Blog Post:Laut Jeremy Waite, dem leitenden Social-Media-Strategen von Adobe für EMEA ist Social-Media noch ein relativ junger Bereich. Und damit hat er recht. Noch vor wenigen Jahren haben viele von uns sich nur mit MySpace, Twitter und Facebook beschäftigt. Heute haben wir eine noch größere Auswahl an Social-Media-Plattformen wie etwa Pinterest, Instagram, Tumblr und Foursquare. Es gibt sogar regionale Plattformen wie beispielsweise VKontakte in Osteuropa oder Weibo in Asien. Ein größerer Teil unseres Marketing-Budgets fließt in die Interaktion auf diesen Plattformen, und wir rekrutieren Personen oder Agenturen mit Stellenbeschreibungen, die es vor zwei Jahren noch gar nicht gab. Aber was genau möchten Sie mit Social Media erreichen? Verschiedene Bereiche Ihres Unternehmens wünschen sich Likes, Interaktionsmöglichkeiten oder eine Kundendienstplattform. Jedoch lassen sich langfristig nur Erfolge erzielen, wenn der Social-Media-Bereich fest in Ihrem Unternehmen verankert ist. Wie viel geben Sie für Social Media aus? 3 bis 5 % ist ein Durchschnittswert, jedoch geben laut Waite die besten Marken 12 bis 25 % ihres Marketing-Budgets für Social Media aus. Waite hat ein einfaches Modell entwickelt, um Experten für digitales Marketing eine ganzheitliche Herangehensweise zu ermöglichen. Der „Like-Cycle“ von Adobe basiert auf Erfahrungen mit den größten Unternehmen wie etwa Amazon, Burberry und Nike und bietet Experten für digitales Marketing einen Ansatz, um die fünf wichtigsten Herausforderungen zu meistern, denen sich die meisten Unternehmen im Social-Media-Bereich gegenübersehen:

like-cycle

Der Like-Cycle gilt nicht nur für Facebook – als Experten für digitales Marketing müssen wir unsere Strategie auf Personen ausrichten, nicht auf soziale Netzwerke. Schließlich sind wir wegen der Menschen dort, und nicht wegen der Plattform. [caption id="attachment_720" align="aligncenter" width="515"]„Like“ im Durchschnitt 40 Marken 2012 „Like“ im Durchschnitt 40 Marken 2012[/caption] Die Statistiken mögen beunruhigend sein, aber mit einer starken, auf dem Verständnis von Daten und Informationen basierenden Strategie kann Ihr Social-Media-Programm entgegen aller Wahrscheinlichkeit erfolgreich sein. Laden Sie jetzt den „Like-Cycle“ von Adobe (Whitepaper) herunter.
Author: Date Created:6 Juni 2013 Date Published: Headline:Was genau erwarten Sie von Social Media? Finden Sie es mit dem „Like-Cycle“ heraus. Social Counts: Keywords: Publisher:Adobe Image:http://blogs.adobe.com/digitaleurope/files/2013/06/98-percent-GERMAN.png

Laut Jeremy Waite, dem lei­t­en­den Social-Media-Strategen von Adobe für EMEA ist Social-Media noch ein rel­a­tiv junger Bereich.

Und damit hat er recht. Noch vor weni­gen Jahren haben viele von uns sich nur mit MySpace, Twit­ter und Face­book beschäftigt. Heute haben wir eine noch größere Auswahl an Social-Media-Plattformen wie etwa Pin­ter­est, Insta­gram, Tum­blr und Foursquare. Es gibt sogar regionale Plat­tfor­men wie beispiel­sweise VKon­takte in Osteu­ropa oder Weibo in Asien. Ein größerer Teil unseres Marketing-Budgets fließt in die Inter­ak­tion auf diesen Plat­tfor­men, und wir rekru­tieren Per­so­nen oder Agen­turen mit Stel­lenbeschrei­bun­gen, die es vor zwei Jahren noch gar nicht gab.

Aber was genau möchten Sie mit Social Media erreichen?

Ver­schiedene Bere­iche Ihres Unternehmens wün­schen sich Likes, Inter­ak­tion­s­möglichkeiten oder eine Kun­den­di­en­st­plat­tform. Jedoch lassen sich langfristig nur Erfolge erzie­len, wenn der Social-Media-Bereich fest in Ihrem Unternehmen ver­ankert ist.

Wie viel geben Sie für Social Media aus? 3 bis 5 % ist ein Durch­schnittswert, jedoch geben laut Waite die besten Marken 12 bis 25 % ihres Marketing-Budgets für Social Media aus.

Waite hat ein ein­faches Mod­ell entwick­elt, um Experten für dig­i­tales Mar­ket­ing eine ganzheitliche Herange­hensweise zu ermöglichen. Der „Like-Cycle“ von Adobe basiert auf Erfahrun­gen mit den größten Unternehmen wie etwa Ama­zon, Burberry und Nike und bietet Experten für dig­i­tales Mar­ket­ing einen Ansatz, um die fünf wichtig­sten Her­aus­forderun­gen zu meis­tern, denen sich die meis­ten Unternehmen im Social-Media-Bereich gegenübersehen:

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Der Like-Cycle gilt nicht nur für Face­book – als Experten für dig­i­tales Mar­ket­ing müssen wir unsere Strate­gie auf Per­so­nen aus­richten, nicht auf soziale Net­zw­erke. Schließlich sind wir wegen der Men­schen dort, und nicht wegen der Plattform.

„Like“ im Durchschnitt 40 Marken 2012

Like“ im Durch­schnitt 40 Marken 2012

Die Sta­tis­tiken mögen beun­ruhi­gend sein, aber mit einer starken, auf dem Ver­ständ­nis von Daten und Infor­ma­tio­nen basieren­den Strate­gie kann Ihr Social-Media-Programm ent­ge­gen aller Wahrschein­lichkeit erfol­gre­ich sein.

Laden Sie jetzt den „Like-Cycle“ von Adobe (Whitepa­per) herunter.