Blog Post:Schon gehört? Die Adobe Marketing Cloud hat jetzt auch mobile Services. Die unterstützen Unternehmen dabei, die Interaktion ihrer Kunden mit mobilen Apps besser zu verstehen und diese Applikationen auf Basis von aus Analysedaten gewonnenen Erkenntnisse fortlaufend zu optimieren. Damit lässt sich Flut von Apps, die es inzwischen in vielen Firmen gibt, einfacher steuern, optimieren und vermarkten. Durch die neue, intuitive Benutzeroberfläche sowie die Möglichkeit für Entwickler, Services umgehend bereitzustellen, sind Anwender in wenigen Minuten startklar. appsDie Technologie ermöglicht es darüber hinaus, App-Inhalte aus unterschiedlichen Kategorien wie Handel, Unterhaltung, Reise, Fernsehen oder mit der Adobe Digital Publishing Suite (DPS) erstellten Publikationen passgenau an die spezifische Aktivität, Zeit und den Ort der jeweiligen Nutzer anzupassen. Angesichts der Tatsache, dass heute Nutzer von mobilen Geräten vier Mal mehr Zeit mit ihren Lieblings-Apps als im Web verbringen, verlängern die Adobe Mobile Services das digitale Marketing in die App-Welt. Ziel ist es, personalisierte Erlebnisse auch in dieser speziellen Umgebung anwendungsfreundlich auszugeben und erfolgreich zu vermarkten. Firmen, die bereits Adobe Analytics oder Adobe Target nutzen, haben ab sofort Zugriff auf die Nutzeroberfläche der Adobe Mobile Services. Zu deren Kernfunktionen zählen: Der neue Cloud-basierte Service ist ab sofort verfügbar und vollständig mit Adobe Analytics sowie Adobe Target integriert. Weitere Unterstützung für Lösungen, die mobile Funktionalitäten bereitstellen, darunter Adobe Campaign und Adobe Experience Manager, werden für 2014 erwartet. Author: Date Created:13 November 2013 Date Published: Headline:Digitales Marketing in die App-Welt verlängern Social Counts: Keywords: Publisher:Adobe Image:http://blogs.adobe.com/digitaleurope/files/2013/11/apps.jpg

Schon gehört? Die Adobe Mar­ket­ing Cloud hat jetzt auch mobile Ser­vices. Die unter­stützen Unternehmen dabei, die Inter­ak­tion ihrer Kun­den mit mobilen Apps besser zu ver­ste­hen und diese App­lika­tio­nen auf Basis von aus Analyse­daten gewonnenen Erken­nt­nisse fort­laufend zu opti­mieren. Damit lässt sich Flut von Apps, die es inzwis­chen in vie­len Fir­men gibt, ein­facher steuern, opti­mieren und ver­mark­ten. Durch die neue, intu­itive Benutze­r­ober­fläche sowie die Möglichkeit für Entwick­ler, Ser­vices umge­hend bere­itzustellen, sind Anwen­der in weni­gen Minuten startklar.

appsDie Tech­nolo­gie ermöglicht es darüber hin­aus, App-Inhalte aus unter­schiedlichen Kat­e­gorien wie Han­del, Unter­hal­tung, Reise, Fernse­hen oder mit der Adobe Dig­i­tal Pub­lish­ing Suite (DPS) erstell­ten Pub­lika­tio­nen pass­ge­nau an die spez­i­fis­che Aktiv­ität, Zeit und den Ort der jew­eili­gen Nutzer anzu­passen. Angesichts der Tat­sache, dass heute Nutzer von mobilen Geräten vier Mal mehr Zeit mit ihren Lieblings-Apps als im Web ver­brin­gen, ver­längern die Adobe Mobile Ser­vices das dig­i­tale Mar­ket­ing in die App-Welt. Ziel ist es, per­son­al­isierte Erleb­nisse auch in dieser speziellen Umge­bung anwen­dungs­fre­undlich auszugeben und erfol­gre­ich zu vermarkten.

Fir­men, die bere­its Adobe Ana­lyt­ics oder Adobe Tar­get nutzen, haben ab sofort Zugriff auf die Nutze­r­ober­fläche der Adobe Mobile Ser­vices. Zu deren Kern­funk­tio­nen zählen:

  • Geo-Location Tar­get­ing: Mar­keter kön­nen mobile App-Nutzer anhand von orts­be­zo­ge­nen Daten wie beispiel­sweise ihrer Nähe zu einem bes­timmten Punkt wie einem Einzel­han­dels­geschäft, einer Sportver­anstal­tung oder einem Konz­ert gezielt ansprechen und ihnen auf diesem Weg per­sön­lichere Ange­bote machen. Dadurch sind effek­ti­vere Marketing-Kampagnen über Apps möglich.
  • App-Analysen: Eine neue App-zentrierte Benutze­r­ober­fläche stellt Kenn­zahlen zur Leis­tungsmes­sung (KPIs) sowie Daten­vi­su­al­isierun­gen bereit, die Analy­sen von Nutzerver­hal­ten, Ver­weil­dauer und zur Ver­mark­tung ermöglichen. Mith­ilfe der neuen App-Reports für die Analyse von Kohorten, Nutzungswe­gen und orts­be­zo­ge­nen Daten kön­nen Mar­keters unter­suchen, wie häu­fig Nutzer ihre Apps ver­wen­den, welchen Weg sie dabei inner­halb der App wählen und wo sie die App im Ein­satz haben.
  • App-Optimierung: Die Unter­stützung von A-B Tests erlaubt es Mar­ketern, Ziel­grup­pen anhand spez­i­fis­cher Kri­te­rien für Mobil­geräte wie den Geräte­typ, das Betrieb­ssys­tem und App-Analysen über inte­gri­erte Work­flows in der neuen Benutze­r­ober­fläche zu definieren und besser zu identifizieren.
  • Umfassende Plat­tfor­munter­stützung: Für die App-Analysen unter­stützen die Adobe Mobile Ser­vices native Apps, die unter iOS, Android, Win­dows Phone 8, Black­Berry 10, Win­dows 8 und Mac OSX laufen ebenso wie hybride Apps, die mit Adobe Phone­Gap und HTML5 erstellt wur­den. Mar­keter kön­nen den Dienst zusät­zlich für dig­i­tale Mag­a­zine, Zeitun­gen und Unternehmen­spub­lika­tio­nen ver­wen­den, die mit der Adobe Dig­i­tal Pub­lish­ing Suite (DPS) erstellt wur­den. Solche DPS-Apps wur­den bere­its über 100 Mil­lio­nen Mal heruntergeladen.
  • Ein­faches Deploy­ment: Durch ein neues Soft­ware Devel­op­ment Kit (SDK) für mobile Apps, das die Funk­tion­al­itäten von Adobe Ana­lyt­ics, Adobe Tar­get und Adobe Audi­ence Man­ager unter­stützt, kön­nen Kun­den den neuen Ser­vice in kurzer Zeit und ohne umfan­gre­iche Analy­seken­nt­nisse implementieren.
  • Daten­sicher­heit: App-Herausgeber kön­nen nun kom­fort­a­bel Opt-In oder Opt-Out Funk­tion­al­itäten organ­isieren, um Daten­schutzrichtlin­ien für ver­schiedene Län­der sowie Kinder­schutzrichtlin­ien (Children’s Online Pri­vacy Pro­tec­tion Act, deutsch: Gesetz zum Schutz der Pri­vat­sphäre von Kindern im Inter­net (COPPA)) zu gewährleis­ten. Darüber hin­aus liegt die Ver­ant­wor­tung für die Daten der Adobe Mobile Ser­vices auss­chließlich in Hän­den der Kun­den und nicht bei Adobe.

Der neue Cloud-basierte Ser­vice ist ab sofort ver­füg­bar und voll­ständig mit Adobe Ana­lyt­ics sowie Adobe Tar­get inte­gri­ert. Weit­ere Unter­stützung für Lösun­gen, die mobile Funk­tion­al­itäten bere­it­stellen, darunter Adobe Cam­paign und Adobe Expe­ri­ence Man­ager, wer­den für 2014 erwartet.