Blog Post:Das neueste Dig­i­tal Intel­li­gence Brief­ing, von Adobe gemeinsam mit Econ­sul­tancy erstellt, beschäftigt sich mit der Frage, wie sich Social-Media-Aktivitäten effizient man­ag­en und messen lassen. Dazu wurde eine Umfrage unter mehr als 650 Unternehmen in Europa und den USA durchgeführt und aus den Ergebnissen eine Infografik zur aktuellen Lage der Social Media-Nutzung sowie den damit verbundenen Problemen und Herausforderungen erstellt. Die Befragung zeigte einerseits Unterschiede in der Auffassung der Unternehmen, wie Social Media eingesetzt werden soll, andererseits aber auch gemeinsame Probleme der Social-Media-Verantwortlichen. Als Fazit werden in der Studie (kostenloser PDF-Download) fünf Schritte zum erfolgreichen Messen und Managen von Social Media vorgestellt. Erste Unterschiede ergaben sich bei der Beantwortung der Frage nach der Integration von Social Media ins Unternehmen. 66 % der Befragten gaben an, dass Social Media Teil der Unternehmensstrategie sei und 67 % sehen Social Media (auch) als Bestandteil des Marketing-Mix. Auf die Frage, wofür Unternehmen Social Media einsetzen, gaben knapp zwei Drittel an, damit ihre Markenbekanntheit steigern zu wollen. Weitere Einsatzgebiete von Social Media sind Marketingkampagnen, Content Marketing und Kundenservice. Eines der größten Probleme ist jedoch die Erfolgsmessung. Von den befragten Unternehmen wurden folgende Key-Performance-Indikatoren (KPIs) genannt: 1) Interaktion und Engagement der Fans 2) Kundenfeedback (positive Erwähnungen, Markenbotschafter) 3) Greifbare Resultate (Steigerung der Verkaufszahlen) Eine weitere Erkenntnis: Je länger eine Marke bereits auf soziale Medien setzt, desto tiefer sind diese in der Regel auch in der Unternehmensstrategie integriert und umso wichtiger ist es, die dritte Stufe zu erreichen - also greifbare Resultate durch mehr Umsatz zu erzielen. Wie die Messungen der Resultate erfolgen sollen, darüber herrscht allerdings noch eine gewisse Ratlosigkeit. 67 % der Unternehmen erkennen, dass ihre Social-Media-Aktivitäten eigentlich genauer und ständiger Auswertung bedürfen, doch nur die Hälfte davon tut dies auch tatsächlich. Ein Problem sehen viele darin, dass ihnen die Technologien zum Messen der Aktivitäten in sozialen Netzwerken fehlen bzw. dass diese abgekoppelt von den bereits installierten und erfolgreich genutzten Analysewerkzeugen funktionieren. Nahezu 70% der Befragten glauben auch, dass für die Social-Media-Analyse die gemessenen Kundendaten die Basis sein sollten, aber weniger als ein Viertel nutzt bereits "Social Data" zur Opti­mierung ihrer Marketing-Strategie. Author: Date Created:4 Oktober 2012 Date Published: Headline:Infografik: Fünf Schritte zum erfolgreichen Messen und Managen von Social Media Social Counts: Keywords: Publisher:Adobe Image:http://blogs.adobe.com/digitaleurope/wp-content/themes/pagelines-template-theme/images/no-image.jpg

Das neueste Dig­i­tal Intel­li­gence Brief­ing, von Adobe gemein­sam mit Econ­sul­tancy erstellt, beschäftigt sich mit der Frage, wie sich Social-Media-Aktivitäten effizient man­ag­en und messen lassen. Dazu wurde eine Umfrage unter mehr als 650 Unternehmen in Europa und den USA durchge­führt und aus den Ergeb­nis­sen eine Info­grafik zur aktuellen Lage der Social Media-Nutzung sowie den damit ver­bun­de­nen Prob­le­men und Her­aus­forderun­gen erstellt.

Die Befra­gung zeigte ein­er­seits Unter­schiede in der Auf­fas­sung der Unternehmen, wie Social Media einge­setzt wer­den soll, ander­er­seits aber auch gemein­same Prob­leme der Social-Media-Verantwortlichen. Als Fazit wer­den in der Studie (kosten­loser PDF-Download) fünf Schritte zum erfol­gre­ichen Messen und Man­a­gen von Social Media vorgestellt.

Erste Unter­schiede ergaben sich bei der Beant­wor­tung der Frage nach der Inte­gra­tion von Social Media ins Unternehmen. 66 % der Befragten gaben an, dass Social Media Teil der Unternehmensstrate­gie sei und 67 % sehen Social Media (auch) als Bestandteil des Marketing-Mix. Auf die Frage, wofür Unternehmen Social Media ein­set­zen, gaben knapp zwei Drit­tel an, damit ihre Marken­bekan­ntheit steigern zu wollen. Weit­ere Ein­satzge­bi­ete von Social Media sind Mar­ket­ingkam­pag­nen, Con­tent Mar­ket­ing und Kun­denser­vice.

Eines der größten Prob­leme ist jedoch die Erfol­gsmes­sung. Von den befragten Unternehmen wur­den fol­gende Key-Performance-Indikatoren (KPIs) genannt:

1) Inter­ak­tion und Engage­ment der Fans
2) Kun­den­feed­back (pos­i­tive Erwäh­nun­gen, Marken­botschafter)
3) Greif­bare Resul­tate (Steigerung der Verkaufszahlen)

Eine weit­ere Erken­nt­nis: Je länger eine Marke bere­its auf soziale Medien setzt, desto tiefer sind diese in der Regel auch in der Unternehmensstrate­gie inte­gri­ert und umso wichtiger ist es, die dritte Stufe zu erre­ichen — also greif­bare Resul­tate durch mehr Umsatz zu erzie­len. Wie die Mes­sun­gen der Resul­tate erfol­gen sollen, darüber herrscht allerd­ings noch eine gewisse Ratlosigkeit.

67 % der Unternehmen erken­nen, dass ihre Social-Media-Aktivitäten eigentlich genauer und ständi­ger Auswer­tung bedür­fen, doch nur die Hälfte davon tut dies auch tat­säch­lich. Ein Prob­lem sehen viele darin, dass ihnen die Tech­nolo­gien zum Messen der Aktiv­itäten in sozialen Net­zw­erken fehlen bzw. dass diese abgekop­pelt von den bere­its instal­lierten und erfol­gre­ich genutzten Analy­sew­erkzeu­gen funk­tion­ieren. Nahezu 70% der Befragten glauben auch, dass für die Social-Media-Analyse die gemesse­nen Kun­den­daten die Basis sein soll­ten, aber weniger als ein Vier­tel nutzt bere­its “Social Data” zur Opti­mierung ihrer Marketing-Strategie.