Blog Post:[caption id="attachment_4281" align="alignleft" width="321" caption="Personalisierung ist ein komplexer Prozess mit verschiedenen Komponenten Quelle: Forrester Research"][/caption] Kunden erwarten heutzutage personalisierte Erlebnisse. Damit Unternehmen im Wettbewerb Vorteile erringen, ist die Nutzung von Kundenanalysen für die Personalisierung ein Muss. Die Vielzahl der Komponenten adäquat zu steuern, ist allerdings keine leichte Aufgabe. Insbesondere angesichts der steigenden Anzahl von Kundenkontaktpunkten, die Marketing-Experten vor die Herausforderung stellen, personalisierte Erlebnisse zu bieten. In einem kürzlich veröffentlichten Forrester Research-Bericht (PDF-Downlad) werden einige Bereiche genannt, in denen Marketing-Experten die Personalisierung noch optimieren können:
  1. Obwohl Personalisierung über digitale Kanäle schnell und/oder einfach zu bewerkstelligen ist, sollten andere Kanäle wie Callcenter, Verkaufsstände in Geschäften, Geldautomaten, Bankfilialen usw. ebenfalls berücksichtigt werden.
  2. Auch wenn bekannte demografische Eigenschaften in einem Kundenprofil leicht zugänglich sind, sollten man sich bei der Personalisierung nicht ausschließlich auf diese Daten verlassen und mehr aus den Möglichkeiten der Webanalyse machen.
  3. Die meisten Marketing-Profis verfolgen die Wirkung der Personalisierung anhand von Rücklaufquoten, inkrementellen Konversionen und E-Mail-Öffnungsraten. Erfolgreiche Unternehmen gehen aber noch einen Schritt weiter und untersuchen den kausalen Zusammenhang von personalisierten Angeboten und Kundentreue, -zufriedenheit und -bindung.
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Author: Date Created:8 Oktober 2012 Date Published: Headline:Forrester Research: Mit Kundenanalysen zu optimierter Personalisierung Social Counts: Keywords: Publisher:Adobe Image:http://blogs.adobe.com/digitaleurope/wp-content/themes/pagelines-template-theme/images/no-image.jpg

Per­son­al­isierung ist ein kom­plexer Prozess mit ver­schiede­nen Kom­po­nen­ten Quelle: For­rester Research

Kun­den erwarten heutzu­tage per­son­al­isierte Erleb­nisse. Damit Unternehmen im Wet­tbe­werb Vorteile errin­gen, ist die Nutzung von Kun­de­n­analy­sen für die Per­son­al­isierung ein Muss. Die Vielzahl der Kom­po­nen­ten adäquat zu steuern, ist allerd­ings keine leichte Auf­gabe. Ins­beson­dere angesichts der steigen­den Anzahl von Kun­denkon­tak­t­punk­ten, die Marketing-Experten vor die Her­aus­forderung stellen, per­son­al­isierte Erleb­nisse zu bieten.

In einem kür­zlich veröf­fentlichten For­rester Research-Bericht (PDF-Downlad) wer­den einige Bere­iche genannt, in denen Marketing-Experten die Per­son­al­isierung noch opti­mieren können:

  1. Obwohl Per­son­al­isierung über dig­i­tale Kanäle schnell und/oder ein­fach zu bew­erk­stel­li­gen ist, soll­ten andere Kanäle wie Call­cen­ter, Verkauf­sstände in Geschäften, Gel­dau­to­maten, Bank­fil­ialen usw. eben­falls berück­sichtigt werden.
  2. Auch wenn bekan­nte demografis­che Eigen­schaften in einem Kun­den­pro­fil leicht zugänglich sind, soll­ten man sich bei der Per­son­al­isierung nicht auss­chließlich auf diese Daten ver­lassen und mehr aus den Möglichkeiten der Web­analyse machen.
  3. Die meis­ten Marketing-Profis ver­fol­gen die Wirkung der Per­son­al­isierung anhand von Rück­laufquoten, inkre­mentellen Kon­ver­sio­nen und E-Mail-Öffnungsraten. Erfol­gre­iche Unternehmen gehen aber noch einen Schritt weiter und unter­suchen den kausalen Zusam­men­hang von per­son­al­isierten Ange­boten und Kun­den­treue, –zufrieden­heit und –bindung.

Weit­ere The­men in der kosten­losen Studie:

  • Die Wichtigkeit der Durch­führung von Tests für das Opti­mieren rel­e­van­ter Kundenerlebnisse
  • Vier Möglichkeiten zur Ver­wen­dung von Analy­sen für eine verbesserte Personalisierung
  • Welche Ele­mente wer­den wann am besten angepasst?

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