Blog Post:Die Ergebnisse sind da und “Optimierung” ist ganz klar die zentrale Herausforderung für die Marketingverantwortlichen von Unternehmen rund um den Erdball. Und den Schlüssel dafür stellt die Personalisierung dar - unabhängig davon, wie auch die Geschäftsmodelle aussehen. Das sollte eigentlich keine Überraschung sein, denn bessere Konversionsraten und ein gesteigerter Return on Investment (ROI) stehen schließlich an der Spitze der Prioritätenliste vieler Unternehmen. Für die diesjährige Digital Marketing Optimization Survey hat Adobe mehr als 1.000 Marketingentscheider aus Nordamerika, Europa, den mittleren Osten, Afrika und Asien befragen lassen. Unabhängig von ihrer Branche sehen 75 Prozent der Teilnehmer "Personalisierung" als wichtig an, um die langfristigen Ziele des Unternehmens zu erreichen. 50825_target_Q214_optimization_survey_whitepaper_infobits_3Allerdings sehen sich die meisten davon noch ein gutes Stück vom Endpunkt entfernt, unter anderem wegen eingeschränkter Budgets, fehlender Zeit oder zu geringem Know-how. Aber die Top 20-Prozent der Umfrageteilnehmer zeigen doch, was heute möglich ist. Es klafft jedoch eine ziemliche Lücke zwischen den 35 % Unternehmen mit Conversion Rates von 0,5 bis 1,9 % und dem oberen Fünftel, beim dem die Konversionsrate über 9 % liegt. Woran liegt das? “Es ist klar, das personalisierte Nutzererlebnisse entscheidend dafür sind, um aus Besuchern einer Website echte Kunden zu machen", sagt Michael Krypel, Executive Director von Adobe Digital Consulting und Autor des Buches "Refining Design for Business: Using Analytics, Marketing, and Technology to Inform Customer-centric Design“. Denn die Top-Performer zeigten, "dass Investitionen in einen forschungsbasierten Marketingansatz - der sich u.a. durch ständiges Testen und Optimieren auszeichnet - zu besseren Entscheidungen und einer signifikanten RoI-Steigerung führen." Die Studie macht deutlich, dass von den Top 20% über die Hälfte mehr als 5 % ihres Marketing-Budgets in Testen und Optimieren stecken. Dagegen investieren 44 % der gesamten Umfrageteilnehmer weniger als 5 % in diesen Bereich. Entsprechend schlechter sind die Ergebnisse, denn alles hängt miteinander zusammen. screen-shot-2014-06-03-at-6-16-16-amEine andere interessante Erkenntnis aus der Umfrage: Auf die Frage, welche Taktik sie für das Customer Experience Management bevorzugen, gaben sowohl die Top 20 % als auch die restlichen 80 % 16 identische Maßnahmen an, wobei die Webanalyse das Feld anführt. Gefolgt von Social Media-Analysen, Social Sharing, E-Mail-Optimierung und Kundenbewertungen. Aber was macht den Unterschied aus? Bei den Spitzen-Performern kommen Maßnahmen wie Zielgruppen-Segmentierung, Mobile Analytics und A/B-Testing deutlich häufiger zum Einsatz. Aber auch Content-Targeting, Big Data-Analysen und Marketing-Automation werden stärker genutzt. Wer sich von Silos in der IT löst und alle Abteilungen im Unternehmen ins Digital Marketing einbezieht, ist ebenfalls erfolgreicher als der Durchschnitt. 88 % der Top-Firmen haben diesen Kulturwandel bereits geschafft und konnten damit ihre Conversion-Rates von durchschnittlich 2,6 % auf 4,3 % steigern. Aber die Geschichte geht noch weiter: Die erfolgreichsten Marken setzen voll auf Automatisierung und steigern so ihre Effizienz im Echtzeit-Marketing. Sie arbeiten dabei kanalübergreifend und haben die besondere Bedeutung von mobilem Marketing erkannt. Nahezu ein Drittel der Umfrageteilnahme berichtet, dass bereits zwischen 21 und 40 % ihres Website-Traffic von mobilen Endgeräten stammt. 11 % gaben sogar an, dass 41 bis 60 % der Zugriffe über diesen Kanal kommen - Tendenz weiter steigend. Investitionen ins Mobile Marketing zahlen sich aus. Denn Verbraucher, die per Smartphone- oder Tablet-App surfen, verbringen deutlich mehr Zeit in einem Online-Shop oder auf einer Nachrichtenseite: Viermal länger bei Tablet-Apps und 2,5 Mal länger bei Smartphone-Apps - im Vergleich zu einer mobilen Website auf den gleichen Endgeräten. 50825_target_Q214_optimization_survey_whitepaper_infobits_4 Author: Date Created:13 Juni 2014 Date Published: Headline:Spannende Ergebnisse: Die Digital Marketing Optimization Survey für 2014 Social Counts: Keywords: Publisher:Adobe Image:http://blogs.adobe.com/digitaleurope/files/2014/06/44.png

Die Ergeb­nisse sind da und “Opti­mierung” ist ganz klar die zen­trale Her­aus­forderung für die Mar­ket­ingver­ant­wortlichen von Unternehmen rund um den Erd­ball. Und den Schlüs­sel dafür stellt die Per­son­al­isierung dar — unab­hängig davon, wie auch die Geschäftsmod­elle ausse­hen. Das sollte eigentlich keine Über­raschung sein, denn bessere Kon­ver­sion­sraten und ein gesteigerter Return on Invest­ment (ROI) ste­hen schließlich an der Spitze der Pri­or­itäten­liste vieler Unternehmen.

Für die diesjährige Dig­i­tal Mar­ket­ing Opti­miza­tion Sur­vey hat Adobe mehr als 1.000 Mar­ketin­gentschei­der aus Nor­damerika, Europa, den mit­tleren Osten, Afrika und Asien befra­gen lassen. Unab­hängig von ihrer Branche sehen 75 Prozent der Teil­nehmer “Per­son­al­isierung” als wichtig an, um die langfristi­gen Ziele des Unternehmens zu erreichen.

50825_target_Q214_optimization_survey_whitepaper_infobits_3Allerd­ings sehen sich die meis­ten davon noch ein gutes Stück vom End­punkt ent­fernt, unter anderem wegen eingeschränk­ter Bud­gets, fehlen­der Zeit oder zu geringem Know-how. Aber die Top 20-Prozent der Umfrageteil­nehmer zeigen doch, was heute möglich ist. Es klafft jedoch eine ziem­liche Lücke zwis­chen den 35 % Unternehmen mit Con­ver­sion Rates von 0,5 bis 1,9 % und dem oberen Fün­f­tel, beim dem die Kon­ver­sion­srate über 9 % liegt. Woran liegt das?

Es ist klar, das per­son­al­isierte Nutzer­erleb­nisse entschei­dend dafür sind, um aus Besuch­ern einer Web­site echte Kun­den zu machen”, sagt Michael Krypel, Exec­u­tive Direc­tor von Adobe Dig­i­tal Con­sult­ing und Autor des Buches “Refin­ing Design for Busi­ness: Using Ana­lyt­ics, Mar­ket­ing, and Tech­nol­ogy to Inform Customer-centric Design“. Denn die Top-Performer zeigten, “dass Investi­tio­nen in einen forschungs­basierten Mar­ketingansatz — der sich u.a. durch ständi­ges Testen und Opti­mieren ausze­ich­net — zu besseren Entschei­dun­gen und einer sig­nifikan­ten RoI-Steigerung führen.”

Die Studie macht deut­lich, dass von den Top 20% über die Hälfte mehr als 5 % ihres Marketing-Budgets in Testen und Opti­mieren stecken. Dage­gen investieren 44 % der gesamten Umfrageteil­nehmer weniger als 5 % in diesen Bere­ich. Entsprechend schlechter sind die Ergeb­nisse, denn alles hängt miteinan­der zusammen.

screen-shot-2014-06-03-at-6-16-16-amEine andere inter­es­sante Erken­nt­nis aus der Umfrage: Auf die Frage, welche Tak­tik sie für das Cus­tomer Expe­ri­ence Man­age­ment bevorzu­gen, gaben sowohl die Top 20 % als auch die restlichen 80 % 16 iden­tis­che Maß­nah­men an, wobei die Web­analyse das Feld anführt. Gefolgt von Social Media-Analysen, Social Shar­ing, E-Mail-Optimierung und Kun­den­be­w­er­tun­gen. Aber was macht den Unter­schied aus? Bei den Spitzen-Performern kom­men Maß­nah­men wie Zielgruppen-Segmentierung, Mobile Ana­lyt­ics und A/B-Testing deut­lich häu­figer zum Ein­satz. Aber auch Content-Targeting, Big Data-Analysen und Marketing-Automation wer­den stärker genutzt.

Wer sich von Silos in der IT löst und alle Abteilun­gen im Unternehmen ins Dig­i­tal Mar­ket­ing ein­bezieht, ist eben­falls erfol­gre­icher als der Durch­schnitt. 88 % der Top-Firmen haben diesen Kul­tur­wan­del bere­its geschafft und kon­nten damit ihre Conversion-Rates von durch­schnit­tlich 2,6 % auf 4,3 % steigern. Aber die Geschichte geht noch weiter: Die erfol­gre­ich­sten Marken set­zen voll auf Automa­tisierung und steigern so ihre Effizienz im Echtzeit-Marketing. Sie arbeiten dabei kanalüber­greifend und haben die beson­dere Bedeu­tung von mobilem Mar­ket­ing erkannt.

Nahezu ein Drit­tel der Umfrageteil­nahme berichtet, dass bere­its zwis­chen 21 und 40 % ihres Website-Traffic von mobilen Endgeräten stammt. 11 % gaben sogar an, dass 41 bis 60 % der Zugriffe über diesen Kanal kom­men — Ten­denz weiter steigend. Investi­tio­nen ins Mobile Mar­ket­ing zahlen sich aus. Denn Ver­braucher, die per Smart­phone– oder Tablet-App sur­fen, ver­brin­gen deut­lich mehr Zeit in einem Online-Shop oder auf einer Nachricht­en­seite: Vier­mal länger bei Tablet-Apps und 2,5 Mal länger bei Smartphone-Apps — im Ver­gle­ich zu einer mobilen Web­site auf den gle­ichen Endgeräten.

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