Blog Post:Marken nutzen die Vorteile der ständig aktiven sozialen Netzwerke auf vielfältige Weise. Unter anderem hören sie zu und interagieren. Gerard Lindeboom von ABN Amro meint dazu: „Die sozialen Netzwerke befinden sich in der Hand der Kunden... Wir müssen lediglich präsent sein und zuhören, wenn sie über uns sprechen.“ Und die niederländische Bank ist nicht allein. Führende europäische Marken nutzen soziale Netzwerke immer häufiger, um den Kontakt zu „Fans“ zu suchen. Laut Social Bakers war im vierten Quartal 2012 Vodafone UK die Marke mit dem weltweit stärksten Engagement in sozialen Netzwerken. 77 Prozent der Kundenfragen per Twitter wurden beantwortet. Mit einer Twitter-Antwortrate von 72 Prozent schaffte es auch Royal Dutch Airlines unter die besten Zehn. Der Schlüssel liegt darin, zu wissen, worüber gesprochen wird und wie viel über einen selbst gesprochen wird, so Lindeboom. Wie also machen sich Marken diese Aufmerksamkeit geschäftlich zunutze? Es ist kein Geheimnis, dass Conversions dort zu finden sind, wo soziale Metriken an ihre Grenzen stoßen. Der Beleg für den Nutzen sozialer Netzwerke in einem weiter gefassten geschäftlichen Kontext ist manchmal schwer zu erbringen. FIAT hat sich der Herausforderung gestellt und eine 180-Grad-Drehung vollzogen – weg vom Autoverkauf hin zum Verkauf von Beziehungen. Laut Claudio Annicchiarico, Head of Digital for UK bei der FIAT Group, war das Ziel, ein besseres Verständnis für die eigenen Fans und Follower zu entwickeln und durch den Aufbau einer starken Beziehung zu ihren Marken dafür zu sorgen, dass Likes auch zu Absatz führen. Für Annicchiarico lag der Schlüssel hierzu in der Interaktion mit den Online-Communitys sowie darin, den Kunden auf dem Weg zur Konversion freie Hand zu lassen. Hier erfahren Sie, wie ABN AMRO und FIAT soziale Netzwerke mithilfe von Adobe Social zur Schaffung echter Absatzchancen nutzen: VERWEISE: Marken mit dem stärksten Engagement in sozialen Medien http://sociallydevoted.socialbakers.com/ im 4. Quartal 2012 (Twitter). Video zur Erfolgsgeschichte von Fiat und ABN AMRO http://www.youtube.com/watch?v=5vXUxo1t-Vc&feature=share&list=UL5vXUxo1t-Vc Author: Date Created:4 April 2013 Date Published: Headline:Beweis: Wie Marken verwertbare Erkenntnisse aus sozialen Netzwerken gewinnen Social Counts: Keywords: Publisher:Adobe Image:http://blogs.adobe.com/digitaleurope/wp-content/themes/pagelines-template-theme/images/no-image.jpg

Marken nutzen die Vorteile der ständig aktiven sozialen Net­zw­erke auf vielfältige Weise. Unter anderem hören sie zu und interagieren.

Ger­ard Lin­de­boom von ABN Amro meint dazu: „Die sozialen Net­zw­erke befinden sich in der Hand der Kun­den… Wir müssen lediglich präsent sein und zuhören, wenn sie über uns sprechen.“

Und die nieder­ländis­che Bank ist nicht allein. Führende europäis­che Marken nutzen soziale Net­zw­erke immer häu­figer, um den Kon­takt zu „Fans“ zu suchen. Laut Social Bak­ers war im vierten Quar­tal 2012 Voda­fone UK die Marke mit dem weltweit stärk­sten Engage­ment in sozialen Net­zw­erken. 77 Prozent der Kun­den­fra­gen per Twit­ter wur­den beant­wortet. Mit einer Twitter-Antwortrate von 72 Prozent schaffte es auch Royal Dutch Air­lines unter die besten Zehn.

Der Schlüs­sel liegt darin, zu wis­sen, worüber gesprochen wird und wie viel über einen selbst gesprochen wird, so Lindeboom.

Wie also machen sich Marken diese Aufmerk­samkeit geschäftlich zunutze?

Es ist kein Geheim­nis, dass Con­ver­sions dort zu finden sind, wo soziale Metriken an ihre Gren­zen stoßen. Der Beleg für den Nutzen sozialer Net­zw­erke in einem weiter gefassten geschäftlichen Kon­text ist manch­mal schwer zu erbringen.

FIAT hat sich der Her­aus­forderung gestellt und eine 180-Grad-Drehung vol­l­zo­gen – weg vom Autoverkauf hin zum Verkauf von Beziehun­gen. Laut Clau­dio Annic­chiarico, Head of Dig­i­tal for UK bei der FIAT Group, war das Ziel, ein besseres Ver­ständ­nis für die eige­nen Fans und Fol­lower zu entwick­eln und durch den Auf­bau einer starken Beziehung zu ihren Marken dafür zu sor­gen, dass Likes auch zu Absatz führen. Für Annic­chiarico lag der Schlüs­sel hierzu in der Inter­ak­tion mit den Online-Communitys sowie darin, den Kun­den auf dem Weg zur Kon­ver­sion freie Hand zu lassen.

Hier erfahren Sie, wie ABN AMRO und FIAT soziale Net­zw­erke mith­ilfe von Adobe Social zur Schaf­fung echter Absatzchan­cen nutzen:

VERWEISE:
Marken mit dem stärk­sten Engage­ment in sozialen Medien http://​social​ly​de​voted​.social​bak​ers​.com/ im 4. Quar­tal 2012 (Twit­ter).
Video zur Erfol­gs­geschichte von Fiat und ABN AMRO http://​www​.youtube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​5​v​X​U​x​o​1​t​-​V​c​&​a​m​p​;​f​e​a​t​u​r​e​=​s​h​a​r​e​&​a​m​p​;​l​i​s​t​=​U​L​5​v​X​U​x​o​1​t​-Vc