auswählst, entscheide nicht nur nach deinem persönlichen Geschmack. Das Layout unterstützt nämlich die Grundstimmung der Geschichte im besten Fall. Für meine Wintergeschichte habe ich deshalb ein schnörkelloses Template gewählt, das im Einklang mit der Weite der homogenen Schneelandschaft in Peru steht. Im Gegensatz dazu hätte ein sehr grafisches Template mit vielen Schmuckelementen nicht gepasst.“

Haben dir Kristina Tipps geholfen? Lass es uns in den Kommentaren wissen.

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