In einem aus­führlichen Artikel stellt das Mag­a­zin t3n die wichtig­sten Lösun­gen für die Web­analyse vor. Die bei­den Ver­fasser Mar­cus Nowak-Trytko (Betreiber des Por­tals Ide­alOb­server) und Frank Reese (u.a. Autor des Buches ‘Web Ana­lyt­ics — damit aus Traf­fic Umsatz wird’) beschäfti­gen sich zunächst mit den Grund­la­gen des The­mas — so mit Erfol­gskenn­zahlen & User-Segmente, Kampagnen-Tracking & Klick-Analysen sowie E-Commerce & Tag-Management.

Dann nehmen sie sich die einzel­nen Tools — kosten­los und kostenpflichtig — am Markt vor. Darunter auch Adobe Site­Cat­a­lyst. Hierzu heißt es:

Wo die meis­ten Anbi­eter von Big Data sprechen, redet Adobe von Big Pic­ture. Und dieses Big-Picture-Modell soll – mit Hilfe der Dig­i­tal Mar­ket­ing Suite – neue Weg für den Umgang mit Daten aufzeigen. Mit CQ5 (CMS), Site­Cat­a­lyst (Web-Analyse), Dis­cover (Seg­men­tierung), Test&Target (Test­ing), Social Ana­lyt­ics, Szence7 (Auss­teuerung unter­schiedlicher Bild­for­mate) sowie noch eini­gen anderen Tools liefert Adobe eine Gesamtlö­sung, die im Enterprise-Markt Maßstäbe setzt.

Richtig ist diese Beurteilung auf jeden Fall, auch wenn mit Adobe Mar­ket­ing Cloud inzwis­chen die näch­ste Stufe erre­icht wurde. Sie bün­delt auf einer skalier­baren, offe­nen und sicheren Plat­tform als Ser­vice für Mar­ket­ingver­ant­wortliche, Wer­be­treibende und Pub­lisher an einem zen­tralen Ort alles, was im Bere­ich dig­i­tales Mar­ket­ing benötigt wird. Aktuell gehören zu diesem ein Set fünf Lösungsclus­ter für Analyse, Social Media, Wer­bung, Tar­get­ing und Web Expe­ri­ence Management:

1. Adobe Analytics

Diese Lösung ermöglicht eine ganzheitliche Sicht auf die Kun­den und gibt Mar­ket­ingver­ant­wortlichen die Macht von “Big Data” in die Hand. Sie kön­nen damit Trends erken­nen, neue Schlüs­sel­erken­nt­nisse gewin­nen und besser strate­gis­che Entschei­dun­gen tre­f­fen – etwa zur Zielgruppen-Segmentierung. Das Echtzeit-Reporting von Adobe Ana­lyt­ics unter­stützt so Unternehmen auf dem Weg zum datenges­teuerten Marketing.

2. Adobe Social

Ob Owned, Earned und Paid Media – Adobe Social deckt von der Pla­nung über Mes­sun­gen und Analy­sen bis zur zeit­na­hen Erstel­lung rel­e­van­ter Inhalte alle Auf­gaben ab, die bei der Arbeit mit Social Media anfallen. Und hilft dabei, die Marketing-Aktivitäten in den sozialen Net­zw­erken in mess­bare Geschäft­sergeb­nisse umzuwandeln.

3. Adobe Media Optimizer

Effiziente Onlinewer­bung beginnt damit, die richtige Botschaft den richti­gen Empfängern zur richti­gen Zeit zu ver­mit­teln. Der Adobe Media Opti­mizer gibt Mar­ket­ingver­ant­wortlichen jed­erzeit den voll­ständi­gen Überblick über alle Medi­enkanäle – so wis­sen sie immer, welche Schal­tun­gen und Inhalte zu den besten Ergeb­nisse führen. Port­fo­liobasiertes Anzeigen­man­age­ment mit einer intel­li­gen­ten Kam­pag­nen­vorschau und ziel­gerichteter Aus­liefer­ung der Werbe­mit­tel holt das Meiste aus dem Mar­ket­ing­bud­get heraus.

4. Adobe Target

Mit Con­tent von der Stange lassen sich Kun­den nicht mehr dauer­haft binden. Adobe Tar­get ermöglicht deshalb das Erstellen, dynamis­che Testen und Aus­liefern sowie kon­tinuier­liche Opti­mieren von maßgeschnei­derten Inhal­ten, die von der jew­eili­gen Ziel­gruppe auch angenom­men wer­den. Dadurch steigen die Kon­ver­sion­sraten und die Besucher einer Web­site oder eines Online-Shops wer­den zu Stammkunden.

5. Adobe Expe­ri­ence Manager

Das Web Con­tent Man­age­ment (WCM) steht angesichts von Trends wie Social Media, mobilem Com­put­ing und der Inte­gra­tion umfassendere Lösun­gen vor neuen Her­aus­forderun­gen. Mit dem Adobe Expe­ri­ence Man­ager, der die WCM-Plattform CQ, das CQ Dig­i­tal Asset Man­age­ment (DAM) und Adobe Scene7 mit ein­schließt, kön­nen kanalüber­greifend maßgeschnei­derte Kun­den­er­leb­nisse geschaf­fen werden.

Weit­ere Lösungs­bausteine – zum Beispiel zur Unter­stützung von Mobil-Kampagnen und Video-Content – wer­den dem­nächst “der Wolke” hinzugefügt.