Gun­nar Klauberg, Prod­uct Mar­ket­ing Man­ager bei Adobe, beschäftigte sich in der 2. Nachmittags-Session mit der Frage, wie Tablets und Smart­phones das Dig­i­tal Mar­ket­ing bee­in­flussen. Dabei sieht er fünf Trends:

1. Exakte Pass­form: Unter­schiedliche Bild­schirme sind eine Her­aus­forderung — respon­sive Design kann eine Lösung sein, muss aber nicht — hängt vom Use-Case ab

2. Viel OS, wenig Exper­tise: Um alle Betrieb­ssys­teme abzudecken, braucht man viele Experten oder muss Schw­er­punkte setzen

3. Keine sinnlosen Apps: Es gibt viel zuviele Apps — hier muss man genau über­legen, wie man die Kun­den erre­ichen kann und wirk­lichen Nutzen bieten

4. In-Source: Mehr Apps wer­den selbst entwick­elt, statt von exter­nen Agenturen

5. Vor Ort — Lokale Anwen­dun­gen wer­den immer mehr genutzt — z.B. im sta­tionären Shop

Am Beispiel des Adobe-Kunden DHL zeigte Gun­nar Klauberg, wie mobile Anwen­dun­gen inter­na­tional sin­nvoll einge­setzt wer­den — etwa beim Track­ing von Paketen über mobile Websites.