Unter  der Über­schrift “Von der Wall­street ler­nen – Algo­rith­men für das automa­tisierte Suchmaschinen-Marketing” wird heute auf blog​-mark​t​forschung​.de ein Blick hin­ter die Kulis­sen einer Bidding-Engine ermöglicht. Autor Ulrich Rohde, Mar­ket­ing Man­ager für den Adobe Media Opti­mizer in Ham­burg und Experte für das Thema Online Mar­ket­ing, gibt dabei inter­es­sante Insights.

Unter anderem beschreibt er im Detail die Port­fo­lio­the­o­rie, die den Aus­gangspunkt für die automa­tisierte Abgabe von Geboten bei den Suchwort-Auktionen von Google & Co. bildet. Sie wurde 1952 vom amerikanis­chen Ökonomen Harry M. Markowitz für den Finanz­markt entwick­elt. Heute bes­tim­men die darauf basieren­den Algo­rith­men weit­ge­hend den Han­del an der Wall­street und anderen Börsen und wur­den von dort in die Bidding-Engines für die Keyword-Versteigerungen im Suchmaschinen-Marketing übertragen.

Marktforschung

In der Praxis — so Ulrich Rohde in seinem umfassenden Beitrag — hat sich gezeigt, dass zum Beispiel mit dem Adobe Media Opti­mizer, der diesen Ansatz nutzt und dafür paten­tierte Algo­rith­men ein­setzt, eine deut­liche Verbesserung des Return on Invest­ment von Such­maschi­nenkam­pag­nen (SEM) real­isier­bar ist – je nach Aus­gangspunkt und Rah­menbe­din­gun­gen um bis zu 30 Prozent gegenüber anderen Vorge­hensweisen. Diese Gesamtlö­sung, die Bestandteil der Adobe Mar­ket­ing Cloud ist, ermöglicht durch die Syn­ergie von Mod­ellen, Automa­tisierung und Opti­mierung eine nach­weis­bare Performance-Steigerung von Search-, Dis­play– und Social-Marketing-Kampagnen.

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