Blog Post:"Beurteilen Sie Social-Marketing-Programme nicht länger nach starren Kosten-Nutzen-Relationen, sondern sehen Sie das große Ganze", empfiehlt Nate Elliott, Vice President bei Forrester Research, im Report "Die Erfolgsstrategie für Social Marketing". Seine These: "Social Marketing hat viel mit einem strategischen Spiel wie Monopoly gemeinsam". Erfolgreiche Unternehmen würden ihre Kunden durch das Spiel begleiten, dabei neue Wege in der Kundeninteraktion entdecken, ihre Ergebnisse laufend messen und so langfristig den Return on Investment (ROI) steigern.

In dem Whitepaper schlagen die Analysten drei neue Strategien für die Messung von Social-Marketing-Programmen vor und erklären: Bei der Frage, wie sich der ROI von Social-Media-Marketing messen lässt, sollte man sich allerdings über eines im Klaren sein: Nicht jede Maßnahme hat eine direkte Auswirkung auf die Umsätze – ebenso wenig wie manche TV-Spots oder Plakate. "Die Erfolge im Social Marketing wie auch bei anderen Marketing-Maßnahmen sind vor allem mittel- bis langfristig messbar, so ähnlich wie beim Monopoly-Spiel", unterstreicht der Analyst. Um die Messungen richtig auszuführen, seien drei Regeln zu beachten:
  1. Definieren Sie, auf welchem Feld des Spielbretts Ihr Social-Marketing-Programm dem Spieler, also Ihrem Kunden, begegnet.
  2. Messen Sie, ob Ihre Social-Media-Kampagne einen Spielzug auf Kundenseite bewirkt hat.
  3. Erfassen Sie, wie oft Ihre Kunden „über Los“ gehen und damit auch Sie eine Prämie bekommen.
"Wenn es Ihnen gelingt, Ihre Kunden im Spiel zu halten, werden Sie am Ende der Sieger sein", betont Elliott und listet in seinem Report positive Beispiele von mehreren Unternehmen wie Kimberly-Clark, Sony oder Chico’s auf. Ansonsten ist der Analyst erfrischend pragmatisch und verkündet: "Ein bisschen Messung ist besser als gar keine."

Die komplette Studie (sonst 499 Dollar teuer) gibt es hier kostenlos zum Download.

 
Author: Date Created:13 Mai 2013 Date Published: Headline:Forrester-Studie: Die Erfolgsstrategie für Social Marketing Social Counts: Keywords: Publisher:Adobe Image:http://blogs.adobe.com/digitaleurope/wp-content/themes/pagelines-template-theme/images/no-image.jpg

Beurteilen Sie Social-Marketing-Programme nicht länger nach star­ren Kosten-Nutzen-Relationen, son­dern sehen Sie das große Ganze”, emp­fiehlt Nate Elliott, Vice Pres­i­dent bei For­rester Research, im Report “Die Erfol­gsstrate­gie für Social Mar­ket­ing”. Seine These: “Social Mar­ket­ing hat viel mit einem strate­gis­chen Spiel wie Monop­oly gemein­sam”. Erfol­gre­iche Unternehmen wür­den ihre Kun­den durch das Spiel begleiten, dabei neue Wege in der Kun­den­in­ter­ak­tion ent­decken, ihre Ergeb­nisse laufend messen und so langfristig den Return on Invest­ment (ROI) steigern.

In dem Whitepa­per schla­gen die Ana­lysten drei neue Strate­gien für die Mes­sung von Social-Marketing-Programmen vor und erklären:

  • warum Mix-Modell-Lösungen am besten funktionieren
  • wie Attribution-Anbieter Fir­men bei der Erfol­gsmes­sung unter­stützen können
  • wann codierte Geschenkgutscheine als Mess­werkzeug sin­nvoll sind

Bei der Frage, wie sich der ROI von Social-Media-Marketing messen lässt, sollte man sich allerd­ings über eines im Klaren sein: Nicht jede Maß­nahme hat eine direkte Auswirkung auf die Umsätze – ebenso wenig wie manche TV-Spots oder Plakate. “Die Erfolge im Social Mar­ket­ing wie auch bei anderen Marketing-Maßnahmen sind vor allem mit­tel– bis langfristig mess­bar, so ähn­lich wie beim Monopoly-Spiel”, unter­stre­icht der Ana­lyst. Um die Mes­sun­gen richtig auszuführen, seien drei Regeln zu beachten:

  1. Definieren Sie, auf welchem Feld des Spiel­bretts Ihr Social-Marketing-Programm dem Spieler, also Ihrem Kun­den, begegnet.
  2. Messen Sie, ob Ihre Social-Media-Kampagne einen Spielzug auf Kun­den­seite bewirkt hat.
  3. Erfassen Sie, wie oft Ihre Kun­den „über Los“ gehen und damit auch Sie eine Prämie bekommen.

Wenn es Ihnen gelingt, Ihre Kun­den im Spiel zu hal­ten, wer­den Sie am Ende der Sieger sein”, betont Elliott und lis­tet in seinem Report pos­i­tive Beispiele von mehreren Unternehmen wie Kimberly-Clark, Sony oder Chico’s auf. Anson­sten ist der Ana­lyst erfrischend prag­ma­tisch und verkün­det: “Ein biss­chen Mes­sung ist besser als gar keine.”

Die kom­plette Studie (sonst 499 Dol­lar teuer) gibt es hier kosten­los zum Down­load.