Blog Post:In einigen europäischen Ländern, darunter Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Niederlande und die Schweiz, sind seit dem 13. Februar 2013 die Google Product Listing Ads (PLAs) verfügbar. Damit wird zwar der von Google Shopping und der Google-Suche stammende Traffic kostenpflichtig, aber diese Umstellung ist eine große Chance für Werbetreibende. PLAs ermöglichen eine bessere Steuerung von Produktlisten, Geboten und Traffic, anhand der Anzeigenkunden und Marketer erkennen können, zu welchen konkreten Ergebnissen bzw. Conversions die Suchanfragen führen. Auf dieser Basis kann das Budget entsprechend verteilt werden. In den USA wurde die Umstellung von Google Shopping von einem kostenfreien auf das bezahlte PLA-Modell schon im November 2012 abgeschlossen. Sie hat sich bisher als äußerst erfolgreich erwiesen und für hohe Traffic-Zahlen gesorgt. Da mit den PLAs Zusatzkosten verbunden sind, müssen Werbetreibende bei ihren Strategien den Faktor Wirtschaftlichkeit stärker berücksichtigen. Die europäischen Länder können sich daran orientieren, was in den USA gut funktioniert hat. Im folgenden Video beantwortet Jonathan Beeston, Director of New Product Innovation bei Adobe, Werbetreibenden die folgenden Fragen hinsichtlich der PLAs von Google: Weitere Informationen:   Author: Date Created:13 März 2013 Date Published: Headline:Google PLA jetzt auch in Europa verfügbar Social Counts: Keywords: Publisher:Adobe Image:http://blogs.adobe.com/digitaleurope/files/2013/02/Google-PLA-comes-to-Europe.jpg

In eini­gen europäis­chen Län­dern, darunter Großbri­tan­nien, Deutsch­land, Frankre­ich, Ital­ien, Spanien, Nieder­lande und die Schweiz, sind seit dem 13. Feb­ruar 2013 die Google Prod­uct List­ing Ads (PLAs) ver­füg­bar. Damit wird zwar der von Google Shop­ping und der Google-Suche stam­mende Traf­fic kostenpflichtig, aber diese Umstel­lung ist eine große Chance für Wer­be­treibende. PLAs ermöglichen eine bessere Steuerung von Pro­duk­tlis­ten, Geboten und Traf­fic, anhand der Anzeigenkun­den und Mar­keter erken­nen kön­nen, zu welchen konkreten Ergeb­nis­sen bzw. Con­ver­sions die Suchan­fra­gen führen. Auf dieser Basis kann das Bud­get entsprechend verteilt werden.

In den USA wurde die Umstel­lung von Google Shop­ping von einem kosten­freien auf das bezahlte PLA-Modell schon im Novem­ber 2012 abgeschlossen. Sie hat sich bisher als äußerst erfol­gre­ich erwiesen und für hohe Traffic-Zahlen gesorgt. Da mit den PLAs Zusatzkosten ver­bun­den sind, müssen Wer­be­treibende bei ihren Strate­gien den Fak­tor Wirtschaftlichkeit stärker berück­sichti­gen. Die europäis­chen Län­der kön­nen sich daran ori­en­tieren, was in den USA gut funk­tion­iert hat.

Im fol­gen­den Video beant­wortet Jonathan Bee­ston, Direc­tor of New Prod­uct Inno­va­tion bei Adobe, Wer­be­treiben­den die fol­gen­den Fra­gen hin­sichtlich der PLAs von Google:

  • Was sind PLAs?
  • Wie wer­den PLAs implementiert?
  • Was kön­nen wir von den Erfahrun­gen der USA lernen?
  • Was ist zu tun?

Weit­ere Informationen: