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	<title>Digital Europe</title>
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	<description>All things digital marketing in Europe</description>
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		<title>27 % der Marketing-Experten geben an, dass die Verwaltung von Websites für sie die Hölle ist</title>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 15:53:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Digital Europe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web Experience Management]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Zusammen mit Econsultancy haben wir weltweit über 1.000 Unternehmensfachleute (aus Marketing, Web-Entwicklung und anderen Abteilungen) zum Thema Web Content Management (WCM) befragt: Für 27 % der Befragten ist die Verwaltung von Websites die Hölle. Auch für Sie? WCM ist zweifelsohne ein Schlüsselbereich<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/de/2013/05/19/27-der-marketing-experten-geben-an-dass-die-verwaltung-von-websites-fur-sie-die-holle-ist/">Weiterlesen ›</a></div><!-- end of .read-more --></p><p>The post <a href="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/de/2013/05/19/27-der-marketing-experten-geben-an-dass-die-verwaltung-von-websites-fur-sie-die-holle-ist/">27 % der Marketing-Experten geben an, dass die Verwaltung von Websites für sie die Hölle ist</a> appeared first on <a href="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/de/">Digital Europe</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zusammen mit Econsultancy haben wir weltweit über 1.000 Unternehmensfachleute (aus Marketing, Web-Entwicklung und anderen Abteilungen) zum Thema <a href="http://apps.enterprise.adobe.com/go/701a0000000mieBAAQ" target="_blank">Web Content Management (WCM)</a> befragt: Für 27 % der Befragten ist die Verwaltung von Websites die Hölle. Auch für Sie?</p>
<p>WCM ist zweifelsohne ein Schlüsselbereich für Unternehmen, die Ihren Kunden Inhalte völlig nahtlos auf mehreren Kanälen bereitstellen möchten. Und doch sind trotz des wachsendes Bedarfs der Marken, Kunden konsistent an mehreren Kontaktpunkten zu bedienen, gerade einmal 38 % der Unternehmen der Meinung, Ihr CMS sei für die Schaffung einer markenfördernden digitalen Präsenz geeignet.</p>
<p>In der nachstehenden Infografik finden Sie einige weitere, wichtige Erkenntnisse. <a href="http://apps.enterprise.adobe.com/go/701a0000000mieBAAQ" target="_blank">Oder laden Sie den Bericht herunter.</a></p>
<p><a href="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/files/2013/05/ADOBE-QDIB-CONTENT.png"><img class="alignleft  wp-image-557" alt="Adobe &amp; Econsultancy QDIB WCM" src="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/files/2013/05/ADOBE-QDIB-CONTENT.png" width="600" height="4050" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The post <a href="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/de/2013/05/19/27-der-marketing-experten-geben-an-dass-die-verwaltung-von-websites-fur-sie-die-holle-ist/">27 % der Marketing-Experten geben an, dass die Verwaltung von Websites für sie die Hölle ist</a> appeared first on <a href="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/de/">Digital Europe</a>.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorbereitung ist alles: eine „Gebrauchsanweisung“  für den Adobe Summit</title>
		<link>http://blogs.adobe.com/digitaleurope/de/2013/04/18/vorbereitung-ist-alles-eine-gebrauchsanweisung-fur-den-adobe-summit/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 12:54:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Digital Europe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitales Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Adobe Summit in London am 24./25. April rückt immer näher! Sind Sie bereit für das Spektakel? Da die Teilnehmer dort besonders sensibel auf unsinnige Aussagen reagieren, finden Sie hier einige hilfreiche Tipps zur Vorbereitung auf den Summit. Marketing kann Blödsinn sein<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/de/2013/04/18/vorbereitung-ist-alles-eine-gebrauchsanweisung-fur-den-adobe-summit/">Weiterlesen ›</a></div><!-- end of .read-more --></p><p>The post <a href="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/de/2013/04/18/vorbereitung-ist-alles-eine-gebrauchsanweisung-fur-den-adobe-summit/">Vorbereitung ist alles: eine „Gebrauchsanweisung“  für den Adobe Summit</a> appeared first on <a href="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/de/">Digital Europe</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Adobe Summit in London am 24./25. April rückt immer näher! Sind Sie bereit für das Spektakel? Da die Teilnehmer dort besonders sensibel auf unsinnige Aussagen reagieren, finden Sie hier einige hilfreiche Tipps zur Vorbereitung auf den Summit.</p>
<p><b>Marketing kann Blödsinn sein</b></p>
<p>Die alten Marketing-Methoden sind für das digitale Umfeld ungeeignet. Sie können nicht die gleiche Botschaft über verschiedene Kanäle verbreiten und eine umfassende Rückmeldung erwarten. Es bedarf also eines neuen Ansatzes. Bei korrekter Verwendung und Ausrichtung ist Marketing kein Blödsinn. Finden Sie heraus, was der Kunde wirklich will – danach können Sie echte Probleme lösen. Besuchen Sie die Veranstaltungen der Kategorie <a href="http://summit-emea.adobe.com/agenda/main-conference.html?sdid=KBNRE">Marketing Innovations</a>, um Ihre Kenntnisse und Strategien auf den neuesten Stand zu bringen.</p>
<p><b>Überzeugen Sie – auch ohne Modewörter</b></p>
<p>Achten Sie nicht auf das Gerede anderer, sondern untermauern Sie Ihr Know-how mit echten Beispielen und Erkenntnissen – nicht mit heißer Luft.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/gjsT-z16vR0" height="315" width="560" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p><b>Seien Sie besser, schneller und informierter</b></p>
<p>Big Data ist nicht unbedingt hinderlich. Beim Summit erfahren Sie, wie große Marken Tools zur noch schnelleren Gewinnung von Erkenntnissen einsetzen. Echtzeitanalyse bedeutet Veränderungen und Ergebnisse in Echtzeit. Bei den Veranstaltungen der Kategorie <a href="http://summit-emea.adobe.com/agenda/main-conference.html?sdid=KBNRE">Digital Analytics</a> lernen Sie, wie Sie Daten in Aktion umwandeln.</p>
<p><b>Entlarvung von Mythen</b></p>
<p>Wir haben eine ganze Reihe von Veranstaltungen im Programm, bei denen Aussagen wie „Social Media ist wertlos“ und andere Marketing-Mythen entlarvt werden. In unserem <a href="http://summit-emea.adobe.com/agenda/pre-conference-training.html?sdid=KBNRE">Vorab-Training</a> am 22./23. April 2013 erfahren Sie, wie Adobe Marketing Cloud zur Entlarvung Ihrer ganz persönlichen Mythen beiträgt.</p>
<p><b>Nutzen Sie Social Media</b></p>
<p>Wir arbeiten intensiv daran, Sie über unsere Social-Media-Kanäle mit den neuesten Informationen vom Summit zu versorgen. Folgen Sie <a href="https://twitter.com/adobesummit">@AdobeSummit</a>/<a href="https://twitter.com/search?q=%23AdobeSummit&amp;amp;src=hash">#AdobeSummit</a>, um Information in Echtzeit zu erhalten, und besuchen Sie unsere <a href="http://summit-emea.adobe.com/community/socialmedia.html?sdid=KBNRE">Social-Media-Ressourcen für den Summit</a>.</p>
<p>Tauschen Sie sich mit Ausstellern, Moderatoren und anderen Teilnehmern aus, um den größtmöglichen Nutzen aus der Veranstaltung zu ziehen. Und vergessen Sie nicht, dem Stand zur Adobe Marketing Cloud einen Besuch abzustatten. Hier sehen Sie unsere Tools in Aktion und haben Gelegenheit, sich mit dem Digital-Marketing-Team zu unterhalten.</p>
<p>Wir sehen uns beim Summit!</p>
<p>The post <a href="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/de/2013/04/18/vorbereitung-ist-alles-eine-gebrauchsanweisung-fur-den-adobe-summit/">Vorbereitung ist alles: eine „Gebrauchsanweisung“  für den Adobe Summit</a> appeared first on <a href="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/de/">Digital Europe</a>.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neukunden sind wichtig, vergessen Sie aber nicht Ihre Bestandskunden</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 08:30:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Digital Europe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitales Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Web Experience Management]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Warum geben wir einen so großen Teil unseres Werbebudgets für die Akquise anstatt für die Pflege unserer Bestandskunden aus? Marketing-Budgets werden überwiegend für die Akquise eingesetzt. Wir wissen zwar um die Wichtigkeit von Bestandskunden. Dennoch tritt dieses Wissen in den<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/de/2013/04/12/neukunden-sind-wichtig-vergessen-sie-aber-nicht-ihre-bestandskunden/">Weiterlesen ›</a></div><!-- end of .read-more --></p><p>The post <a href="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/de/2013/04/12/neukunden-sind-wichtig-vergessen-sie-aber-nicht-ihre-bestandskunden/">Neukunden sind wichtig, vergessen Sie aber nicht Ihre Bestandskunden</a> appeared first on <a href="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/de/">Digital Europe</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Warum geben wir einen so großen Teil unseres Werbebudgets für die Akquise anstatt für die Pflege unserer Bestandskunden aus?</p>
<p>Marketing-Budgets werden überwiegend für die Akquise eingesetzt. Wir wissen zwar um die Wichtigkeit von Bestandskunden. Dennoch tritt dieses Wissen in den Hintergrund und wir geben große Teile des Budgets für die Gewinnung von Neukunden aus.</p>
<blockquote><p>Untersuchungen haben gezeigt, dass ein einzelner Bestandskunde in Europa so viel „Umsatzwert“ hat wie sieben Neukunden.</p></blockquote>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/files/2013/04/7equals1.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-408" alt="1 Bestandskunde = 7 Neukunden. " src="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/files/2013/04/7equals1-300x211.png" width="300" height="211" /></a></p>
<p>Die Untersuchung verrät uns zwar nicht, warum Marketing-Spezialisten solch hohe Summen für die Gewinnung von Neukunden ausgeben. Sie macht aber deutlich, warum dies beim Marketing für den Einzelhandel ein Irrweg ist.</p>
<p>Es stimmt zwar, dass die meisten Besucher Ihrer Website potenzielle Neukunden sind. Es ist aber auch sehr wahrscheinlich, dass sie die Website wieder verlassen, ohne etwas zu kaufen. Ihre Bestandskunden machen vielleicht nur 10 Prozent aller Besucher Ihrer Site aus. Bei ihnen ist es jedoch deutlich wahrscheinlicher, dass sie etwas kaufen.</p>
<blockquote><p>Bestandskunden erreichen Sie am besten über Social Media und personalisiertes E-Mail-Marketing. Werbeanzeigen und Suchmaschinenwerbung sind hier weniger geeignet, da diese Kunden ja bereits wissen, wo Sie zu finden sind.</p></blockquote>
<p>Die Einbindung von Social Media in Ihre Marketing-Pläne trägt auch dazu bei, dass Bestandskunden immer wieder bei Ihnen einkaufen. Wenn sie Ihre Marke bereits kennen und mögen, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass sie Ihnen auch auf Twitter folgen oder Sie auf Facebook liken. Spezielle Social-Media-Angebote exklusiv für Ihre Fans sichern Ihnen deren Aufmerksamkeit und stärken die Kundenbindung. Es empfiehlt sich daher, Social-Media-Kanäle auf der Website sowie in E-Mails und Werbeanzeigen anzugeben.</p>
<p>Ein gutes Beispiel für personalisiertes E-Mail-Marketing ist Amazon. Amazon erfasst die Benutzernavigation, angezeigte Produkte, Wunschlisten und nicht abgeschlossene Einkäufe und generiert auf der Grundlage dieser Daten personalisierte E-Mails für Bestandskunden.</p>
<p>Das funktioniert aus folgendem Grund: Kunden erhalten personalisierte, auf ihre Einkaufsgewohnheiten zugeschnittene E-Mails. So werden sie über Preisänderungen bei Produkten auf ihrer Wunschliste und sogar über Bestandsänderungen bei Artikeln in ihrem Einkaufswagen informiert. Diese Erinnerungen von Amazon tragen ohne Zweifel zur Nutzung von Verkaufschancen bei, die andernfalls womöglich ungenutzt bleiben würden, weil der Kunde einfach nicht mehr daran gedacht hat.</p>
<p><a href="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/files/2013/04/Amazon-customer-marketingFINAL.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-409" alt="Exemple de marketing par e-mail d’Amazon " src="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/files/2013/04/Amazon-customer-marketingFINAL-300x271.png" width="300" height="271" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Verabschieden wir uns also von alten Gewohnheiten. Sichern wir uns das Interesse unserer Bestandskunden mit gezielten, personalisierten Kampagnen. Wir arbeiten in einem Umfeld, in dem letztendlich nur Fakten zählen. Daher empfehlen wir einen Blick in unseren Adobe Digital Index: <a href="http://success.adobe.com/de/de/programs/digital-index/1209_13926_existing_customers.html">ROI von Marketing-Maßnahmen für bestehende Online-Kunden</a>. Hier finden Sie Daten zur Untermauerung Ihrer Argumentation zur Bedeutung von Bestandskunden.</p>
<p>The post <a href="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/de/2013/04/12/neukunden-sind-wichtig-vergessen-sie-aber-nicht-ihre-bestandskunden/">Neukunden sind wichtig, vergessen Sie aber nicht Ihre Bestandskunden</a> appeared first on <a href="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/de/">Digital Europe</a>.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>„Die Tatsache, dass Sie Social Media Strategist sind, bedeutet noch lange nicht, dass Sie Ahnung von Strategie haben…“</title>
		<link>http://blogs.adobe.com/digitaleurope/de/2013/04/04/die-tatsache-dass-sie-social-media-strategist-sind-bedeutet-noch-lange-nicht-dass-sie-ahnung-von-strategie-haben/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 17:21:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeremy Waite</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitales Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[social media @de]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Man geht davon aus, dass 85 Prozent der Personen, die im Bereich Social Media arbeiten, noch keine zwei Jahre in dieser Branche tätig sind. Ich glaube, LinkedIn war die erste Plattform, die diese Behauptung aufgestellt hat. Sie ist jedenfalls häufig eine<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/de/2013/04/04/die-tatsache-dass-sie-social-media-strategist-sind-bedeutet-noch-lange-nicht-dass-sie-ahnung-von-strategie-haben/">Weiterlesen ›</a></div><!-- end of .read-more --></p><p>The post <a href="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/de/2013/04/04/die-tatsache-dass-sie-social-media-strategist-sind-bedeutet-noch-lange-nicht-dass-sie-ahnung-von-strategie-haben/">„Die Tatsache, dass Sie Social Media Strategist sind, bedeutet noch lange nicht, dass Sie Ahnung von Strategie haben…“</a> appeared first on <a href="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/de/">Digital Europe</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Man geht davon aus, dass 85 Prozent der Personen, die im Bereich Social Media arbeiten, noch keine zwei Jahre in dieser Branche tätig sind. Ich glaube, LinkedIn war die erste Plattform, die diese Behauptung aufgestellt hat. Sie ist jedenfalls häufig eine Erklärung für die vielen schlechten Tipps, die wenig durchdachten Strategiepläne und die Unsummen, die für wirkungslose Kampagnen verschwendet werden.</p>
<p>Das Problem mit dem Titel „Social Media Strategist“: Er wirkt zwar sehr sexy (zumindest in Marketing-Kreisen), setzt aber keinerlei formale Qualifikation oder etablierte Prozesse für die Entwicklung voraus. Das erklärt die große Menge an Einzelkämpfern, Gurus, Experten und Zauberern, denen wir im Bereich soziale Medien tagtäglich begegnen. Die fehlende Erfahrung führt allerdings häufig zu dem Problem, dass nicht so ganz klar zu sein scheint, was eine echte Strategie für soziale Medien überhaupt ist. Diese Unklarheit lässt sich meiner Meinung nach auf folgende einfache Aussage reduzieren:</p>
<p><b>„Emotionen haben bei Strategien <i>NICHTS</i> verloren.“</b></p>
<p>Eine Erkenntnis, die eigentlich selbstverständlich sein sollte. In führenden Unternehmen ist seit Jahren bekannt, dass eine wirklich gute Strategie vollständig frei ist von Emotionen, Einseitigkeiten und Eitelkeiten. Sie basiert nicht auf den Ansichten eines Einzelnen, sondern auf den Fakten und Erkenntnissen, die durch die enge Zusammenarbeit mit einer Organisation gewonnen werden. (Lesen Sie den letzten Satz nochmal, denn er ist <b><i>WIRKLICH</i></b> wichtig!) Das Problem für Social Media Strategists ist, dass eine der Aussagen, die ihrer Meinung nach für soziale Netzwerke gilt, häufig einige Grenzen verschwimmen lässt…</p>
<p><b>„In sozialen Netzwerken werden Emotionen geteilt, keine Fakten.“</b></p>
<p>Ein tolles Zitat. Es stammt meines Wissens aus den Untersuchungen von <a title="Emotionen, keine Fakten" href="https://marketing.wharton.upenn.edu/faculty/berger/">Jonah Berger an der Wharton University</a> und ich habe es bei der Erstellung der <a title="Zweck-Pyramide" href="http://www.slideshare.net/jeremywaite/purpose-pyramid"><b>Purpose Pyramid</b></a> sogar selbst verwendet. In einem strategischen Prozess hat es jedoch nichts verloren. Bei Emotionen geht es um soziale Psychologie und um die Ursachen für das Online-Verhalten von Menschen. Das alles hat aber nichts mit Strategie zu tun. Facebook hat sogar einen Begriff für emotionsbasierte Kampagnen: „<a title="Social by Design" href="https://developers.facebook.com/socialdesign/"><b>Social by Design</b></a>“.</p>
<p>Viele Social Media Strategists kommen aus der Werbung oder Markenkommunikation, was ansatzweise erklärt, warum sie sich so bereitwillig auf eher oberflächliche Wahrnehmungsmetriken stützen. Ich beziehe mich hier auf solche, die sich ausschließlich auf die Wirkung konzentrieren – also die, von denen häufig die Rede ist, wenn es um den relativen Erfolg einer TV-, Presse- oder Präsenzkampagne geht.</p>
<p>Ich glaube genau wie jeder andere Markenstratege an<b> </b><a title="Lovemarks von Kevin Roberts" href="https://www.youtube.com/watch?v=3AsUt2BCZbI"><b>Lovemarks</b></a>. (Der Begriff bezieht sich auf eine emotionale Bindung zu einer Marke und wurde von Kevin Roberts, CEO bei Saatchi, geprägt.) Eine „emotionale Strategie“ zur Steigerung der Bekanntheit kann jedoch leicht mit einer Unternehmensstrategie zur Absatzförderung verwechselt werden. In den beiden folgenden Beispielen für strategische Prozesse wird schnell deutlich, warum es hier zu Verwechslungen kommt. (Die zweite Version ist nicht ganz so sexy, enthält aber einen konkreten <b>AKTIONSPLAN</b>):</p>
<p><b>Lovemarks: Eine „Strategie“ für die Markenkommunikation</b></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/files/2013/04/1.png"><img class="alignnone size-full wp-image-280" alt="Les lovemarks: une stratégie de communication de marque" src="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/files/2013/04/1.png" width="1024" height="526" /></a><br />
<i>Quelle: Customer-Based Brand Equity model (CBBE, Keller, 2002, &amp; Kotler/Pfoertsch, 2006), modifiziert von Pyramid. </i><a href="http://blog.pyramid.se/2009/01/lovemarks-and-b2b-branding/"><i>blog.pyramid.se</i></a></p>
<p><b>Ein „traditioneller“ strategischer Prozess</b></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/files/2013/04/2.png"><img class="alignnone size-full wp-image-281" alt="Un processus stratégique « traditionnel »" src="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/files/2013/04/2.png" width="1024" height="622" /></a><br />
<i>Quelle: </i><a href="http://www.visionsforireland.com/2012/10/strategy/"><i>visionsforireland.com</i></a></p>
<p>Das Problem hierbei ist: Gute Leute im Bereich Social Media wissen zwar, dass großartige Kampagnen emotionsbasiert sind (um andere zu animieren, die Kampagne zu teilen, über Twitter zu verbreiten oder zu betrachten). Die Strategie, auf der die Kampagne basiert, sollte aber <b>NICHT</b> emotionsbasiert sein.</p>
<p><b>Emotionsgeprägte Strategie = auf Sand gebaut* usw. usf.</b></p>
<ol start="1">
<li><b>Sehen Sie sich die Daten an.</b></li>
<li><b>Ermitteln Sie die genaue Bedeutung der Daten.</b></li>
<li><b>Errichten Sie Ihre Strategie stattdessen auf Fels*.</b></li>
</ol>
<p><b><br />
</b><b>Ihr Chef wird es Ihnen danken.</b></p>
<p><i>*(Verzeihen Sie den biblischen Vergleich.)</i></p>
<p>Informationen zu <a title="Beiträge von Jeremy Waite" href="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/author/jwaite/">Jeremy Waite</a></p>
<p>Leiter der Social Strategy-Abteilung bei Adobe EMEA. Ehemaliger Giraffen-Pfleger. Trainiert für #PedalToParis mit @PoppyLegion und schreibt an seinem zweiten Buch: „Follow Me, I&#8217;m Right Behind You“.</p>
<p>The post <a href="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/de/2013/04/04/die-tatsache-dass-sie-social-media-strategist-sind-bedeutet-noch-lange-nicht-dass-sie-ahnung-von-strategie-haben/">„Die Tatsache, dass Sie Social Media Strategist sind, bedeutet noch lange nicht, dass Sie Ahnung von Strategie haben…“</a> appeared first on <a href="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/de/">Digital Europe</a>.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tablets laufen Smartphones bei globalem Website-Traffic den Rang ab</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 16:54:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Blower</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitales Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe Digital Index @fr]]></category>
		<category><![CDATA[mobile @fr]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Unserem neuesten Adobe Digital Index zufolge verzeichnen Websites auf der ganzen Welt inzwischen mehr Traffic von Tablets als von Smartphones. Ermittelt wurde ein Anteil von 8 bzw. 7 Prozent bei den Seitenaufrufen pro Monat. Wir verfolgen den Siegeszug von Tablets sehr genau.<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/de/2013/04/04/tablets-laufen-smartphones-bei-globalem-website-traffic-den-rang-ab/">Weiterlesen ›</a></div><!-- end of .read-more --></p><p>The post <a href="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/de/2013/04/04/tablets-laufen-smartphones-bei-globalem-website-traffic-den-rang-ab/">Tablets laufen Smartphones bei globalem Website-Traffic den Rang ab</a> appeared first on <a href="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/de/">Digital Europe</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Unserem neuesten Adobe Digital Index zufolge verzeichnen Websites auf der ganzen Welt inzwischen mehr Traffic von Tablets als von Smartphones. Ermittelt wurde ein Anteil von 8 bzw. 7 Prozent bei den Seitenaufrufen pro Monat. Wir verfolgen den Siegeszug von Tablets sehr genau. Bereits im <a href="http://success.adobe.com/en/na/programs/digital-index/1205_18011_tablet_report.html">Januar des Vorjahres</a> fanden wir heraus, dass Website-Besucher mit einem Tablet pro Online-Bestellung <a href="http://success.adobe.com/assets/en/downloads/infographics/18011_digital_index_infographic_tablet.pdf">54 Prozent</a> mehr ausgeben als Smartphone-Nutzer und <a href="http://success.adobe.com/assets/en/downloads/whitepaper/18011_201205_Digital_Index_Tablet_Report.pdf">19 Prozent</a> mehr als Desktop-/Laptop-Nutzer. Recht beeindruckende Ergebnisse für ein Gerät, das vor noch nicht einmal ganz drei Jahren eingeführt wurde.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/files/2013/04/de1.png"><img class="size-full wp-image-334 aligncenter" alt="de1" src="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/files/2013/04/de1.png" width="788" height="358" /></a></p>
<p>Im Zuge der Analyse von mehr als 100 Milliarden Besuchen auf über 1000 Websites auf der ganzen Welt haben wir ermittelt, dass Großbritannien diesen Trend anführt: Hier greifen die Nutzer besonders gerne zum Tablet, um im Internet zu surfen. Der Smartphone-Traffic in Großbritannien ist vergleichbar mit dem Traffic in den USA und in Kanada. Der Tablet-Traffic ist allerdings deutlich höher, insbesondere im Vergleich mit dem Rest der Welt. Darüber hinaus surfen Nutzer in Großbritannien deutlich öfter sowohl mit Tablets als auch mit Smartphones als Franzosen oder Deutsche.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/files/2013/04/de2.png"><img class="alignnone size-full wp-image-335" alt="de2" src="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/files/2013/04/de2.png" width="788" height="449" /></a></p>
<p><b>Tablet-Traffic hat sich im letzten Jahr in allen untersuchten Ländern verdoppelt:</b></p>
<p>Tablet-Traffic hat im Jahr 2012 ungeachtet regionaler Unterschiede beständig zugenommen. In allen untersuchten Ländern hat sich der Anteil an Tablet-Traffic im Laufe des letzten Jahres verdoppelt – ein Trend, der sich 2013 vermutlich fortsetzen wird. Im November verzeichneten Großbritannien, Kanada und Australien einen leichten Rückgang beim Tablet-Traffic, obwohl dieser insgesamt weiter zunahm. Dies ist jedoch einem vorübergehenden Anstieg beim PC-Traffic geschuldet.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/files/2013/04/de3.png"><img class="size-full wp-image-337 aligncenter" alt="de3" src="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/files/2013/04/de3.png" width="788" height="459" /></a></p>
<p><b>Tablets werden bevorzugt zum Online-Shopping und für ähnliche Aktivitäten verwendet:</b></p>
<p>Wir wissen, dass Tablets aufgrund ihrer Größe optimal dafür geeignet sind, von der Couch aus zu shoppen. Diese Erkenntnis wird durch die Daten belegt: Der höchste Anteil an Tablet-Traffic entfällt branchenübergreifend auf Shopping-Websites. Bei Automobil- und Reise-Websites ist ein ähnlich hoher Traffic-Anteil von Tablets zu verzeichnen. Wenig überraschend: Der höchste Anteil an Smartphone-Traffic entfällt auf die Websites von Telekommunikationsanbietern, da die Kunden dort ihre Telefonrechnungen einsehen und bezahlen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/files/2013/04/de4.png"><img class="size-full wp-image-338 aligncenter" alt="de4" src="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/files/2013/04/de4.png" width="788" height="431" /></a></p>
<p><b>Bedeutung der zunehmenden Tablet-Nutzung für das Marketing </b></p>
<p>Verbraucher auf der ganzen Welt probieren ihr neues Tablet aus. Es bedarf nur einer einzelnen schlecht gestalteten Website, um sie zu vergraulen. Eine für Smartphones optimierte Website ist nicht das Gleiche wie eine für Tablets optimierte Website. Marketing-Experten müssen bedenken, dass Verbraucher ihre Mobilgeräte unterschiedlich nutzen. Sie verwenden ihr Smartphone, um ihren Kontostand abzurufen oder Musik zu streamen, verwenden aber ihr Tablet, um sich nach einer neuen Couch umzusehen. Sie wünschen sich stärker personalisierte Inhalte. Wenn sie zum Tablet greifen, möchten sie nicht nur Preise vergleichen, sondern kaufen. Sie sehen sich nicht nur einen Video-Clip an, sondern begeben sich auf Entdeckungstour und interagieren mit Inhalten. Und sie sind enttäuscht, wenn sie die tolle Touch-Oberfläche und die beeindruckende Bildschirmauflösung ihres neuen Spielzeugs nicht nutzen können.</p>
<p>Die Daten zeigen eine stetige Zunahme der Tablet-Nutzung. Aber ist es wirklich der Formfaktor, auf den es ankommt? Smartphones werden größer, Tablets kleiner. Google hat vor Kurzem angekündigt, dass es die Tablet-Suche mit der Desktop-Suche vereint. Aber die neuesten Tablets sehen nicht nur aus wie große Smartphones, sondern verfügen nun auch über die grundlegendste aller Smartphone-Funktionen: Telefonie. Marketing-Experten können bei der Bereitstellung der passendsten Inhalte nicht mehr die Bildschirmgröße zum ausschlaggebenden Faktor machen. Stattdessen müssen sie bei der Entscheidung, welche Optionen sie dem Anwender zur Verfügung stellen, neben dem Formfaktor auch den Verbindungstyp (WLAN oder Mobilfunk) und die Empfehlungsquelle heranziehen.</p>
<p>Stellen Sie sich folgende Fragen: Aus welchen Gründen nehmen Sie anstelle Ihres Smartphones Ihr Tablet zur Hand, wenn Sie beides zur Verfügung haben? Welche unterschiedlichen Erwartungen haben Sie? Übertragen Sie die gewonnenen Erkenntnisse anschließend auf Ihre Kunden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Anzeigen, die Ihnen mehr einbringen</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 15:43:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wing Yee Lee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[advertising @de]]></category>
		<category><![CDATA[paid search @de]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Bei all den Keywords, Plattformen und Optionen ist es oft nicht einfach, eine Lösung für die Verwaltung und Optimierung Ihrer Ausgaben für Paid-Search-Anzeigen zu finden. So musste beispielsweise First Choice, ein in Großbritannien führender Anbieter für Urlaubsreisen, über eine Million<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/de/2013/04/04/anzeigen-die-ihnen-mehr-einbringen/">Weiterlesen ›</a></div><!-- end of .read-more --></p><p>The post <a href="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/de/2013/04/04/anzeigen-die-ihnen-mehr-einbringen/">Anzeigen, die Ihnen mehr einbringen</a> appeared first on <a href="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/de/">Digital Europe</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bei all den Keywords, Plattformen und Optionen ist es oft nicht einfach, eine Lösung für die Verwaltung und Optimierung Ihrer Ausgaben für Paid-Search-Anzeigen zu finden. So musste beispielsweise First Choice, ein in Großbritannien führender Anbieter für Urlaubsreisen, über eine Million Keywords in seinen Online-Werbekampagnen verwalten.</p>
<p>„Die Optimierung aller Keywords in unserem Konto hätte unserer Schätzung nach ungefähr 35 Tage gedauert – und das für eine einzige Optimierung. Es war offensichtlich, dass wir Hilfe benötigten.“ – Chris Fensome, TUI Travel UK (Muttergesellschaft von First Choice)</p>
<p>Zusammen mit dem Adobe Media Optimizer-Team konnte First Choice seine Paid-Search-Kampagnen automatisieren und so beeindruckende Ergebnisse erzielen – unter anderem eine erhöhte CTR von 56 % in nur vier Monaten. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=nuN6Xwhmcug">In diesem kurzen Video erhalten Sie weitere Informationen.</a></p>
<p>Worauf sollten sich Marken also konzentrieren, um das volle Potenzial ihrer Paid-Search-Kampagnen auszuschöpfen? Hier unsere besten Tipps:</p>
<ol start="1">
<li><b>Verknüpfen Sie Ihre Anzeigen mit Ihrem Inventar</b><br />
Dank neuer Technologien können Werbetreibende direkte Verknüpfungen zu Bestandsinformationen erstellen und den Prozess automatisieren, damit die Anzeigen immer aktuell sind. Kunden müssen nicht mehr nach einem Klick feststellen, dass ein Angebot bereits ausgelaufen ist, und die Werbetreibenden verschwenden ihr Budget nicht mehr auf ungenaue Pay-per-Click-Anzeigen.</li>
<li><b>Passen Sie Ergebnisse an die Absicht des Kunden an</b><br />
Die Erkenntnis, an welchem Punkt des Kaufprozesses sich der Kunde befindet, ist äußerst wichtig – möchte der Kunde nur Recherchen anstellen, leiten Sie ihn nicht zum Inventar weiter. Das richtige Messaging für verschiedene Stufen im Kaufprozess hilft sowohl Ihnen als auch Ihren potenziellen Kunden. Vergessen Sie nicht das Retargeting – Ihre wiederkehrenden Kunden sind ebenso wertvoll wie Neukunden. Vernachlässigen Sie nicht Anzeigen für Kunden, die Ihre Website schon einmal besucht oder dort bereits eingekauft haben.</li>
<li><b>Vor dem Klick, der zur Konversion führt, liegt ein langer Weg</b><br />
60 bis 90 % der Kunden stellen Recherchen mithilfe einer Suchmaschine an, bevor sie einen Kauf tätigen. Sie müssen den Weg verstehen, der den Kunden zu einem Online-Kauf führt. Vor dem Klick, der zur Konversion führt, finden vielleicht fünf oder sechs Interaktionen statt – berücksichtigen Sie also bei der Planung von Display- und Suchkampagnen, wie der Kunde zum Kauf gelangt.</li>
<li><b>Optimieren Sie nicht nur einen einzigen Kanal, und gehen Sie dabei effektiv vor</b><b><br />
</b>Mobiltelefone und Tablets haben einen großen Einfluss auf die Gewährleistung einer plattformübergreifenden Optimierung. Schalten Sie keine Anzeigen auf Mobiltelefonen, durch die der Anwender auf eine nicht für die mobile Darstellung optimierte Seite gelangt. Ihre Marke ist für die Konsistenz der bereitgestellten Informationen auf den jeweiligen Kanälen verantwortlich. Die Produktinformationen und Preise müssen auf jeder Plattform identisch sein. Bei kanalübergreifenden Marketing-Kampagnen ist es wichtig, dass Ihre Such- und Display-Anzeigen auf Suchbegriffe aus der Kampagne ausgerichtet sind – dieser Punkt ist sehr wichtig, denn die Konkurrenz schläft nicht.</li>
<li><b>Stellen Sie eine Verbindung zwischen offline und online her</b><br />
Laut Erkenntnissen von Yahoo! wird in 60 % der Fälle zwar online recherchiert, aber offline gekauft. Sie können dies mit Sonderangeboten und Gutschein-Codes verfolgen, die online oder vor Ort im Geschäft verwendet werden können. So erkennen Sie, welche Suchbegriffe die Kunden verwenden, auch wenn sie den Kauf nicht online tätigen.</li>
<li><b>Vergessen Sie Social nicht</b><br />
Plattformen wie etwa Facebook haben sich zu leistungsfähigen Marketing-Kanälen entwickelt. Sie bieten spezifisches Targeting, beispielsweise nach Interessen oder demografischen Faktoren – und das bei relativ niedrigen Kosten. Dank Geotargeting können Anzeigen standortspezifisch – sogar je nach Stadt – geschaltet werden. Sie können sogar Kunden über Angebote, Sonderaktionen und Gewinnspiele binden.</li>
</ol>
<p>Wir alle hätten gerne mehr Mittel zur Verfügung. Vielleicht liegt die Lösung jedoch darin, die vorhandenen Mittel intelligenter zu nutzen. Mit Adobe Media Optimizer sind Sie zielgenau, aktuell und kosteneffektiv. <a href="http://apps.enterprise.adobe.com/go/701a0000000mR98AAE">Erfahren Sie, wie Sie mit Adobe AdLens (Teil der Adobe Media Optimizer-Lösung) mehr für Ihr Geld bekommen.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Beweis: Wie Marken verwertbare Erkenntnisse aus sozialen Netzwerken gewinnen</title>
		<link>http://blogs.adobe.com/digitaleurope/de/2013/04/04/beweis-wie-marken-verwertbare-erkenntnisse-aus-sozialen-netzwerken-gewinnen/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 15:26:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Digital Europe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[social marketing @fr @fr]]></category>
		<category><![CDATA[social media @fr @fr]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Marken nutzen die Vorteile der ständig aktiven sozialen Netzwerke auf vielfältige Weise. Unter anderem hören sie zu und interagieren. Gerard Lindeboom von ABN Amro meint dazu: „Die sozialen Netzwerke befinden sich in der Hand der Kunden&#8230; Wir müssen lediglich präsent<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/de/2013/04/04/beweis-wie-marken-verwertbare-erkenntnisse-aus-sozialen-netzwerken-gewinnen/">Weiterlesen ›</a></div><!-- end of .read-more --></p><p>The post <a href="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/de/2013/04/04/beweis-wie-marken-verwertbare-erkenntnisse-aus-sozialen-netzwerken-gewinnen/">Beweis: Wie Marken verwertbare Erkenntnisse aus sozialen Netzwerken gewinnen</a> appeared first on <a href="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/de/">Digital Europe</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Marken nutzen die Vorteile der ständig aktiven sozialen Netzwerke auf vielfältige Weise. Unter anderem hören sie zu und interagieren.</p>
<p>Gerard Lindeboom von ABN Amro meint dazu: „Die sozialen Netzwerke befinden sich in der Hand der Kunden&#8230; Wir müssen lediglich präsent sein und zuhören, wenn sie über uns sprechen.“</p>
<p>Und die niederländische Bank ist nicht allein. Führende europäische Marken nutzen soziale Netzwerke immer häufiger, um den Kontakt zu „Fans“ zu suchen. Laut Social Bakers war im vierten Quartal 2012 Vodafone UK die Marke mit dem weltweit stärksten Engagement in sozialen Netzwerken. 77 Prozent der Kundenfragen per Twitter wurden beantwortet. Mit einer Twitter-Antwortrate von 72 Prozent schaffte es auch Royal Dutch Airlines unter die besten Zehn.</p>
<p>Der Schlüssel liegt darin, zu wissen, worüber gesprochen wird und wie viel über einen selbst gesprochen wird, so Lindeboom.</p>
<p>Wie also machen sich Marken diese Aufmerksamkeit geschäftlich zunutze?</p>
<p>Es ist kein Geheimnis, dass Conversions dort zu finden sind, wo soziale Metriken an ihre Grenzen stoßen. Der Beleg für den Nutzen sozialer Netzwerke in einem weiter gefassten geschäftlichen Kontext ist manchmal schwer zu erbringen.</p>
<p>FIAT hat sich der Herausforderung gestellt und eine 180-Grad-Drehung vollzogen – weg vom Autoverkauf hin zum Verkauf von Beziehungen. Laut Claudio Annicchiarico, Head of Digital for UK bei der FIAT Group, war das Ziel, ein besseres Verständnis für die eigenen Fans und Follower zu entwickeln und durch den Aufbau einer starken Beziehung zu ihren Marken dafür zu sorgen, dass Likes auch zu Absatz führen. Für Annicchiarico lag der Schlüssel hierzu in der Interaktion mit den Online-Communitys sowie darin, den Kunden auf dem Weg zur Konversion freie Hand zu lassen.</p>
<p>Hier erfahren Sie, wie ABN AMRO und FIAT soziale Netzwerke mithilfe von Adobe Social zur Schaffung echter Absatzchancen nutzen:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/5vXUxo1t-Vc?rel=0" height="360" width="640" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p>VERWEISE:<br />
Marken mit dem stärksten Engagement in sozialen Medien http://sociallydevoted.socialbakers.com/ im 4. Quartal 2012 (Twitter).<br />
Video zur Erfolgsgeschichte von Fiat und ABN AMRO http://www.youtube.com/watch?v=5vXUxo1t-Vc&amp;feature=share&amp;list=UL5vXUxo1t-Vc</p>
<p>The post <a href="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/de/2013/04/04/beweis-wie-marken-verwertbare-erkenntnisse-aus-sozialen-netzwerken-gewinnen/">Beweis: Wie Marken verwertbare Erkenntnisse aus sozialen Netzwerken gewinnen</a> appeared first on <a href="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/de/">Digital Europe</a>.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Latency in SiteCatalyst 15</title>
		<link>http://blogs.adobe.com/digitaleurope/de/2013/03/19/latency-in-sitecatalyst-15-explained/</link>
		<comments>http://blogs.adobe.com/digitaleurope/de/2013/03/19/latency-in-sitecatalyst-15-explained/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 14:42:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Exner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web-Analyse]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Seit meinem Artikel über Latency in SiteCatalyst 15 hat sich hinter den Kulissen einiges getan: Es gibt mittlerweile zwei Wege, schneller an die Daten in Sitecatalyst 15 heranzukommen. 30 Minuten Batches Die normale Batchsize bei SiteCatalyst 15 ist, wie erwähnt,<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/de/2013/03/19/latency-in-sitecatalyst-15-explained/">Weiterlesen ›</a></div><!-- end of .read-more --></p><p>The post <a href="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/de/2013/03/19/latency-in-sitecatalyst-15-explained/">Latency in SiteCatalyst 15</a> appeared first on <a href="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/de/">Digital Europe</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit meinem Artikel über <a title="SiteCatalyst 15 – Latency" href="http://webade.wordpress.com/2012/02/23/sitecatalyst-15-latency/">Latency in SiteCatalyst 15</a> hat sich hinter den Kulissen einiges getan: Es gibt mittlerweile zwei Wege, schneller an die Daten in <a href="http://apps.enterprise.adobe.com/go/701a0000000mS5MAAU">Sitecatalyst</a> 15 heranzukommen.</p>
<h2>30 Minuten Batches</h2>
<p>Die normale Batchsize bei SiteCatalyst 15 ist, wie erwähnt, 60 Minuten. Seit einiger Zeit kann man allerdings für maximal 2 kritische Report Suites auf kleinere Blockgröße umschalten, auf 30 Minuten.</p>
<p>SiteCatalyst 15 beginnt dann alle 30 Minuten einen neuen Block. Das Backend benötigt etwa 15 Minuten zur Berechnung dieser Blöcke, Daten sind also zwischen 45 und 15 Minuten nach eintreffen in den Reports sichtbar.</p>
<p>Das bekannte Sägezahnmuster bleibt dabei gleich, nur sind die Zähne halb so hoch und dafür gibt es doppelt so viele.</p>
<p><div id="attachment_221" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/files/2013/03/130122-latency-in-15-revisited.png"><img class="size-medium wp-image-221" alt="[Screenshot]" src="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/files/2013/03/130122-latency-in-15-revisited-300x266.png" width="300" height="266" /></a><p class="wp-caption-text">Latency in SiteCatalyst 15 &#8211; 60 vs 30 Minuten</p></div>Resultat: Daten sind schneller verfügbar, etwa doppelt so schnell.</p>
<h2>Current Data Reports</h2>
<p>Die zweite Neuerung sind die sogenannten &#8220;Current Data&#8221; Reports.</p>
<p>Zu jedem Report in SiteCatalyst 15 gibt es einen entsprechenden &#8220;Current Data&#8221; Report. Dieser zeigt für zwei Tage (gestern und heute oder wahlweise nur den aktuellen Tag) Daten quasi in Echtzeit, oder genauer gesagt: Mit der gleichen Latency wie damals[tm] unter SiteCatalyst 14.</p>
<p>Das bedeutet, daß Metriken wie Page Views oder Instances mehr oder weniger in Echtzeit zur Verfügung stehen, enorm hilfreich wenn man z.B. einen neuen Artikel gestartet hat oder eine eben gesendete Emailkampagne im Auge behalten will.</p>
<p>Auch für Onlinezeitungen sind die Current Data Reports nützlich.</p>
<p><div id="attachment_227" class="wp-caption alignnone" style="width: 260px"><a href="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/files/2013/03/130122-current-data-reports.png"><img class="size-medium wp-image-227" alt="[Screenshot]" src="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/files/2013/03/130122-current-data-reports-250x300.png" width="250" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Current Data Reports in SiteCatalyst 15</p></div>Es gibt ein paar Einschränkungen:</p>
<ul>
<li>Current Data Reports erlauben keine Correlations oder Subrelations.</li>
<li>Man kann Current Data Reports nicht segmentieren.</li>
<li>Current Data gibt es wie bereits angesprochen nur für maximal zwei Tage: heute und gestern.</li>
</ul>
<p>Wie bekommt man Current Data Reports?</p>
<p>Das kann man selber einrichten. Es genügt, unter Admin &amp;gt; Admin Console &amp;gt; User Management einen Benutzer zur &#8220;Current Data&#8221; Gruppe hinzuzufügen, damit dieser Benutzer Zugriff erhält.</p>
<p><div id="attachment_228" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/files/2013/03/130122-enable-current-data.png"><img class="size-medium wp-image-228" alt="[Screenshot]" src="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/files/2013/03/130122-enable-current-data-300x104.png" width="300" height="104" /></a><p class="wp-caption-text">Current Data Reports Gruppe</p></div>Zusammenfassen lassen sich die Änderungen also wie folgt:</p>
<p>Man kann 2 kritische Report Suites auf 30 Minuten Blöcke umschalten lassen, diese liefern dann Daten doppelt so oft, bzw. doppelt so schnell. Und falls das nicht schnell genug ist, gibt es die Current Data Reports, deren Daten genau so schnell zur Verfügung stehen wie sie es bei SiteCalyst 14 taten.</p>
<p>The post <a href="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/de/2013/03/19/latency-in-sitecatalyst-15-explained/">Latency in SiteCatalyst 15</a> appeared first on <a href="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/de/">Digital Europe</a>.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google PLA jetzt auch in Europa verfügbar</title>
		<link>http://blogs.adobe.com/digitaleurope/de/2013/03/13/google-pla-jetzt-auch-in-europa-verfugbar/</link>
		<comments>http://blogs.adobe.com/digitaleurope/de/2013/03/13/google-pla-jetzt-auch-in-europa-verfugbar/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 15:45:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Digital Europe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Google PLA @de]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blogs.adobe.com/digitaleurope/?p=192</guid>
		<description><![CDATA[<p>In einigen europäischen Ländern, darunter Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Niederlande und die Schweiz, sind seit dem 13. Februar 2013 die Google Product Listing Ads (PLAs) verfügbar. Damit wird zwar der von Google Shopping und der Google-Suche stammende Traffic kostenpflichtig,<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/de/2013/03/13/google-pla-jetzt-auch-in-europa-verfugbar/">Weiterlesen ›</a></div><!-- end of .read-more --></p><p>The post <a href="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/de/2013/03/13/google-pla-jetzt-auch-in-europa-verfugbar/">Google PLA jetzt auch in Europa verfügbar</a> appeared first on <a href="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/de/">Digital Europe</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In einigen europäischen Ländern, darunter Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Niederlande und die Schweiz, sind seit dem 13. Februar 2013 die Google Product Listing Ads (PLAs) verfügbar. Damit wird zwar der von Google Shopping und der Google-Suche stammende Traffic kostenpflichtig, aber diese Umstellung ist eine große Chance für Werbetreibende. PLAs ermöglichen eine bessere Steuerung von Produktlisten, Geboten und Traffic, anhand der Anzeigenkunden und Marketer erkennen können, zu welchen konkreten Ergebnissen bzw. Conversions die Suchanfragen führen. Auf dieser Basis kann das Budget entsprechend verteilt werden.</p>
<p>In den USA wurde die <a href="http://searchengineland.com/best-practices-to-get-the-most-out-of-google-shopping-131313">Umstellung von Google Shopping</a> von einem kostenfreien auf das bezahlte PLA-Modell schon im November 2012 abgeschlossen. Sie hat sich bisher als äußerst erfolgreich erwiesen und für hohe Traffic-Zahlen gesorgt. Da mit den PLAs Zusatzkosten verbunden sind, müssen Werbetreibende bei ihren Strategien den Faktor Wirtschaftlichkeit stärker berücksichtigen. Die europäischen Länder können sich daran orientieren, was in den USA gut funktioniert hat.</p>
<p>Im folgenden Video beantwortet Jonathan Beeston, Director of New Product Innovation bei Adobe, Werbetreibenden die folgenden Fragen hinsichtlich der PLAs von Google:</p>
<ul>
<li>Was sind PLAs?</li>
<li>Wie werden PLAs implementiert?</li>
<li>Was können wir von den Erfahrungen der USA lernen?</li>
<li>Was ist zu tun?</li>
</ul>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/YfpFMGbvTAc?rel=0" height="315" width="420" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p><b>Weitere Informationen:</b></p>
<ul>
<li><a href="http://apps.enterprise.adobe.com/go/701a0000000lyQLAAY">Laden Sie das Whitepaper herunter</a>, das die effiziente Erstellung, Verwaltung und Optimierung von PLAs zum Thema hat.</li>
<li>Lesen Sie den Blog von Jonathan Beeston über <a href="http://econsultancy.com/uk/blog/62112-google-product-listing-ads-making-the-move-to-europe">Econsultancy</a>, um mehr zu erfahren.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>The post <a href="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/de/2013/03/13/google-pla-jetzt-auch-in-europa-verfugbar/">Google PLA jetzt auch in Europa verfügbar</a> appeared first on <a href="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/de/">Digital Europe</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Trend-Barometer 2013</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 12:16:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Digital Europe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitales Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Trend-Barometer]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Gemeinsam mit Econsultancy haben wir Ende 2012 eine Umfrage unter 700 IT-Experten durchgeführt. Damit konnten wir ermitteln, welchen Herausforderungen und Chancen sich Organisationen in diesem Jahr widmen. Laden Sie den Bericht herunter. Wir haben festgestellt, dass Content-Marketing den wichtigsten Trend<span class="ellipsis">&#8230;</span><div class="read-more"><a href="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/de/2013/03/11/trend-barometer-2013/">Weiterlesen ›</a></div><!-- end of .read-more --></p><p>The post <a href="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/de/2013/03/11/trend-barometer-2013/">Trend-Barometer 2013</a> appeared first on <a href="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/de/">Digital Europe</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit <a href="http://www.econsultancy.com">Econsultancy</a> haben wir Ende 2012 eine Umfrage unter 700 IT-Experten durchgeführt. Damit konnten wir ermitteln, welchen Herausforderungen und Chancen sich Organisationen in diesem Jahr widmen. <a href="http://apps.enterprise.adobe.com/go/701a0000000lx4OAAQ">Laden Sie den Bericht herunter.</a></p>
<p>Wir haben festgestellt, dass Content-Marketing den wichtigsten Trend darstellt. 2013 wird das Jahr der Inhalte!</p>
<p>In der nachstehenden Infografik finden Sie weitere Informationen:</p>
<p><a href="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/files/2013/02/2013-Digital-Trends-Adobe.png"><img class="alignnone  wp-image-14" alt="2013 Digital Trends Adobe" src="http://blogs.adobe.com/digitaleurope/files/2013/02/2013-Digital-Trends-Adobe.png" width="560" height="3780" /></a></p>
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