Blog Post:20130219-091825.jpgAndreas Helios, Senior Group Manager Digital Marketing Solutions bei der Adobe Systems GmbH, der auch den ganzen Tag durch das Programm führen wird, begrüßt mit etwas Verspätung die Gäste der Auftaktveranstaltung im Saal 3 des CinemaxX Hamburg Dammtor. Draußen ist Hamburger Schietwetter, aber in den weichen Kinosesseln bekommt man davon zum Glück nichts mit. "Hat Marketing ein Imageproblem", fragt Andreas Helios zur Eröffnung. Er verweist auf die Obama-Wahlkampagne und den Einsatz von Big-Data-Analysen. "Fakten statt Fabeln", ist der Ansatz von Adobe. Marketing muß messbar  sein. Und intelligent. Ein aktuelles Negativbeispiel: Noch vier Tage nach dem TV-Beitrag zur Leiharbeit bei Amazon, der einen regelrechten Shitstorm ausgelöst hat, blendete der Onlinehandelsriese bei Google eine Werbung für ein kritisches Buch zum Thema mit dem Titel "Fleißig, billig, schutzlos" ein. Das - in Verbindung mit dem Namen "Amazon" - hätte bei einer Analyse des Kontexts nicht passieren dürfen.   Author: Date Created:19 Februar 2013 Date Published: Headline:Adobe Digital Marketing Days 2013: Die Roadshow beginnt Social Counts: Keywords: Publisher:Adobe Image:http://blogs.adobe.com/digitaleurope/wp-content/themes/pagelines-template-theme/images/no-image.jpg

20130219-091825.jpgAndreas Helios, Senior Group Man­ager Dig­i­tal Mar­ket­ing Solu­tions bei der Adobe Sys­tems GmbH, der auch den ganzen Tag durch das Pro­gramm führen wird, begrüßt mit etwas Ver­spä­tung die Gäste der Auf­tak­tver­anstal­tung im Saal 3 des Cin­e­maxX Ham­burg Damm­tor.

Draußen ist Ham­burger Schi­etwet­ter, aber in den weichen Kinoses­seln bekommt man davon zum Glück nichts mit. “Hat Mar­ket­ing ein Imageprob­lem”, fragt Andreas Helios zur Eröff­nung. Er ver­weist auf die Obama-Wahlkampagne und den Ein­satz von Big-Data-Analysen. “Fak­ten statt Fabeln”, ist der Ansatz von Adobe. Mar­ket­ing muß mess­bar  sein. Und intelligent.

Ein aktuelles Neg­a­tivbeispiel: Noch vier Tage nach dem TV-Beitrag zur Lei­har­beit bei Ama­zon, der einen regel­rechten Shit­storm aus­gelöst hat, blendete der Online­han­del­sriese bei Google eine Wer­bung für ein kri­tis­ches Buch zum Thema mit dem Titel “Fleißig, bil­lig, schut­z­los” ein. Das — in Verbindung mit dem Namen “Ama­zon” — hätte bei einer Analyse des Kon­texts nicht passieren dürfen.