In ihrer Studie zum Thema “Web Con­tent Man­age­ment” haben die Mark­t­forscher von For­rester Research Adobe bere­its als “Leader” in diesem Mark­t­seg­ment eingestuft. Jetzt legen die Ana­lysten nach und sehen Adobe CQ in dem erst­mals veröf­fentlichten Bericht “The For­rester Wave: Dig­i­tal Asset Man­age­ment For Cus­tomer Expe­ri­ence, Q2 2012″ als “Strong Per­former”.

Die enge Inte­gra­tion von Adobe CQ Dig­i­tal Asset Man­age­ment (DAM) mit Adobe CQ Web Con­tent Man­age­ment (WCM) und der Adobe Cre­ative Suite vere­in­facht inner­halb von Unternehmen und in der Kom­mu­nika­tion mit exter­nen Agen­turen die Pla­nung, Pro­duk­tion und Weit­er­gabe dig­i­taler Inhalte. Mit CQ DAM lassen sich diese Multimedia-Assets rasch suchen, aus­tauschen, kom­men­tieren, über­ar­beiten und veröf­fentlichen. Das Modul der Adobe-Lösung für das Web Expe­ri­ence Man­age­ment (WEM) ver­wen­det global ver­füg­bare Repos­i­to­rys für einen gemein­samen, durch Berech­ti­gun­gen geschützten Zugriff auf dig­i­tale Medien. Web-basierte Arbeits­bere­iche kön­nen zum gemein­samen Aus­tausch von Ideen genutzt wer­den. Dazu kom­men per­ma­nent ver­füg­bare Marketing-Materialien sowie Video– und Bildarchive.

Die Forrester-Analysten begrün­den ihre Ein­schätzung so: “Adobe hofft, dass sich CQ DAM in den näch­sten Jahren aus dem Schat­ten von CQ WCM lösen kann und verkauft das Pro­dukt sowohl im Paket als auch als Stand-Alone-Lösung. Die Stärke von CQ DAM liegt allerd­ings ger­ade in dieser engen Inte­gra­tion — beide Pro­dukte basieren auf der gle­ichen Plat­tform und benöti­gen nur eine einzige Lizenz. Die Digital-Marketing-Story von Adobe ist deshalb so inter­es­sant, weil viele der notwendi­gen Bestandteile bere­its vorhan­den sind: Von der Medien-Kreation über das Man­age­ment bis zur Verteilung. Etwa mit der Cre­ative Suite, Scene7 und CQ WCM. Mit dieser Inte­gra­tion und dem sich ergänzen­den Pro­duk­t­port­fo­lio kann Adobe das kom­plette Ökosys­tem im Bere­ich Cus­tomer Expe­ri­ence Man­age­ment unter­stützen.”

In einem Weblog-Beitrag schreibt Stu­di­en­au­torin Anjali Yakkundi: “Der DAM-Markt kennt heute viele Davids und keinen Goliath”. Doch das lange von anderen Tech­nolo­gien über­schat­tete Dig­i­tal Asset Man­age­ment entwick­ele sich zu einer Kern­lö­sung für die Ver­wal­tung von Rich-Media-Content wie Videos, Fotos, Grafiken und Audio. Denn in allen Kanälen gewin­nen diese Medien rasch an Bedeu­tung für ansprechende Kundenerlebnisse.