Blog Post:Vor der Mittagspause gab es unter dem Motto "Was heißt Marketing in der Cloud?" nun die geballte Ladung an Produktinformationen und Anwendungsbeispielen zu den verschiedenen Lösungen der Adobe Marketing Cloud. Auch hier - so Hartmut König in seiner Einführung - wurden die Silos aufgebrochen. Unter einer Oberfläche mit Feeds und Boards kann man nun auf alle Tools zugreifen, auch mit dem iPad. Es wird nicht mehr in Produkten und Anwendungen gedacht, sondern in Kampagnen. Über die Integration mit der Creative Cloud können die kreativen Assets direkt in die Marketing Cloud übernommen werden. Gleiches gilt im weiteren Verlauf der Kampagne für die Analysedaten, auf deren Basis eine permanente Optimierung möglich wird. Interessant dabei die Anomalieerkennung, die z.B. bei einbrechenden Konversionsraten eine Warnung absetzt. Im Rollenspiel wurden dann die einzelnen Lösungen im Rahmen der Zusammenarbeit im Team vorgestellt: Analytics: Mehrwert durch Analysen generieren Bei der Suche nach den Gründen für den Drop-Down der Konversionsrate um 50 % werden 72 Metriken automatisch überprüft. Dabei stellt sich heraus, dass die Ursache in einem deutlichen Anstieg des Google-Traffics zu suchen ist, der über eine neue Suchwort-Kombination entstanden ist. Und das lässt sich nun genauer analysieren und mit verschiedenen Kennziffern vergleichen. Im Ergebnis wurde eine neue kaufkräftige Zielgruppe entdeckt, die nun sehr genau angesprochen können über alle Kanäle. Experience Manager: Personalisierte Erlebnisse generieren Damit kann nun für die neue Kampagne eine personalisierte Landingpage erstellt werden. Dazu werden die Assets, die eine externe Agentur zuliefert, im Experience Manager auf einer leeren Seite zusammengebaut. Da die Zielgruppe, die mit dieser Kampagne angesprochen werden soll, laut den Analysedaten besonders Mobile-affin ist, muss das berücksichtigt werden - durch Responsive Design. Auch die herkömmliche Website wird entsprechend umgestaltet, beispielsweise durch ein neues Banner. Und das gibt es in verschiedenen Personalisierungen, z.B. nach Geschlecht oder Ort. Target: Daten und Inhalte zusammenbringen Um die Personalisierung weiterzutreiben, werden Tests, Targeting und Empfehlungen benötigt. Das ist mit Hilfe von Adobe Target möglich. Ziel ist es, den Content und einzelne Assets für mehrere Nutzergruppen zu individualisieren und so die Konversionrates zu erhöhen. Dabei findet nach der Festlegung der Zielgruppen ein Test verschiedener Varianten statt. Außerdem werden Regeln für die Darstellung der internen Suchergebnisse und die Anzeige von relevanten Empfehlungen festgelegt. Beim "Automated Behavior Targeting" richten sich diese Darstellungen nach dem Verhalten der Nutzer auf der Seite - in Echtzeit. Social: Soziale Medien mit realen Ergebnissen verbinden Da der neue Trend, der für die Kampagne die Grundlage ist, in den sozialen Netzwerken heiß diskutiert wird, sollen Facebook, Twitter & Co. zur Verstärkung genutzt werden. Mit Adobe Social kann man zuächst den Buzz in den Kanälen verfolgen und zuhören. Die Influencer zu dem Thema werden ebenfalls identifiziert. Aber auch das aktive Posting erleichtert diese Lösung. Etwa mit vorterminierten Beiträgen, Zielgruppenfestlegungen und unterschiedlichen Assets wie Videos und Fotos. Zumindest für Facebook schlägt das System - basierend auf historischen Daten - aber auch den optimalen Veröffentlichungszeitpunkt und die Tonalität vor. Natürlich ist auch das Tagging und die anschließende Analyse der Social-Media-Aktivitäten möglich. Media Optimizer: Paid Media Optimierung Bezahlte Online-Werbung kann den Erfolg der Kampagne weiter voranbringen und die Reichweite erhöhen. Mit dem Adobe Media Optimizer können Suchmaschinen-, Social- und Display-Anzeigen geschaltet werden. Dabei bestimmen Alghorithmen aus der Finanzwelt bei den Auktionsverfahren automatisch, wie der Return on Investment optimiert werden kann. Dazu werden Simulationen ausgeführt, Keywords neu bestimmt und die Bidding-Engine übernimmt in Sekundenschnelle die Gebote. Jeden Tag ein kleines Stück besser werden, darum - so Hartmut König als Fazit der Live-Demo - geht es beim Einsatz der Adobe Marketing Cloud. Author: Date Created:8 Oktober 2013 Date Published: Headline:Geballte Ladung vor der Mittagspause Social Counts: Keywords: Publisher:Adobe Image:http://blogs.adobe.com/digitaleurope/wp-content/themes/pagelines-template-theme/images/no-image.jpg

Vor der Mit­tagspause gab es unter dem Motto “Was heißt Mar­ket­ing in der Cloud?” nun die geballte Ladung an Pro­duk­t­in­for­ma­tio­nen und Anwen­dungs­beispie­len zu den ver­schiede­nen Lösun­gen der Adobe Mar­ket­ing Cloud. Auch hier — so Hart­mut König in seiner Ein­führung — wur­den die Silos aufge­brochen. Unter einer Ober­fläche mit Feeds und Boards kann man nun auf alle Tools zugreifen, auch mit dem iPad. Es wird nicht mehr in Pro­duk­ten und Anwen­dun­gen gedacht, son­dern in Kampagnen.

Über die Inte­gra­tion mit der Cre­ative Cloud kön­nen die kreativen Assets direkt in die Mar­ket­ing Cloud über­nom­men wer­den. Gle­iches gilt im weit­eren Ver­lauf der Kam­pagne für die Analyse­daten, auf deren Basis eine per­ma­nente Opti­mierung möglich wird. Inter­es­sant dabei die Anom­alieerken­nung, die z.B. bei ein­brechen­den Kon­ver­sion­sraten eine War­nung absetzt.

Im Rol­len­spiel wur­den dann die einzel­nen Lösun­gen im Rah­men der Zusam­me­nar­beit im Team vorgestellt:

Ana­lyt­ics: Mehrw­ert durch Analy­sen generieren

Bei der Suche nach den Grün­den für den Drop-Down der Kon­ver­sion­srate um 50 % wer­den 72 Metriken automa­tisch über­prüft. Dabei stellt sich her­aus, dass die Ursache in einem deut­lichen Anstieg des Google-Traffics zu suchen ist, der über eine neue Suchwort-Kombination ent­standen ist. Und das lässt sich nun genauer analysieren und mit ver­schiede­nen Kennz­if­fern ver­gle­ichen. Im Ergeb­nis wurde eine neue kaufkräftige Ziel­gruppe ent­deckt, die nun sehr genau ange­sprochen kön­nen über alle Kanäle.

Expe­ri­ence Man­ager: Per­son­al­isierte Erleb­nisse generieren

Damit kann nun für die neue Kam­pagne eine per­son­al­isierte Land­ing­page erstellt wer­den. Dazu wer­den die Assets, die eine externe Agen­tur zuliefert, im Expe­ri­ence Man­ager auf einer leeren Seite zusam­menge­baut. Da die Ziel­gruppe, die mit dieser Kam­pagne ange­sprochen wer­den soll, laut den Analyse­daten beson­ders Mobile-affin ist, muss das berück­sichtigt wer­den — durch Respon­sive Design. Auch die herkömm­liche Web­site wird entsprechend umgestal­tet, beispiel­sweise durch ein neues Ban­ner. Und das gibt es in ver­schiede­nen Per­son­al­isierun­gen, z.B. nach Geschlecht oder Ort.

Tar­get: Daten und Inhalte zusammenbringen

Um die Per­son­al­isierung weit­erzutreiben, wer­den Tests, Tar­get­ing und Empfehlun­gen benötigt. Das ist mit Hilfe von Adobe Tar­get möglich. Ziel ist es, den Con­tent und einzelne Assets für mehrere Nutzer­grup­pen zu indi­vid­u­al­isieren und so die Kon­ver­sion­rates zu erhöhen. Dabei findet nach der Fes­tle­gung der Ziel­grup­pen ein Test ver­schiedener Vari­anten statt. Außer­dem wer­den Regeln für die Darstel­lung der inter­nen Suchergeb­nisse und die Anzeige von rel­e­van­ten Empfehlun­gen fest­gelegt. Beim “Auto­mated Behav­ior Tar­get­ing” richten sich diese Darstel­lun­gen nach dem Ver­hal­ten der Nutzer auf der Seite — in Echtzeit.

Social: Soziale Medien mit realen Ergeb­nis­sen verbinden

Da der neue Trend, der für die Kam­pagne die Grund­lage ist, in den sozialen Net­zw­erken heiß disku­tiert wird, sollen Face­book, Twit­ter & Co. zur Ver­stärkung genutzt wer­den. Mit Adobe Social kann man zuächst den Buzz in den Kanälen ver­fol­gen und zuhören. Die Influ­encer zu dem Thema wer­den eben­falls iden­ti­fiziert. Aber auch das aktive Post­ing erle­ichtert diese Lösung. Etwa mit vorter­minierten Beiträ­gen, Ziel­grup­pen­festle­gun­gen und unter­schiedlichen Assets wie Videos und Fotos. Zumin­d­est für Face­book schlägt das Sys­tem — basierend auf his­torischen Daten — aber auch den opti­malen Veröf­fentlichungszeit­punkt und die Tonal­ität vor. Natür­lich ist auch das Tag­ging und die anschließende Analyse der Social-Media-Aktivitäten möglich.

Media Opti­mizer: Paid Media Optimierung

Bezahlte Online-Werbung kann den Erfolg der Kam­pagne weiter voran­brin­gen und die Reich­weite erhöhen. Mit dem Adobe Media Opti­mizer kön­nen Suchmaschinen-, Social– und Display-Anzeigen geschal­tet wer­den. Dabei bes­tim­men Alghorith­men aus der Finanzwelt bei den Auk­tionsver­fahren automa­tisch, wie der Return on Invest­ment opti­miert wer­den kann. Dazu wer­den Sim­u­la­tio­nen aus­ge­führt, Key­words neu bes­timmt und die Bidding-Engine übern­immt in Sekun­den­schnelle die Gebote.

Jeden Tag ein kleines Stück besser wer­den, darum — so Hart­mut König als Fazit der Live-Demo — geht es beim Ein­satz der Adobe Mar­ket­ing Cloud.