Blog Post:Im April hatten wir berichtet, dass Adobe als weltweit erster “Preferred Marketing Developer” für alle vier Facebook-APIs – Pages, Apps, Ads und Insights – zertifiziert wurde. Nun ist die Partnerschaft zwischen beiden Unternehmen noch weiter ausgebaut worden: Seit wenigen Tagen darf sich Adobe jetzt auch Strate­gic Pre­ferred Mar­ket­ing Devel­oper (PMD) nennen - die höchste Stufe der Kooperation. Weltweit dürfen nur 12 Unternehmen mit diesem Zertifikat werben. Als Strate­gic PMD bekommen die Produkt- und Entwicklungsteams von Adobe nun einen bevorzugten Zugang zu den Entwicklungs- und Support-Ressourcen des sozialen Netzwerkes, nehmen frühzeitig an den Tests von neuen Funktionen teil und arbeiten bei der Entwicklung von Schlüsselfeatures zusammen. Zusätzlich gibt es Feedback-Prozesse zur Plattform und neuen Marketing-Features. Damit kann Adobe seinen Kunden Technologien bereitstellen, mit deren Hilfe sich die Marketingmöglichkeiten von Facebook voll ausnutzen lassen. Für Digital-Marketingverantwortliche bietet sich so die Chance, über Facebook auf eine neue Art und Weise mit ihren Kunden zu kommunizieren und dabei mächtige Tools für das Management, die Skalierung,  die Analyse und das Messen sowie zur Optimierung ihrer Aktivitäten einzusetzen. Vor allem Adobe Social, die neue Lösung innerhalb der Adobe Digital Marketing Suite. Sie verbindet das Social Publishing mit dem Monitoring sowie dem Kauf von Social Media-Werbeplätzen und tiefgehenden Analysen. Unter anderem lässt sich damit messen, welche Auswirkungen Social-Media-Aktivitäten auf die Geschäftsergebnisse haben. Als Strategic PMD kann Adobe zudem technische Probleme mit der Plattform schnell und unbürokratisch klären. Für Marken eröffnen sich durch die nächste Stufe der Zusammenarbeit zwischen Adobe und Facebook neue Wege, um das Pozenzial des sozialen Netzwerkes noch besser auszuschöpfen.   Author: Date Created:24 September 2012 Date Published: Headline:Adobe ist nun auch Facebook Strate­gic Pre­ferred Mar­ket­ing Devel­oper (PMD) Social Counts: Keywords: Publisher:Adobe Image:http://blogs.adobe.com/digitaleurope/wp-content/themes/pagelines-template-theme/images/no-image.jpg

Im April hat­ten wir berichtet, dass Adobe als weltweit erster “Pre­ferred Mar­ket­ing Devel­oper” für alle vier Facebook-APIs – Pages, Apps, Ads und Insights – zer­ti­fiziert wurde. Nun ist die Part­ner­schaft zwis­chen bei­den Unternehmen noch weiter aus­ge­baut wor­den: Seit weni­gen Tagen darf sich Adobe jetzt auch Strate­gic Pre­ferred Mar­ket­ing Devel­oper (PMD) nen­nen — die höch­ste Stufe der Koop­er­a­tion. Weltweit dür­fen nur 12 Unternehmen mit diesem Zer­ti­fikat werben.

Als Strate­gic PMD bekom­men die Pro­dukt– und Entwick­lung­steams von Adobe nun einen bevorzugten Zugang zu den Entwick­lungs– und Support-Ressourcen des sozialen Net­zw­erkes, nehmen frühzeitig an den Tests von neuen Funk­tio­nen teil und arbeiten bei der Entwick­lung von Schlüs­selfea­tures zusam­men. Zusät­zlich gibt es Feedback-Prozesse zur Plat­tform und neuen Marketing-Features. Damit kann Adobe seinen Kun­den Tech­nolo­gien bere­it­stellen, mit deren Hilfe sich die Mar­ket­ing­möglichkeiten von Face­book voll aus­nutzen lassen.

Für Digital-Marketingverantwortliche bietet sich so die Chance, über Face­book auf eine neue Art und Weise mit ihren Kun­den zu kom­mu­nizieren und dabei mächtige Tools für das Man­age­ment, die Skalierung,  die Analyse und das Messen sowie zur Opti­mierung ihrer Aktiv­itäten einzuset­zen. Vor allem Adobe Social, die neue Lösung inner­halb der Adobe Dig­i­tal Mar­ket­ing Suite. Sie verbindet das Social Pub­lish­ing mit dem Mon­i­tor­ing sowie dem Kauf von Social Media-Werbeplätzen und tiefge­hen­den Analysen.

Unter anderem lässt sich damit messen, welche Auswirkun­gen Social-Media-Aktivitäten auf die Geschäft­sergeb­nisse haben. Als Strate­gic PMD kann Adobe zudem tech­nis­che Prob­leme mit der Plat­tform schnell und unbürokratisch klären. Für Marken eröff­nen sich durch die näch­ste Stufe der Zusam­me­nar­beit zwis­chen Adobe und Face­book neue Wege, um das Pozen­zial des sozialen Net­zw­erkes noch besser auszuschöpfen.