Blog Post:Adobe Social ist ab sofort verfügbar. Aus diesem Grund heute ein Gastbeitrag von Lawrence Mak, Product Marketing Manager bei Adobe in San Francisco. Wenn Sie wie ich ein Marketingspezialist und Praktiker im Bereich sozialer Medien sind, wissen Sie höchstwahrscheinlich, dass die sozialen Netzwerke einen signifikanten Einfluss auf Ihren Geschäftserfolg haben – aber wie können Sie das belegen? Tatsächlich bestätigen zwei Drittel aller Unternehmen, dass soziale Medien ein wesentlicher Bestandteil ihrer Geschäftsstrategie sind. Sie geben aber zugleich zu, dass die Messung ihres Einflusses auf den Geschäftserfolg sehr schwierig ist. Das habe ich diese Woche in einer neuen eConsultancy-Studie über Trends zur Messbarkeit sozialer Medien gelesen, die ich Ihnen als Lektüre unbedingt empfehle. Für die meisten Marketingverantwortlichen besteht das Problem darin, dass es ihnen schwerfällt zu erkennen, welchen Einfluss die Beziehungen, die sie in den sozialen Netzen pflegen, auf das Kundenverhalten haben. Wo genau wirken sie sich positiv aus? Die „weichen“ Metriken des sozialen Marketing – „Gefällt mir“-Klicks, Kommentare und das Teilen von Inhalten – sagen nicht direkt etwas darüber aus, wie die sozialen Medien die Kaufentscheidungen im Verlauf der „Customer Journey“ beeinflussen. Daher können die Marketingverantwortlichen hier keine Strategien auf der Basis von Geschäftsdaten und ‑erfolgen entwickeln, sondern verlassen sich häufig einfach auf ihre Intuition, dass die sozialen Medien ihren Geschäftserfolg irgendwie positiv beeinflussen. Bis heute jedenfalls. Denn: Adobe Social ist da! Ich freue mich mitteilen zu können, dass Adobe Social – ein neues Social-Marketing-Produkt – ab heute für Kunden allgemein verfügbar ist. Adobe Social ist eine zentrale Lösung, um den gesamten Prozess des Social-Marketings – vom Anzeigenkauf bis zum Veröffentlichen von Content für Fans und Interessenten – zu verwalten, ie Interaktion zu verstärken und schließlich die Auswirkungen auf die Geschäftsergebnisse zu messen. Das neue Tool stellt nicht nur eine umfassende Lösung für die zentralen Social-Marketing-Aktivitäten dar, sondern hat auch den Vorteil, dass es in die Adobe Digital Marketing Suite integriert ist. Denn dadurch sind Multikanal-Messungen und eine Optimierung des Marketing-Mix möglich. Marketingverantwortliche können nun greifbare Einflüsse sozialer Medien auf den Geschäftserfolg messen und nachweisen – alles mit nur einer einzigen leistungsstarken Gesamtlösung. Stellen Sie sich das vor: all die Social-Marketing-Tools in einem einheitlichen Workflow, all die wertvollen Daten direkt zugänglich, alles mit nur einem Login. Ihr Team wird Ihnen danken. Weisen Sie die Wirkung Ihrer Social-Marketing-Aktivitäten nach. Lassen Sie mich als Marketingexperten drei Fähigkeiten von Adobe Social herausgreifen, die mich besonders begeistern:
  1. Verknüpfen Sie soziale Medien mit Geschäftsergebnissen – automatisch Vorbei sind die Zeiten der tausendzelligen Excel-Tabellen, vollgestopft mit kryptischen Tracking-Codes wie „?cid=f8d-k-733-c0e-y27cio4n“, die Sie den Kampagnen-Klassifizierungen in einer anderen Tabelle zuordnen mussten, um dann genau diesen Tracking-Code von Hand an den richtigen Link im sozialen Netz anzuhängen – jedes Mal. Kommt Ihnen das bekannt vor? Puh. So etwas ist einfach nicht skalierbar. Mit Adobe Social können Sie automatisch die Performance sämtlicher Postings in sozialen Netzen für eine Kampagne nachverfolgen und diese Daten dann mit geschäftlichen Key-Performance-Indikatoren (KPIs), wie z. B. dem Umsatz, verknüpfen, um Berichte zu erstellen, die genau belegen, wie viel Umsatz jedes Posting gebracht hat. Und damit können Sie den Erfolg Ihrer Social-Marketing-Investitionen greifbar und messbar machen.
  2. Messen und nutzen Sie den tatsächlichen Einfluss Die Fähigkeit, „Key Influencers“ zu identifizieren, also Personen, die einen besonders starken Einfluss auf Kundenwahrnehmung und Kaufentscheidung haben, ist ein heißes Thema im Social-Marketing. Es gibt mehrere Tools auf dem Markt, mit denen Sie als Unternehmen Personen identifizieren können, die als „Evangelisten“ Einfluss auf große, aktive Zielgruppen haben, um Ihre Botschaften zu verbreiten. Das hat zwar einen gewissen Wert. Bei Adobe sind wir allerdings mehr daran interessiert, den tatsächlichen Einfluss zu messen, da hier das Ergebnis im Vordergrund steht und nicht der potenzielle Evangelismus. Mit Adobe Social können Sie nachweisen, welcher Twitter-Follower im Alleingang 5.000 Dollar Umsatz generiert hat, einfach indem er Ihr Angebot weitergetwittert hat – und das, obwohl er nur 100 Follower hat, also nach heutigen Maßstäben eine kümmerliche Streitmacht – pah! Diese Informationen können Sie dann nutzen, um  Social-Kampagnen zu entwerfen, die gezielt Ihre wirklichen Geschäftsbeeinflusser aktivieren.
  3. Messen Sie das Verhalten in der gesamten „Customer Journey“ Wir halten es auch für wichtig, nicht nur zu verstehen, welche Vorlieben Ihre Kunden laut den sozialen Kanälen und Ihren Datenbank-Profilen haben, sondern auch, wie sie sich im realen Leben verhalten. Nur weil ich auf meiner Facebook-Seite sage, dass mir Lady Gaga gefällt, heißt das noch nicht, dass ich täglich ihre Websites besuche, ihre Musik höre oder Tickets für ihre Konzerte kaufe. (Ich mag übrigens auch Britney Spears.) Wenn Sie aber soziale Profildaten mit Verhaltensdaten aus Ihren sozialen, mobilen, Web- und Anzeigen-Kanälen kombinieren, erhalten Sie ein weitaus vollständigeres Bild Ihres Kunden – vom Social-Klick bis zum Kauf. Die mit Adobe Social gewonnenen Informationen darüber, was Ihre Kunden in ihren sozialen Kanälen tun, fließen in die Multikanal-Analysen der Digital Marketing Suite ein. So gewinnen Sie einen einzigartigen, kanalübergreifenden Überblick, wie Ihre Social-Marketing-Aktivitäten die Kaufentscheidungen und Ihren Markenwert an jedem Berührungspunkt beeinflussen.
Verknüpfen Sie Aktivitäten in sozialen Medien mit Business-KPIs. Ausbruch aus dem Social-Silo Alle reden über die Zusammenarbeit zwischen dem Social-Marketing-Team und anderen Abteilungen. Mit der Verfügbarkeit von Adobe Social wird sie nun Wirklichkeit für Kunden, die weitere Produkte aus der Adobe Digital Marketing Suite nutzen. Social-Marketing ist kein Experiment mehr und sollte nun erwachsen werden. Die Fähigkeit von Adobe Social, Geschäftserfolg durch soziale Medien zu generieren und zu messen, wird dem Social-Marketing-Verantwortlichen einen Platz am Planungstisch sichern. Adobe Social hilft dem gesamten Unternehmen, ein ganzheitliches Bild der „Customer Journey“ zu gewinnen und zu erkennen, wie die sozialen Kanäle das Kundenverhalten und die Kaufentscheidungen beeinflussen. Es ist eine spannende Zeit für das Social-Marketing! Kommen Sie mit auf unsere Reise durch das digitale Marketing und erfahren Sie, was unser Kunde Experian und Brad Rencher, Senuir Vice President Digital Marketing bei Adobe, über Adobe Social sagen. Besuchen Sie uns unter www​.adobe​.com/​p​r​o​d​u​c​t​s​/​s​o​c​i​a​l​.​h​tml oder auf Twitter unter @AdobeSocial. Oder kommen Sie nächste Woche auf die dmexco in Köln und überzeugen sich selbst am Adobe-Stand (Halle 7, A011 - A015) von der Leistungsfähigkeit der neuen Lösung. Terminvereinbarung hier, das vermeidet Wartezeiten.
Author: Date Created:7 September 2012 Date Published: Headline:Es wird Zeit, den Einfluss sozialer Medien auf den Geschäftserfolg nachzuweisen Social Counts: Keywords: Publisher:Adobe Image:http://blogs.adobe.com/digitaleurope/wp-content/themes/pagelines-template-theme/images/no-image.jpg

Adobe Social ist ab sofort ver­füg­bar. Aus diesem Grund heute ein Gast­beitrag von Lawrence Mak, Prod­uct Mar­ket­ing Man­ager bei Adobe in San Francisco.

Wenn Sie wie ich ein Mar­ket­ingspezial­ist und Prak­tiker im Bere­ich sozialer Medien sind, wis­sen Sie höchst­wahrschein­lich, dass die sozialen Net­zw­erke einen sig­nifikan­ten Ein­fluss auf Ihren Geschäft­ser­folg haben – aber wie kön­nen Sie das bele­gen? Tat­säch­lich bestäti­gen zwei Drit­tel aller Unternehmen, dass soziale Medien ein wesentlicher Bestandteil ihrer Geschäftsstrate­gie sind. Sie geben aber zugle­ich zu, dass die Mes­sung ihres Ein­flusses auf den Geschäft­ser­folg sehr schwierig ist. Das habe ich diese Woche in einer neuen eConsultancy-Studie über Trends zur Mess­barkeit sozialer Medien gele­sen, die ich Ihnen als Lek­türe unbe­d­ingt empfehle.

Für die meis­ten Mar­ket­ingver­ant­wortlichen besteht das Prob­lem darin, dass es ihnen schw­er­fällt zu erken­nen, welchen Ein­fluss die Beziehun­gen, die sie in den sozialen Net­zen pfle­gen, auf das Kun­den­ver­hal­ten haben. Wo genau wirken sie sich pos­i­tiv aus? Die „weichen“ Metriken des sozialen Mar­ket­ing – „Gefällt mir“-Klicks, Kom­mentare und das Teilen von Inhal­ten – sagen nicht direkt etwas darüber aus, wie die sozialen Medien die Kaufentschei­dun­gen im Ver­lauf der „Cus­tomer Jour­ney“ bee­in­flussen. Daher kön­nen die Mar­ket­ingver­ant­wortlichen hier keine Strate­gien auf der Basis von Geschäfts­daten und ‑erfol­gen entwick­eln, son­dern ver­lassen sich häu­fig ein­fach auf ihre Intu­ition, dass die sozialen Medien ihren Geschäft­ser­folg irgend­wie pos­i­tiv beeinflussen.

Bis heute jedenfalls.

Denn: Adobe Social ist da!

Ich freue mich mit­teilen zu kön­nen, dass Adobe Social – ein neues Social-Marketing-Produkt – ab heute für Kun­den all­ge­mein ver­füg­bar ist.

Adobe Social ist eine zen­trale Lösung, um den gesamten Prozess des Social-Marketings – vom Anzeigenkauf bis zum Veröf­fentlichen von Con­tent für Fans und Inter­essen­ten – zu ver­wal­ten, ie Inter­ak­tion zu ver­stärken und schließlich die Auswirkun­gen auf die Geschäft­sergeb­nisse zu messen. Das neue Tool stellt nicht nur eine umfassende Lösung für die zen­tralen Social-Marketing-Aktivitäten dar, son­dern hat auch den Vorteil, dass es in die Adobe Dig­i­tal Mar­ket­ing Suite inte­gri­ert ist. Denn dadurch sind Multikanal-Messungen und eine Opti­mierung des Marketing-Mix möglich. Mar­ket­ingver­ant­wortliche kön­nen nun greif­bare Ein­flüsse sozialer Medien auf den Geschäft­ser­folg messen und nach­weisen – alles mit nur einer einzi­gen leis­tungsstarken Gesamtlö­sung. Stellen Sie sich das vor: all die Social-Marketing-Tools in einem ein­heitlichen Work­flow, all die wertvollen Daten direkt zugänglich, alles mit nur einem Login. Ihr Team wird Ihnen danken.

Weisen Sie die Wirkung Ihrer Social-Marketing-Aktivitäten nach.

Lassen Sie mich als Mar­keting­ex­perten drei Fähigkeiten von Adobe Social her­aus­greifen, die mich beson­ders begeistern:

  1. Verknüpfen Sie soziale Medien mit Geschäft­sergeb­nis­sen – automa­tisch
    Vor­bei sind die Zeiten der tausendzel­li­gen Excel-Tabellen, vollgestopft mit kryp­tis­chen Tracking-Codes wie „?cid=f8d-k-733-c0e-y27cio4n“, die Sie den Kampagnen-Klassifizierungen in einer anderen Tabelle zuord­nen mussten, um dann genau diesen Tracking-Code von Hand an den richti­gen Link im sozialen Netz anzuhän­gen – jedes Mal. Kommt Ihnen das bekannt vor? Puh. So etwas ist ein­fach nicht skalier­bar. Mit Adobe Social kön­nen Sie automa­tisch die Per­for­mance sämtlicher Post­ings in sozialen Net­zen für eine Kam­pagne nachver­fol­gen und diese Daten dann mit geschäftlichen Key-Performance-Indikatoren (KPIs), wie z. B. dem Umsatz, verknüpfen, um Berichte zu erstellen, die genau bele­gen, wie viel Umsatz jedes Post­ing gebracht hat. Und damit kön­nen Sie den Erfolg Ihrer Social-Marketing-Investitionen greif­bar und mess­bar machen.
  2. Messen und nutzen Sie den tat­säch­lichen Ein­fluss
    Die Fähigkeit, „Key Influ­encers“ zu iden­ti­fizieren, also Per­so­nen, die einen beson­ders starken Ein­fluss auf Kun­den­wahrnehmung und Kaufentschei­dung haben, ist ein heißes Thema im Social-Marketing. Es gibt mehrere Tools auf dem Markt, mit denen Sie als Unternehmen Per­so­nen iden­ti­fizieren kön­nen, die als „Evan­ge­lis­ten“ Ein­fluss auf große, aktive Ziel­grup­pen haben, um Ihre Botschaften zu ver­bre­iten. Das hat zwar einen gewis­sen Wert. Bei Adobe sind wir allerd­ings mehr daran inter­essiert, den tat­säch­lichen Ein­fluss zu messen, da hier das Ergeb­nis im Vorder­grund steht und nicht der poten­zielle Evan­ge­lis­mus. Mit Adobe Social kön­nen Sie nach­weisen, welcher Twitter-Follower im Allein­gang 5.000 Dol­lar Umsatz gener­iert hat, ein­fach indem er Ihr Ange­bot weit­er­getwit­tert hat – und das, obwohl er nur 100 Fol­lower hat, also nach heuti­gen Maßstäben eine küm­mer­liche Stre­it­macht – pah! Diese Infor­ma­tio­nen kön­nen Sie dann nutzen, um  Social-Kampagnen zu entwer­fen, die gezielt Ihre wirk­lichen Geschäfts­bee­in­flusser aktivieren.
  3. Messen Sie das Ver­hal­ten in der gesamten „Cus­tomer Jour­ney“
    Wir hal­ten es auch für wichtig, nicht nur zu ver­ste­hen, welche Vor­lieben Ihre Kun­den laut den sozialen Kanälen und Ihren Datenbank-Profilen haben, son­dern auch, wie sie sich im realen Leben ver­hal­ten. Nur weil ich auf meiner Facebook-Seite sage, dass mir Lady Gaga gefällt, heißt das noch nicht, dass ich täglich ihre Web­sites besuche, ihre Musik höre oder Tick­ets für ihre Konz­erte kaufe. (Ich mag übri­gens auch Brit­ney Spears.) Wenn Sie aber soziale Pro­fil­daten mit Ver­hal­tens­daten aus Ihren sozialen, mobilen, Web– und Anzeigen-Kanälen kom­binieren, erhal­ten Sie ein weitaus voll­ständi­geres Bild Ihres Kun­den – vom Social-Klick bis zum Kauf. Die mit Adobe Social gewonnenen Infor­ma­tio­nen darüber, was Ihre Kun­den in ihren sozialen Kanälen tun, fließen in die Multikanal-Analysen der Dig­i­tal Mar­ket­ing Suite ein. So gewin­nen Sie einen einzi­gar­ti­gen, kanalüber­greifenden Überblick, wie Ihre Social-Marketing-Aktivitäten die Kaufentschei­dun­gen und Ihren Marken­wert an jedem Berührungspunkt beeinflussen.

Verknüpfen Sie Aktiv­itäten in sozialen Medien mit Business-KPIs.

Aus­bruch aus dem Social-Silo

Alle reden über die Zusam­me­nar­beit zwis­chen dem Social-Marketing-Team und anderen Abteilun­gen. Mit der Ver­füg­barkeit von Adobe Social wird sie nun Wirk­lichkeit für Kun­den, die weit­ere Pro­dukte aus der Adobe Dig­i­tal Mar­ket­ing Suite nutzen.

  • Kooperieren Sie mith­ilfe von Adobe Test&Target mit Ihrem Website-Strategen, um ein kanalüber­greifend ein­heitlicheres und per­son­al­isiertes Marken­er­leb­nis mit indi­vidu­ell angepassten Inhal­ten auf Grund­lage sozialer Pro­fil­daten zu realisieren.
  • Stellen Sie die Erken­nt­nisse aus den Inter­ak­tions­daten von Social-Apps mith­ilfe von Adobe AdLens Ihrem Anzeigen­man­ager zur Ver­fü­gung, damit er die Zielseg­mente und –pro­file für bezahlte Facebook-Anzeigen opti­mieren kann.
  • Lassen Sie Social-Daten in Ihre Multikanal-Kampagnenberichte ein­fließen, die Ihr Wirtschaft­s­an­a­lyst mit Adobe Site­Cat­a­lyst erstellt.
  • Nutzen Sie dann Adobe Dis­cover, zum „Ent­decken“ (guter Pro­duk­t­name, oder?) bisher unbekan­nter, aber wertvoller Kun­denseg­mente. Vielle­icht tra­gen zum Beispiel Facebook-Nutzer, die mit einem Tablet online gehen, erhe­blich mehr zum Umsatz bei, wenn sie mehr als fünf Minuten auf der Site verbringen.
  • Ihr CMO kann jetzt sogar fest­stellen, wie sich die Aktiv­ität in sozialen Medien auf die Besucherzahlen in sta­tionären Läden auswirkt, denn Adobe Insight verknüpft Online– und Offline-Daten, um mehr darüber her­auszufinden, wodurch die „Cus­tomer Jour­ney“ bee­in­flusst wird.

Social-Marketing ist kein Exper­i­ment mehr und sollte nun erwach­sen wer­den. Die Fähigkeit von Adobe Social, Geschäft­ser­folg durch soziale Medien zu gener­ieren und zu messen, wird dem Social-Marketing-Verantwortlichen einen Platz am Pla­nungstisch sich­ern. Adobe Social hilft dem gesamten Unternehmen, ein ganzheitliches Bild der „Cus­tomer Jour­ney“ zu gewin­nen und zu erken­nen, wie die sozialen Kanäle das Kun­den­ver­hal­ten und die Kaufentschei­dun­gen beeinflussen.

Es ist eine span­nende Zeit für das Social-Marketing! Kom­men Sie mit auf unsere Reise durch das dig­i­tale Mar­ket­ing und erfahren Sie, was unser Kunde Exper­ian und Brad Rencher, Senuir Vice Pres­i­dent Dig­i­tal Mar­ket­ing bei Adobe, über Adobe Social sagen. Besuchen Sie uns unter www​.adobe​.com/​p​r​o​d​u​c​t​s​/​s​o​c​i​a​l​.​h​tml oder auf Twit­ter unter @AdobeSocial. Oder kom­men Sie näch­ste Woche auf die dmexco in Köln und überzeu­gen sich selbst am Adobe-Stand (Halle 7, A011 — A015) von der Leis­tungs­fähigkeit der neuen Lösung. Ter­min­vere­in­barung hier, das ver­mei­det Wartezeiten.