Blog Post:Google hat gerade die bevorstehende Einführung von erweiterten Kampagnen in AdWords angekündigt. Sie wurden entwickelt, weil  viele Menschen immer online sind und dabei verschiedene Geräte komplementär verwenden. Die "Enhanced Campaigns" sollen dabei helfen, potenzielle Kunden noch einfacher zu erreichen – im richtigen Moment auf dem gerade verwendeten Gerät. Dadurch entstehen vielversprechende Möglichkeiten für Unternehmen. Gleichzeitig wird jedoch auch das Marketing komplexer und zeitaufwendiger. Dieses Beispiel zeigt das Potenzial: Eine Pizzeria möchte eine bestimmte Anzeige schalten, wenn ein Nutzer um 13 Uhr auf seinem Arbeitsplatzcomputer "pizza" als Suchbegriff eingibt. Diese Anzeige soll einen Link zu einem Online-Bestellformular oder zur Speisekarte enthalten. Sucht jedoch ein potenzieller Kunde, der einen halben Kilometer vom Restaurant entfernt ist, um 20 Uhr über sein Smartphone nach "pizza", soll eine andere Anzeige erscheinen – z. B. mit einer Click-to-Call-Telefonnummer und der Restaurantadresse. Faktoren wie der Standort, die Tageszeit und der Funktionsumfang des verwendeten Geräts werden für die Auswahl der richtigen Anzeige immer wichtiger. Mit den "Enhanced Campaigns" ist es nicht mehr erforderlich, mehrere separate AdWords-Kampagnen, Berichte und Anzeigenerweiterungen miteinander zu kombinieren und zu vergleichen, um verschiedene Anzeigen für unterschiedliche Situationen zu schalten. Der Besitzer der Pizzeria kann dies vielmehr ganz einfach zentral über sein Konto verwalten und seine Zielgruppe auf allen Geräten und kontextbasiert (z. B. abhängig von Standort, Tageszeit und Gerätetyp) mit den richtigen Anzeigen erreichen. Die neue Funktion steht ab sofort auch in Deutschland im AdWords-Konto zur Verfügung und alle neu erstellten Kampagnen sind jetzt standardmäßig im neuen Format. Es gibt allerdings eine Übergangszeit, in der noch Kampagnen in der bisherigen Form erstellt werden können, die im Juni 2013 endet. Die wichtigsten Änderungen bei Google AdWords: Google AdWords bündelt nun Desktop- und Tablet-Traffic und unterscheidet  ihn von Zugriffen über Smartphones und anderen mobilen Endgeräten, in dem es den Werbetreibenden den Einsatz eines „Mobile Bid Modifiers” für den mobilen Teil des Traffic erlaubt. Das ermöglicht das gezielte Bieten auf mehr, weniger oder gar keinen mobilen Traffic. Der Adobe Media Optimizer ist die erste Plattform für die digitale Werbung am Markt, die dieses neue Format beim Management und der Synchronisation mit AdWords unterstützt.  Wie der Screenshot unten zeigt, zeigt Google Empfehlungen (“Suggestions“) für den „Mobile Bid Modifier“ an. Während es eine Option ist, sich einfach an diese Vorschläge zu halten, die auf Basis des „Mobile Bid Modifier Calculator“ ermittelt werden, verfolgt Adobe einen anderen Ansatz. Das Team aus Datenwissenschaftlern, das für die Weiterentwicklung des Adobe Media Optimizers zuständig ist, hat sich auf die Bereitstellung von intelligenten Algorithmen konzentriert, mit deren Hilfe der „Mobile Bid Modifier“ automatisch eingerichtet werden kann –  unter Berücksichtigung der individuellen Performance-Daten des Advertisers. Denn in den meisten Fällen kennt  Google die aktuellen Konversionsraten nicht und  kann sie deshalb auch nicht in seine Empfehlungen einbeziehen. Auch schaut Google nicht auf die Gebote, die von anderen Werbetreibenden eingestellt werden und verwendet sie für seine Vorschläge. Was zu CPC-Empfehlungen (Cost-Per-Click) führen kann, die viel zu hoch sind. Mit dem Adobe Media Optimizer ist man dagegen in der Lage, alle Performance-Daten – wie Conversions, Impressions, Klicks usw. – bei der Berechnung des optimalen „Mobile Bid Modifiers” zu berücksichtigen. Dazu kommt, dass die Einordnung von Tablets in die Desktop-Kategorie zu steigenden CPCs führen kann – mit der Folge, dass der Return on Invest (ROI) einer Kampagne sich verschlechtert.  Deshalb sollten Advertiser ihre „Mobile Bid Modifiers” sehr sorgfältig aufsetzen. Der Adobe Media Optimizer hilft mit seinen fortgeschrittenen algorithmischen Berechnungen dabei und automatisiert den Prozess. Werbetreibende können die neuen Funktionen für erweiterte Kampagnen im Adobe Media Optimizer ab sofort testen und finden bei unseren Consultants Unterstützung, wenn sie nach einem gangbaren Weg zur Umwandlung ihrer bisherigen AdWords-Kampagnen in das neue Format suchen. Author: Date Created:28 Februar 2013 Date Published: Headline:Adobe unterstützt als erster Anbieter die erweiterten Kampagnen bei Google AdWords Social Counts: Keywords: Publisher:Adobe Image:http://blogs.adobe.com/digitaleurope/wp-content/themes/pagelines-template-theme/images/no-image.jpg

Google hat ger­ade die bevorste­hende Ein­führung von erweit­erten Kam­pag­nen in AdWords angekündigt. Sie wur­den entwick­elt, weil  viele Men­schen immer online sind und dabei ver­schiedene Geräte kom­ple­men­tär ver­wen­den. Die “Enhanced Cam­paigns” sollen dabei helfen, poten­zielle Kun­den noch ein­facher zu erre­ichen – im richti­gen Moment auf dem ger­ade ver­wen­de­ten Gerät.

Dadurch entste­hen vielver­sprechende Möglichkeiten für Unternehmen. Gle­ichzeitig wird jedoch auch das Mar­ket­ing kom­plexer und zeitaufwendi­ger. Dieses Beispiel zeigt das Poten­zial: Eine Pizze­ria möchte eine bes­timmte Anzeige schal­ten, wenn ein Nutzer um 13 Uhr auf seinem Arbeit­splatz­com­puter “pizza” als Such­be­griff ein­gibt. Diese Anzeige soll einen Link zu einem Online-Bestellformular oder zur Speisekarte enthal­ten. Sucht jedoch ein poten­zieller Kunde, der einen hal­ben Kilo­me­ter vom Restau­rant ent­fernt ist, um 20 Uhr über sein Smart­phone nach “pizza”, soll eine andere Anzeige erscheinen – z. B. mit einer Click-to-Call-Telefonnummer und der Restaurantadresse.

Fak­toren wie der Stan­dort, die Tageszeit und der Funk­tion­sum­fang des ver­wen­de­ten Geräts wer­den für die Auswahl der richti­gen Anzeige immer wichtiger. Mit den “Enhanced Cam­paigns” ist es nicht mehr erforder­lich, mehrere sep­a­rate AdWords-Kampagnen, Berichte und Anzeigen­er­weiterun­gen miteinan­der zu kom­binieren und zu ver­gle­ichen, um ver­schiedene Anzeigen für unter­schiedliche Sit­u­a­tio­nen zu schal­ten. Der Besitzer der Pizze­ria kann dies vielmehr ganz ein­fach zen­tral über sein Konto ver­wal­ten und seine Ziel­gruppe auf allen Geräten und kon­textbasiert (z. B. abhängig von Stan­dort, Tageszeit und Geräte­typ) mit den richti­gen Anzeigen erreichen.

Die neue Funk­tion steht ab sofort auch in Deutsch­land im AdWords-Konto zur Ver­fü­gung und alle neu erstell­ten Kam­pag­nen sind jetzt stan­dard­mäßig im neuen For­mat. Es gibt allerd­ings eine Über­gangszeit, in der noch Kam­pag­nen in der bish­eri­gen Form erstellt wer­den kön­nen, die im Juni 2013 endet.

Die wichtig­sten Änderun­gen bei Google AdWords:

  • Durch die nun möglichen Gebot­san­pas­sun­gen für Mobil­tele­fone in einer Kam­pagne lassen sich die Anzeigen­po­si­tion sowie Klicks und Kosten für mobile Anzeigen besser kon­trol­lieren. Gebote für Mobil­tele­fone kön­nen je nach Wun­sch reduziert, beibehal­ten oder erhöht wer­den, um mehr Klicks zu erzielen.
  • Die Aus­rich­tung auf bes­timmte Geräte oder Mobil­funkan­bi­eter wird für erweit­erte Kam­pag­nen mit Suchanzeigen nicht mehr unter­stützt. Für Kam­pag­nen, die auss­chließlich Display-Anzeigen enthal­ten, ist dies jedoch weit­er­hin der Fall.
  • Mith­ilfe von Anrufer­weiterun­gen kön­nen Smartphone-Nutzer Unternehmen direkt über die geschal­tete Anzeige anrufen. In erweit­erten Kam­pag­nen kann die entsprechende Tele­fon­num­mer jetzt auch zu Anzeigen für Com­puter und Tablets hinzuge­fügt werden.

Google AdWords bün­delt nun Desk­top– und Tablet-Traffic und unter­schei­det  ihn von Zugrif­fen über Smart­phones und anderen mobilen Endgeräten, in dem es den Wer­be­treiben­den den Ein­satz eines „Mobile Bid Mod­i­fiers” für den mobilen Teil des Traf­fic erlaubt. Das ermöglicht das gezielte Bieten auf mehr, weniger oder gar keinen mobilen Traffic.

Der Adobe Media Opti­mizer ist die erste Plat­tform für die dig­i­tale Wer­bung am Markt, die dieses neue For­mat beim Man­age­ment und der Syn­chro­ni­sa­tion mit AdWords unter­stützt.  Wie der Screen­shot unten zeigt, zeigt Google Empfehlun­gen (“Sug­ges­tions“) für den „Mobile Bid Mod­i­fier“ an. Während es eine Option ist, sich ein­fach an diese Vorschläge zu hal­ten, die auf Basis des „Mobile Bid Mod­i­fier Cal­cu­la­tor“ ermit­telt wer­den, ver­folgt Adobe einen anderen Ansatz.

Das Team aus Daten­wis­senschaftlern, das für die Weit­er­en­twick­lung des Adobe Media Opti­miz­ers zuständig ist, hat sich auf die Bere­it­stel­lung von intel­li­gen­ten Algo­rith­men konzen­tri­ert, mit deren Hilfe der „Mobile Bid Mod­i­fier“ automa­tisch ein­gerichtet wer­den kann –  unter Berück­sich­ti­gung der indi­vidu­ellen Performance-Daten des Adver­tis­ers. Denn in den meis­ten Fällen kennt  Google die aktuellen Kon­ver­sion­sraten nicht und  kann sie deshalb auch nicht in seine Empfehlun­gen ein­beziehen. Auch schaut Google nicht auf die Gebote, die von anderen Wer­be­treiben­den eingestellt wer­den und ver­wen­det sie für seine Vorschläge. Was zu CPC-Empfehlungen (Cost-Per-Click) führen kann, die viel zu hoch sind.

Mit dem Adobe Media Opti­mizer ist man dage­gen in der Lage, alle Performance-Daten – wie Con­ver­sions, Impres­sions, Klicks usw. – bei der Berech­nung des opti­malen „Mobile Bid Mod­i­fiers” zu berück­sichti­gen. Dazu kommt, dass die Einord­nung von Tablets in die Desktop-Kategorie zu steigen­den CPCs führen kann – mit der Folge, dass der Return on Invest (ROI) einer Kam­pagne sich ver­schlechtert.  Deshalb soll­ten Adver­tiser ihre „Mobile Bid Mod­i­fiers” sehr sorgfältig auf­set­zen. Der Adobe Media Opti­mizer hilft mit seinen fort­geschrit­te­nen algo­rith­mis­chen Berech­nun­gen dabei und automa­tisiert den Prozess.

Wer­be­treibende kön­nen die neuen Funk­tio­nen für erweit­erte Kam­pag­nen im Adobe Media Opti­mizer ab sofort testen und finden bei unseren Con­sul­tants Unter­stützung, wenn sie nach einem gang­baren Weg zur Umwand­lung ihrer bish­eri­gen AdWords-Kampagnen in das neue For­mat suchen.