Blog Post:Der Trend zu mobilen Inhalten ist unaufhaltsam. Laut einer aktuellen Forbes-Insights-Studie im Auftrag von Adobe, bei der Top-Level-Marketing-Manager in großen Unternehmen befragt wurden, verzeichneten 78 Prozent der Unternehmen eine deutliche Steigerung der Nutzung ihrer Kunden-Apps gegenüber dem Vorjahr. Mehr als zwei Drittel der Befragten gaben an, dass auch interne Apps deutlich häufiger genutzt werden. Doch wie reagiert man auf diesen Trend? Für Verlage und Markenhersteller ist es nach wie vor eine große Herausforderung, inhaltsbasierte Mobil-Apps - wie digitale Zeitschriften, Verkaufstools oder Geschäftsberichte, die online oder offline mit Tablets und Smartphones angesehen werden können - effizient zu erstellen und zu veröffentlichen. Denn Digital Publishing über mehrere Kanäle ist teuer und zeitaufwendig, da dafür Experten im Unternehmen sowie andere Inhalte und Werkzeuge benötigt werden als im traditionellen Web-Publishing. Adobe ist in beiden Welten zu Hause: Die Digital Publishing Suite (DPS) ist die Lösung für Verlage und Corporate Publisher, um schnell und effizient Tablet-Ausgaben von Zeitschriften und Kundenmagazinen zu realisieren. Und Adobe Experience Manager (AEM), eine Komponente der Adobe Marketing Cloud für das Content und Digital Asset Management, sorgt für für ansprechende Kundenerlebnisse im Web. Was liegt also näher, als beide Lösungen enger miteinander zu integrieren? So lassen sich digitale Magazine und parallel dazu die Web-Angebote aus dem gleichen Content - seien es Texte, Fotos, Videos oder Grafiken und Animationen - einheitlich umsetzen und bereitstellen. Die Erstellung von Apps wird damit beschleunigt, die Kosten für die Veröffentlichung auf mehreren Kanälen sinken und das Markenerlebnis sowie die Content-Marketing-Strategie im Web und auf mobilen Geräten werden konsistent gestaltet. DPS-Anwender, die mit der Adobe Creative Cloud schon jetzt herausragende Apps kreieren, erreichen so einen einheitlichen Workflow. aem_dps[1] Konkret bedeutet die Kombination von DPS und Experience Manager: cmo_comDie ersten Pilotkunden, die bereits die integrierte Lösung getestet haben, sind begeistert. So nutzt das amerikanische Finanzmanagementunternehmen Lord Abbett die Kombination von DPS und AEM zur Erstellung einer Multimedia-App mit Informationen über Markttrends und -analysen für Kunden und Mitarbeiter. Auch der Verlag Condé Nast setzt die Kombination der beiden Adobe-Technologien für die schnelle Bereitstellung seines bekannten Titels "Vanity Fair" für das iPhone ein. "Adobe DPS ist die perfekte Lösung für die Veröffentlichung unserer Magazin-Apps auf mobilen Geräten. Die Integration mit Experience Manager ermöglicht uns nicht nur die Bereitstellung einer einheitlichen Vanity Fair-Auftritts auf mehreren Plattformen, sondern wir können diese auch fünf Tage früher veröffentlichen und zum Verkauf anbieten“, sagt  Emily Smith, Director of Operations for Corporate Editorial bei Condé Nast. Und CMO.com, ein von Adobe aufgebautes Aggregationsportal mit News und Hintergrundinformationen für Marketingverantwortliche, erstellt mit Hilfe von DPS und Experience Manager Spezialausgaben seiner Inhalte für Tablets und Smartphones, um damit eine größere Leserschaft anzusprechen. Die Beispiele zeigen: Verlage und Firmen können jetzt das Beste aus beiden Welten nutzen, indem sie die DPS in Verbindung mit Adobe InDesign einsetzen, um hochwertig gestaltete, pixelgenaue Inhalte zu erstellen oder mit Hilfe des templatebasierten Ansatzes von Adobe Experience Manager schnell überzeugend gestaltete Apps bereitstellen. Zusätzlich zur Integration mit Experience Manager verfügt die DPS nun auch über die vollständigen App-Analysefunktionen von Adobe Analytics, einer weiteren Komponente der Adobe Marketing Cloud. Dadurch kann sichergestellt werden, dass die Inhalte auch jederzeit die richtige Zielgruppe erreichen.   Author: Date Created:3 März 2014 Date Published: Headline:Digital Publishing und Web Experience Management integriert Social Counts: Keywords: Publisher:Adobe Image:http://blogs.adobe.com/digitaleurope/files/2014/03/cmo_com.jpg

Der Trend zu mobilen Inhal­ten ist unaufhalt­sam. Laut einer aktuellen Forbes-Insights–Studie im Auf­trag von Adobe, bei der Top-Level-Marketing-Manager in großen Unternehmen befragt wur­den, verze­ich­neten 78 Prozent der Unternehmen eine deut­liche Steigerung der Nutzung ihrer Kunden-Apps gegenüber dem Vor­jahr. Mehr als zwei Drit­tel der Befragten gaben an, dass auch interne Apps deut­lich häu­figer genutzt werden.

Doch wie reagiert man auf diesen Trend? Für Ver­lage und Marken­her­steller ist es nach wie vor eine große Her­aus­forderung, inhalts­basierte Mobil-Apps — wie dig­i­tale Zeitschriften, Verkauf­s­tools oder Geschäfts­berichte, die online oder offline mit Tablets und Smart­phones ange­se­hen wer­den kön­nen — effizient zu erstellen und zu veröf­fentlichen. Denn Dig­i­tal Pub­lish­ing über mehrere Kanäle ist teuer und zeitaufwendig, da dafür Experten im Unternehmen sowie andere Inhalte und Werkzeuge benötigt wer­den als im tra­di­tionellen Web-Publishing.

Adobe ist in bei­den Wel­ten zu Hause: Die Dig­i­tal Pub­lish­ing Suite (DPS) ist die Lösung für Ver­lage und Cor­po­rate Pub­lisher, um schnell und effizient Tablet-Ausgaben von Zeitschriften und Kun­den­magazi­nen zu real­isieren. Und Adobe Expe­ri­ence Man­ager (AEM), eine Kom­po­nente der Adobe Mar­ket­ing Cloud für das Con­tent und Dig­i­tal Asset Man­age­ment, sorgt für für ansprechende Kun­den­er­leb­nisse im Web. Was liegt also näher, als beide Lösun­gen enger miteinan­der zu integrieren?

So lassen sich dig­i­tale Mag­a­zine und par­al­lel dazu die Web-Angebote aus dem gle­ichen Con­tent — seien es Texte, Fotos, Videos oder Grafiken und Ani­ma­tio­nen — ein­heitlich umset­zen und bere­it­stellen. Die Erstel­lung von Apps wird damit beschle­u­nigt, die Kosten für die Veröf­fentlichung auf mehreren Kanälen sinken und das Marken­er­leb­nis sowie die Content-Marketing-Strategie im Web und auf mobilen Geräten wer­den kon­sis­tent gestal­tet. DPS-Anwender, die mit der Adobe Cre­ative Cloud schon jetzt her­aus­ra­gende Apps kreieren, erre­ichen so einen ein­heitlichen Work­flow.

aem_dps[1]

Konkret bedeutet die Kom­bi­na­tion von DPS und Expe­ri­ence Man­ager:

  • Überzeu­gende App-Inhalte kön­nen schneller erstellt wer­den – Mit der intu­itiven Drag-and-Drop-Oberfläche des Adobe Expe­ri­ence Man­agers lassen sich jetzt kreative Inhalte naht­los in respon­sive HTML-Templates ein­fü­gen, die dann mit der DPS syn­chro­nisiert wer­den. Vor­la­gen wer­den als Artikel in ein vorhan­denes DPS .folio für die Veröf­fentlichung auf Tablets, Smart­phones und im Web hochge­laden. Respon­sive Tem­plates passen sich automa­tisch den unter­schiedlichen mobilen Bild­schir­m­größen an, so dass ein­mal gestal­tete Inhalte ohne weit­ere Bear­beitung auf unter­schiedlichen Geräten und im Web veröf­fentlicht wer­den können.
  • Reduzierte Kosten für die Veröf­fentlichung auf mehreren Kanälen – Kreativteams und Pro­duk­t­man­ager kön­nen abges­timmte kreative Ele­mente für die Erstel­lung von inhalts­basierten Apps nutzen und wer­den damit unab­hängiger von ihren Kol­le­gen aus der Web– oder Design-Abteilung. Sie kön­nen Inhalte schneller bere­it­stellen, haben eine bessere Kon­trolle über die mobile Marken­er­fahrung und kön­nen Inhalte bei Bedarf kurzfristig aktualisieren.
  • Aufrechter­hal­tung einer kon­sis­ten­ten Marken– und User Expe­ri­ence Der ein­heitliche Marke­nauftritt im Web und in inhalts­basierten Apps ist gewährleis­tet, da nur abges­timmte, ver­sion­ierte Inhalte zum Ein­satz kom­men, die im Dig­i­tal Asset Man­age­ment von Expe­ri­ence Man­ager zen­tral vorge­hal­ten und ver­wal­tet werden.

cmo_comDie ersten Pilotkun­den, die bere­its die inte­gri­erte Lösung getestet haben, sind begeis­tert. So nutzt das amerikanis­che Finanz­man­age­men­tun­ternehmen Lord Abbett die Kom­bi­na­tion von DPS und AEM zur Erstel­lung einer Multimedia-App mit Infor­ma­tio­nen über Mark­t­trends und –analy­sen für Kun­den und Mitarbeiter.

Auch der Ver­lag Condé Nast setzt die Kom­bi­na­tion der bei­den Adobe-Technologien für die schnelle Bere­it­stel­lung seines bekan­nten Titels “Van­ity Fair” für das iPhone ein. “Adobe DPS ist die per­fekte Lösung für die Veröf­fentlichung unserer Magazin-Apps auf mobilen Geräten. Die Inte­gra­tion mit Expe­ri­ence Man­ager ermöglicht uns nicht nur die Bere­it­stel­lung einer ein­heitlichen Van­ity Fair-Auftritts auf mehreren Plat­tfor­men, son­dern wir kön­nen diese auch fünf Tage früher veröf­fentlichen und zum Verkauf anbi­eten“, sagt  Emily Smith, Direc­tor of Oper­a­tions for Cor­po­rate Edi­to­r­ial bei Condé Nast.

Und CMO​.com, ein von Adobe aufge­bautes Aggre­ga­tion­sportal mit News und Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen für Mar­ket­ingver­ant­wortliche, erstellt mit Hilfe von DPS und Expe­ri­ence Man­ager Spezialaus­gaben seiner Inhalte für Tablets und Smart­phones, um damit eine größere Leser­schaft anzusprechen.

Die Beispiele zeigen: Ver­lage und Fir­men kön­nen jetzt das Beste aus bei­den Wel­ten nutzen, indem sie die DPS in Verbindung mit Adobe InDe­sign ein­set­zen, um hochw­er­tig gestal­tete, pix­el­ge­naue Inhalte zu erstellen oder mit Hilfe des tem­plate­basierten Ansatzes von Adobe Expe­ri­ence Man­ager schnell überzeu­gend gestal­tete Apps bereitstellen.

Zusät­zlich zur Inte­gra­tion mit Expe­ri­ence Man­ager ver­fügt die DPS nun auch über die voll­ständi­gen App-Analysefunktionen von Adobe Ana­lyt­ics, einer weit­eren Kom­po­nente der Adobe Mar­ket­ing Cloud. Dadurch kann sichergestellt wer­den, dass die Inhalte auch jed­erzeit die richtige Ziel­gruppe erreichen.