Adobe: Ein Schuster, der seine eigenen Schuhe trägt

Auf der Adobe Catch the Digital Wave-Tour, die heute in Köln ihren Abschluss findet, hat eine Zahl regelmässig für Aufsehen gesorgt: In diesem Jahr fließen bereits 74 Prozent des gesamten weltweiten Marketing-Budgets von Adobe in die digitalen Kanäle. Im Durchschnitt der US-Unternehmen sind es nur 13 %. Und über die Website www.adobe.com wird mit ca. 100 Produkten heute pro Jahr ein Umsatz von ca. 500 Mio. Dollar erwirtschaftet. Wie geht das?

Der Schuster, so der Volksmund, trägt bekanntlich die schlechtesten Schuhe. Denn die guten Exemplare gehen ja an die Kunden, die dafür bezahlen. Da hat es Adobe als führender Softwareanbieter einfacher. Programme und Lösungen kann man sowohl verkaufen, als auch ohne Verlust im eigenen Haus einsetzen. In den letzten Monaten wurde Adobe.com und auch Adobe.de umgebaut und auf die hauseigenen neuen Produkte umgestellt: Adobe CQ5 WCM steckt heute hinter der Website, mit den Modulen der Digital Marketing Suite wird die laufende Optimierung vorgenommen.

Das Ziel lautete, Adobe.com in eine inhaltsbasierte E-Commerce-Plattform zu verwandeln, ohne dabei die ansprechende Benutzererfahrung und intuitiven Steuerelemente aufzugeben, die Websitebesucher hier erwarten. Das ist für 80 Millionen Besuche pro Woche (!) nach 2 Monaten mit 35 Einzeltests prächtig gelungen. „Wir ziehen schon seit jeher große Besucherströme an. Mithilfe der Adobe Digital Marketing Suite haben wir aber festgestellt, dass unsere Konversions- und Abbruchraten nicht so sind, wie wir sie gerne hätten“, beschreibt Darin Archer, Senior Manager E-Commerce bei Adobe, den Ausgangspunkt.

Der hat sich inzwischen radikal verändert: Zusätzlich zur Verdopplung der Klickraten konnte das Website-Team eine Verbesserung des RPV (Revenue per Visit) um 16% feststellen. In Deutschland war gar eine Steigerung von 45% beim RPV zu verzeichnen – mit einer altbekannten Verkaufsanpreisung. Seit das Unternehmen die Adobe Digital Marketing Suite in seine Marketingaktivitäten in Nordamerika eingebunden hat, ist außerdem eine Steigerung der Konversionsrate von 2,9% auf 4,9% in den digitalen Kanälen zu beobachten – eine Zunahme um insgesamt 69%. Eine Case Study in eigener Sache (PDF-Download) beschreibt die Details.

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