Mit schö­nen Web­seiten alleine kann heute kein Unternehmen mehr die Kun­den hin­ter dem Ofen her­vor­locken. Deshalb beschäftigt sich jetzt Gün­ter Krämer, Prin­ci­pal Solu­tion Con­sul­tant bei Adobe, mit dem Thema „Web Con­tent Man­age­ment weit­ergedacht — So behal­ten Sie den Überblick in unserer Multi-Device-Welt“.

Denn der Adobe Expe­ri­ence Man­ager bietet weit mehr als eine klas­sis­che WCM-Lösung und kann den richti­gen Inhalt für den richti­gen Anwen­der auf dem richti­gen Kanal bere­it­stellen. Und auch bei der Gestal­tung einer Mobil­strate­gie hilft er. “Respon­sive Design” lässt sich damit eben­falls gut umsetzen.

Doch häu­fig reicht das automa­tis­che Anpassen der nor­malen Web­site für das mobile Mar­ket­ing nicht aus und es sind spezielle Inhalte erforder­lich. Deshalb ver­fügt der Adobe Expe­ri­ence Man­ager neben der “Respon­sive Deliv­ery” auch über Funk­tio­nen wie “Adap­tive Deliv­ery” und “In-App Deliv­ery”. Damit kön­nen Apps in eine mobile Web­site ein­fach inte­gri­ert werden.

Im Detail stellt Gün­ter Krämer in einer Live-Demo ver­schiedene Kom­po­nen­ten der Adobe Mar­ket­ing  Cloud wie das Dig­i­tal Asset Man­age­ment (DAM) und die tiefe Inte­gra­tion mit der Adobe Cre­ative Cloud vor. Kreativ– und Mar­ketingabteilun­gen kön­nen so einen gemein­samen Work­flow auf­bauen, der eine deut­lich schnellere Reak­tion auf aktuelle Ereignisse ermöglicht.

Auch mit der Dig­i­tal Pub­lish­ing Suite, mit der Pub­lika­tio­nen für unter­schiedliche Endgeräte erstellt wer­den, gibt es eine enge Inte­gra­tion. Der Adobe Expe­ri­ence Man­ager kann hier als ergänzen­des Redak­tion­ssys­tem für ein­fache Tex­tar­beiten mit Bildern und Videos dienen.

Fazit: Der Adobe Expe­ri­ence Man­ager ist ein mod­u­lar aufge­bautes Frame­work mit einer offe­nen Architek­tur. Die Aus­gabe auf den ver­schiede­nen Endgeräten und Kanälen lässt sich damit opti­mieren, um jew­eils das beste Nutzer­erleb­nis zu erreichen.