Mit weltweit mehr als 450 Hotels, Resorts und anderen Urlaub­sein­rich­tun­gen zählt die Hyatt Hotels Cor­po­ra­tion zu den führen­den inter­na­tionalen Ket­ten im Gast­gewerbe. Mit Hilfe der Adobe-Lösung für das Web Expe­ri­ence Man­age­ment (WEM) und der Dig­i­tal Mar­ket­ing Suite kann das Unternehmen ansprechende Nutzer­leb­nisse für seine Kun­den schaf­fen, über alle Kanäle — inklu­sive mobile Endgeräte — ver­bre­iten und per­ma­nent deren Erfolg kon­trol­lieren. Zuvor mussten die rund 600 Internet-Auftritte von Hyatt in 10 Sprachen — darunter von Hotels und Restau­rants sowie Cor­po­rate Sites — müh­sam einzeln per Hand gepflegt werden.

Die WEM-Plattform von Adobe überzeugte Hyatt in erster Linie durch ihre Benutzer­fre­undlichkeit und eine rasche Imple­men­tierung, die vor allem den agilen Entwick­lung­sprozessen sowie dem Production-Hosting in der Amazon-Cloud zu ver­danken ist. Ins­ge­samt wer­den damit weltweit 500.000 einzelne Web­seiten betreut, die täglich meist von mehr als 250.000 Besuch­ern abgerufen wer­den. Die Kun­den suchen Hotels, buchen ihre Zim­mer online, rufen ihre Reservierun­gen ab oder checken ihre Treuepunkte — am PC zu Hause und im Büro, aber zunehmend auch von unter­wegs mit Smart­phone und Tablet.

Über 1.000 Hyatt-Manager weltweit nutzen die “Dig­i­tal Mar­ket­ing Suite” von Adobe, um damit schnell die Erfolge von regionalen und glob­alen Mar­ket­ingkam­pag­nen zu messen. Mit dem zeit­na­hen Erken­nen von Trends und der per­ma­menten Opti­mierung des Kun­den­er­leb­nisses kon­nte die Hotel­gruppe im ver­gan­genen Jahr die Zahl der mobilen Besucher auf ihren Web­sites um 1000 % steigern. Infor­ma­tio­nen, die auf den einzel­nen Hotel­web­sites veröf­fentlicht wer­den, erscheinen heute automa­tisch in der iPhone-App von Hyatt, eine Android-Version kommt dem­nächst dazu — inklu­sive einer Anwen­dung in japanis­cher Sprache. Auch die Aktiv­itäten auf Social-Media-Plattformen wie Face­book wer­den per­ma­nent gemessen — mit Hilfe von Adobe Social­An­a­lyt­ics, einem Modul der “Dig­i­tal Mar­ket­ing Suite”.

Die kom­plette Story gibt es hier (auf englisch).