Noch ein Buzz­word griff Axel Schäfer, Ver­ant­wortlicher für Strate­gic Mar­ket­ing EMEA bei Adobe, in seiner Präsen­ta­tion auf: Big Data im Mar­ket­ing. Seine Reise ging von Daten und der Gewin­nung von Erken­nt­nis­sen über die Kun­den bis hin zur Ableitung von Aktio­nen mit Hilfe von Attribution.

Im Unter­schied zur klas­sis­chen Weban­analyse, die nur zurück­blickt, geht es in Zukunft um eine vorauss­chauende Analyse — Pre­dic­tive Ana­lyt­ics. Unter Ein­schluß von Daten aus unter­schiedlichen Kanälen wie E-Mail oder sozialen Net­zw­erken. Dabei sollen Zusam­men­hänge über­greifend erkannt und daraus Schluß­fol­gerun­gen gezo­gen werden.

Seine Kern­frage: Wie sieht die Cus­tomer Jour­ney aus mit den ver­schiede­nen Kon­tak­t­punk­ten und welche Attri­bu­tion­s­mod­elle bei der Verteilung der Mar­ket­ing­bud­gets wer­den angewen­det, damit ein hoher Return on Invest­ment möglich ist? Auch dabei — so Axel Schäfer — hilft Big Data. An zwei Bank-Beispielen aus Skan­di­navien mit unter­schiedlichen Ansätzen zeigte der Ref­er­ent zum Abschluß, wie man aus der Daten­flut mit geeigneten Tools die gewün­schten Infor­ma­tio­nen gewin­nen kann und ein umfassendes Pro­fil seiner Kun­den bekommt.