Blog Post:In der aktuellen Ausgabe des lesenswerten INSPIRE-Magazins von Adobe beschäftigt sich ein Beitrag auch mit dem Thema "App oder mobile Website"? Die meisten großen Unternehmen und bekannten Marken sprechen zwar die rasch wachsende mobile Zielgruppe bereits effektiv an. Doch weit mehr Firmen - so der Artikel - beginnen gerade erst damit über ihre mobile Strategie nachzudenken und das damit verbundene Nutzungserlebnis zu formulieren. Und da stellt sich die Frage unter verschiedenen Gesichtspunkten, ob man besser eine eigene App entwickelt oder eher auf eine für mobile Endgeräte optimierte Website setzen sollte? Das können z.B. Performance, Suchmaschinenoptimierung, verwendete Technologie, Zielgruppe, Geschäftsmodell, Wartungs- und Updatefragen oder das zur Verfügung stehende Budget sein. Der Beitrag im Magazin untersucht einige der technischen und wirtschaftlichen Erwägungen, die beim Erstellen einer mobilen Website im Vergleich zur mobilen App von Bedeutung sind, und gibt so dem Leser wichtige Tipps mit an die Hand. Eine für die mobile Nutzung angepasste Website soll mit entsprechenden Browsern auf Telefonen, Tablets und anderen beweglichen Geräten mit unterschiedlicher Displaygröße geöffnet werden können. Diese Webseiten sind normalerweise vereinfachte Versionen der Standardseite, um dem Besucher ein besseres mobiles Erlebnis zu ermöglichen. Durch optimierte Navigation, schnellere Ladezeiten und manchmal durch Neuanordnung des Inhalts rücken spezielle mobile Features in den Vordergrund. „Eine App ist dagegen eine Software-Anwendung, die auf einem bestimmten Betriebssystem eines mobilen Geräts eingesetzt wird. Sie wird auf das Gerät runtergeladen, um verschiedene Funktionen auszuführen. Manche Apps sind dabei geräteabhängig, so wie iPhone- und iPad-Apps“, erläutert der Artikel den Unterschied. Vor dem Hintergrund der Problematik, dass Apple-Endgeräte wie iPad oder iPhone kein Flash darstellen können, gewinnt die Diskussion um mobile Websites, die mit HTML5 erstellt werden, an Bedeutung. Adobe unterstützt diesen Standard ohne Wenn und Aber, wie ein weiterer Beitrag in INSPIRE deutlich macht. Author: Date Created:22 Mai 2012 Date Published: Headline:App oder mobile Website? Das ist die Frage. Social Counts: Keywords: Publisher:Adobe Image:http://blogs.adobe.com/digitaleurope/wp-content/themes/pagelines-template-theme/images/no-image.jpg

In der aktuellen Aus­gabe des lesenswerten INSPIRE-Magazins von Adobe beschäftigt sich ein Beitrag auch mit dem Thema “App oder mobile Web­site”? Die meis­ten großen Unternehmen und bekan­nten Marken sprechen zwar die rasch wach­sende mobile Ziel­gruppe bere­its effek­tiv an. Doch weit mehr Fir­men — so der Artikel — begin­nen ger­ade erst damit über ihre mobile Strate­gie nachzu­denken und das damit ver­bun­dene Nutzungser­leb­nis zu for­mulieren. Und da stellt sich die Frage unter ver­schiede­nen Gesicht­spunk­ten, ob man besser eine eigene App entwick­elt oder eher auf eine für mobile Endgeräte opti­mierte Web­site set­zen sollte? Das kön­nen z.B. Per­for­mance, Such­maschi­nenop­ti­mierung, ver­wen­dete Tech­nolo­gie, Ziel­gruppe, Geschäftsmod­ell, Wartungs– und Update­fra­gen oder das zur Ver­fü­gung ste­hende Bud­get sein.

Der Beitrag im Mag­a­zin unter­sucht einige der tech­nis­chen und wirtschaftlichen Erwä­gun­gen, die beim Erstellen einer mobilen Web­site im Ver­gle­ich zur mobilen App von Bedeu­tung sind, und gibt so dem Leser wichtige Tipps mit an die Hand. Eine für die mobile Nutzung angepasste Web­site soll mit entsprechen­den Browsern auf Tele­fo­nen, Tablets und anderen beweglichen Geräten mit unter­schiedlicher Dis­play­größe geöffnet wer­den kön­nen. Diese Web­seiten sind nor­maler­weise vere­in­fachte Ver­sio­nen der Stan­dard­seite, um dem Besucher ein besseres mobiles Erleb­nis zu ermöglichen. Durch opti­mierte Nav­i­ga­tion, schnellere Ladezeiten und manch­mal durch Neuanord­nung des Inhalts rücken spezielle mobile Fea­tures in den Vordergrund.

Eine App ist dage­gen eine Software-Anwendung, die auf einem bes­timmten Betrieb­ssys­tem eines mobilen Geräts einge­setzt wird. Sie wird auf das Gerät run­terge­laden, um ver­schiedene Funk­tio­nen auszuführen. Manche Apps sind dabei geräte­ab­hängig, so wie iPhone– und iPad-Apps“, erläutert der Artikel den Unter­schied. Vor dem Hin­ter­grund der Prob­lematik, dass Apple-Endgeräte wie iPad oder iPhone kein Flash darstellen kön­nen, gewinnt die Diskus­sion um mobile Web­sites, die mit HTML5 erstellt wer­den, an Bedeu­tung. Adobe unter­stützt diesen Stan­dard ohne Wenn und Aber, wie ein weit­erer Beitrag in INSPIRE deut­lich macht.