Blog Post:Wer beim Thema "Kundenerlebnis" in diesem Jahr die Weichen für sein Unternehmen richtig stellen will, sollte zunächst auf die wesentlichen Trends des letzten Jahres zurückblicken. Megan Burns, Principal Analyst beim Marktforschungsinstitut Forrester Research hat das jetzt getan und erläutert in diesem Video den Stand der Kundenzufriedenheit und die Top-Trends des Jahres 2011. Für 2012 verweist die Expertin auf drei Schlüsselbereiche, die im Bereich Kundenservice verändert und neu gestaltet werden sollten: 1. Customer Experience erfordert einen ganzheitlichen Ansatz und wird immer deutlicher zu einem Unterscheidungsmerkmal im Wettbewerb 2. Die Verbesserung des Kundenerlebnisses muss das gesamte Unternehmen durchziehen, nicht nur einzelne Abteilungen oder Kanäle 3. Entscheidend ist es, die Fülle an Kundendaten aus strukturierten und unstrukturierten Quellen zu aggregieren und sinnvoll zu nutzen Author: Date Created:9 Januar 2012 Date Published: Headline:Forrester Research: Drei Top-Customer-Experience-Trends 2012 Social Counts: Keywords: Publisher:Adobe Image:http://blogs.adobe.com/digitaleurope/wp-content/themes/pagelines-template-theme/images/no-image.jpg

Wer beim Thema “Kun­den­er­leb­nis” in diesem Jahr die Weichen für sein Unternehmen richtig stellen will, sollte zunächst auf die wesentlichen Trends des let­zten Jahres zurück­blicken. Megan Burns, Prin­ci­pal Ana­lyst beim Mark­t­forschungsin­sti­tut For­rester Research hat das jetzt getan und erläutert in diesem Video den Stand der Kun­den­zufrieden­heit und die Top-Trends des Jahres 2011.

Für 2012 ver­weist die Exper­tin auf drei Schlüs­sel­bere­iche, die im Bere­ich Kun­denser­vice verän­dert und neu gestal­tet wer­den sollten:

1. Cus­tomer Expe­ri­ence erfordert einen ganzheitlichen Ansatz und wird immer deut­licher zu einem Unter­schei­dungsmerk­mal im Wettbewerb

2. Die Verbesserung des Kun­den­er­leb­nisses muss das gesamte Unternehmen durchziehen, nicht nur einzelne Abteilun­gen oder Kanäle

3. Entschei­dend ist es, die Fülle an Kun­den­daten aus struk­turi­erten und unstruk­turi­erten Quellen zu aggregieren und sin­nvoll zu nutzen