Web Ana­lyt­ics war nur der Anfang“, sagt Thomas Hein­bach, Senior Solu­tion Con­sul­tant bei Adobe Sys­tems, zu Beginn seines Vor­trags und ver­spricht „die Wahrheit über Big Data“ ans Licht zu brin­gen. Dafür nennt er etliche Beispiele.

Laut einer Studie kön­nten von den vorhan­de­nen Daten 23 % für Big-Data-Analysen genutzt wer­den, aber derzeit geschieht das nur in 0,5 % aller Fälle. Die Anforderung besteht darin, riesige Daten­men­gen in Echtzeit in einem flex­i­blen Daten­mod­ell auszuw­erten. Dabei müssen Online– und Offline-Daten zusam­menge­bracht wer­den. Aber mit dem Analysieren alleine ist es nicht getan — die Daten müssen auch inter­pretiert und für eine Opti­mierung genutzt werden.

Thomas Hein­bach nennt einige Anwen­dungs­fälle wie Pre­dic­tive Mar­ket­ing oder neue Attri­bu­tion­s­mod­elle im Per­for­mance Mar­ket­ing. Am Beispiel des Obama-Wahlkampfs erläutert der Ref­er­ent, wie die Big-Data-Analyse erfol­gre­ich genutzt wer­den kann.

Wie kann man das im eige­nen Unternehmen umset­zen? Der Rat des Experten: Schrit­tweises Vorge­hen, anfan­gen mit inter­nen Daten, weit­ere Daten­quellen dazunehmen,  Web­analyse, Social Media auswerten .…

Laut einer Studie kann die kon­se­quente Big Data-Analyse den Umsatz um 60 % steigern. Ein Poten­zial, das es zu erschließen gilt. Zum Beispiel mit Adobe Ana­lyt­ics (vor­mals Site­Cat­a­lyst) als Teil der Adobe Mar­ket­ing Cloud.

Die Präsen­ta­tion von Thomas Hein­bach steht zum Down­load  zur Verfügung.