Blog Post:Haben Sie sich am Montag auch die Nacht bei der Übertragung des Superbowl aus New Orleans um die Ohren geschlagen? Ein bis zum Abpfiff wirklich spannendes Football-Match und ein tolles Massenspektakel, wenn man von ein paar Widrigkeiten wie dem Stromausfall im Stadion einmal absieht. Es war der Superbowl der Rekorde, wie die Infografik unten recht eindrucksvoll zeigt. Nicht nur was die Zahl der weltweiten Fernsehzuschauer und die Höhe der Preise für die TV-Spots angeht – auch die Social-Media-Aktivitäten im Umfeld des Superbowl erreichten neue Dimensionen. Ebenso wie die Integration von klassischer (und extrem teurer) TV-Werbung und Digital Marketing. Inzwischen liegt auch eine erste Auswertung  des Adobe Dig­i­tal Index Teams vor: Gegenüber einem normalen Sporttag erhöhte sich bei den untersuchten 65 Werbetreibenden die Zahl der Webzugriffe am Turniertag um 23% und am Tag danach sogar um 46%. Das ist zwar mehr als die Prognosen vorher erwarten ließen, aber insgesamt lagen die Datenanalytiker mit ihrer Vorhersage auf Basis vergangener Top-Football-Matches gar nicht so schlecht. Und positiv überraschen lässt man sich ja beim Predictive Marketing ja gerne, oder? Aber auch jenseits der Zahl ist der Superbowl ein Beispiel für neue Formen der Kreativität im Marketing. Wie etwa die spontane Twitter-Werbekampagne eines Keksherstellers, der den Stromausfall dazu nutzte, um auf seine Produkte hinzuweisen („Kann man auch im Dunkeln in Milch eintauchen und essen“). Oder die Attacke von Pepsi gegen den Erzrivalen Coca-Cola mit einem YouTube-Clip, der inzwischen über 2 Millionen Mal angeklickt worden ist. Möglich werden solche neuen Formen des Marketings nur mit integrierten End-to-End-Lösungen, die eine schnelle Umsetzung und Auslieferung der Werbebotschaften erlauben. Die Superbowl-Aktivitäten im Web sind dabei nur die konsequente Fortentwicklung  eines schon länger absehbaren Trends. Der Jahresanfang 2013 markiert dabei für das Digital Marketing eine Zäsur: Die Online-Werbung hat im vergangenen Jahr rasant an Fahrt zugenommen und weltweit erstmals die eine Milliarden-Dollar-Marke überschritten – mit einem Wachstum von 17,8% gegenüber dem Vorjahr. Eine Entwicklung, die sich 2013 weiter fortsetzen wird. In den USA soll schon 2016 – so Forrester Research – die Online-Werbung mit den Ausgaben für TV-Spots gleichziehen. Die gerade erschienene Studie „Trends for the B2C CMO to watch in 2013” der Marktforscher geht sogar davon aus, dass schon Ende diesen Jahres der Zusatz „Digital“ aus dem Begriff „Digital Marketing“ verschwunden sein wird – denn klassischer Markenaufbau und Online-Marketing verschmelzen zusehends. Gleichzeitig bauen die Unternehmen laut Forrester die derzeit noch vorhandenen „Silos” ab und investieren in neue plattformübergreifende Teams, die sich rund um die Kundensegmente organisieren und in den Experten für alle relevanten Medien, Kanäle und Endgeräte zusammenarbeiten. Der Superbowl 2013 war da nur der erste Vorbote. Lange Zeit – so die Studie – waren die Marketingverantwortlichen mit punktuellen Lösungen zufrieden, aber nun wollen sie nicht mehr länger Systemintegratoren spielen und sich mit unterschiedlichen Technologien herumschlagen – etwa für das Content-Management, Analytics, Werbeeinkauf, Personalisierung, mobile Apps oder Social Media. Die Zeit der Einzellösungen ist abgelaufen, gefragt ist heute ein End-to-End-Workflow – am besten als Cloud-Service, der jederzeit eine flexible und schnelle Reaktion ermöglicht. Mit der Adobe Marketing Cloud steht ein solches vollständiges Set an Lösungen für Analytics, Social, Advertising, Targeting und Web Experience Management zur Verfügung, das zusammen mit einem Echtzeit-Dashboard die Steuerung Ihrer Online-Marketing-Aktivitäten ermöglicht. 2013 – so Forrester Research in seiner Prognose – wird auch das Jahr sein, in dem die Unternehmen erhebliche  Investitionen in Marketing-Technologien und -Innovationen tätigen werden. Es bleibt also spannend. Auf unserer Roadshow „Adobe Digital Marketing Days“, die am 19.2. in Hamburg startet und bis zum 7. März noch in Wien, Zürich, München, Berlin und Köln Station macht, wollen wir Ihnen die Adobe Marketing Cloud anhand von zahlreichen praktischen Beispielen vorstellen. Dazu lade ich Sie noch einmal recht herzlich ein. Melden Sie sich heute noch an. Author: Date Created:7 Februar 2013 Date Published: Headline:(Infografik) Superbowl 2013: Eine Zeitenwende im Marketing? Social Counts: Keywords: Publisher:Adobe Image:http://blogs.adobe.com/digitaleurope/wp-content/themes/pagelines-template-theme/images/no-image.jpg

Haben Sie sich am Mon­tag auch die Nacht bei der Über­tra­gung des Super­bowl aus New Orleans um die Ohren geschla­gen? Ein bis zum Abp­fiff wirk­lich span­nen­des Football-Match und ein tolles Massen­spek­takel, wenn man von ein paar Widrigkeiten wie dem Stro­maus­fall im Sta­dion ein­mal absieht. Es war der Super­bowl der Reko­rde, wie die Info­grafik unten recht ein­drucksvoll zeigt. Nicht nur was die Zahl der weltweiten Fernse­hzuschauer und die Höhe der Preise für die TV-Spots angeht – auch die Social-Media-Aktivitäten im Umfeld des Super­bowl erre­ichten neue Dimen­sio­nen. Ebenso wie die Inte­gra­tion von klas­sis­cher (und extrem teurer) TV-Werbung und Dig­i­tal Marketing.

Inzwis­chen liegt auch eine erste Auswer­tung  des Adobe Dig­i­tal Index Teams vor: Gegenüber einem nor­malen Sport­tag erhöhte sich bei den unter­suchten 65 Wer­be­treiben­den die Zahl der Webzu­griffe am Turniertag um 23% und am Tag danach sogar um 46%. Das ist zwar mehr als die Prog­nosen vorher erwarten ließen, aber ins­ge­samt lagen die Date­n­an­a­lytiker mit ihrer Vorher­sage auf Basis ver­gan­gener Top-Football-Matches gar nicht so schlecht. Und pos­i­tiv über­raschen lässt man sich ja beim Pre­dic­tive Mar­ket­ing ja gerne, oder?

Aber auch jen­seits der Zahl ist der Super­bowl ein Beispiel für neue For­men der Kreativ­ität im Mar­ket­ing. Wie etwa die spon­tane Twitter-Werbekampagne eines Kek­sh­er­stellers, der den Stro­maus­fall dazu nutzte, um auf seine Pro­dukte hinzuweisen („Kann man auch im Dunkeln in Milch ein­tauchen und essen“). Oder die Attacke von Pepsi gegen den Erzri­valen Coca-Cola mit einem YouTube-Clip, der inzwis­chen über 2 Mil­lio­nen Mal angek­lickt wor­den ist.

Möglich wer­den solche neuen For­men des Mar­ket­ings nur mit inte­gri­erten End-to-End-Lösungen, die eine schnelle Umset­zung und Aus­liefer­ung der Wer­be­botschaften erlauben. Die Superbowl-Aktivitäten im Web sind dabei nur die kon­se­quente For­ten­twick­lung  eines schon länger abse­hbaren Trends. Der Jahre­san­fang 2013 markiert dabei für das Dig­i­tal Mar­ket­ing eine Zäsur: Die Online-Werbung hat im ver­gan­genen Jahr ras­ant an Fahrt zugenom­men und weltweit erst­mals die eine Milliarden-Dollar-Marke über­schrit­ten – mit einem Wach­s­tum von 17,8% gegenüber dem Vorjahr.

Eine Entwick­lung, die sich 2013 weiter fort­set­zen wird. In den USA soll schon 2016 – so For­rester Research – die Online-Werbung mit den Aus­gaben für TV-Spots gle­ichziehen. Die ger­ade erschienene Studie „Trends for the B2C CMO to watch in 2013” der Mark­t­forscher geht sogar davon aus, dass schon Ende diesen Jahres der Zusatz „Dig­i­tal“ aus dem Begriff „Dig­i­tal Mar­ket­ing“ ver­schwun­den sein wird – denn klas­sis­cher Marke­nauf­bau und Online-Marketing ver­schmelzen zuse­hends. Gle­ichzeitig bauen die Unternehmen laut For­rester die derzeit noch vorhan­de­nen „Silos” ab und investieren in neue plat­tfor­müber­greifende Teams, die sich rund um die Kun­denseg­mente organ­isieren und in den Experten für alle rel­e­van­ten Medien, Kanäle und Endgeräte zusam­me­nar­beiten. Der Super­bowl 2013 war da nur der erste Vorbote.

Lange Zeit – so die Studie – waren die Mar­ket­ingver­ant­wortlichen mit punk­tuellen Lösun­gen zufrieden, aber nun wollen sie nicht mehr länger Sys­tem­inte­gra­toren spie­len und sich mit unter­schiedlichen Tech­nolo­gien herum­schla­gen – etwa für das Content-Management, Ana­lyt­ics, Wer­beeinkauf, Per­son­al­isierung, mobile Apps oder Social Media. Die Zeit der Einzel­lö­sun­gen ist abge­laufen, gefragt ist heute ein End-to-End-Workflow – am besten als Cloud-Service, der jed­erzeit eine flex­i­ble und schnelle Reak­tion ermöglicht. Mit der Adobe Mar­ket­ing Cloud steht ein solches voll­ständi­ges Set an Lösun­gen für Ana­lyt­ics, Social, Adver­tis­ing, Tar­get­ing und Web Expe­ri­ence Man­age­ment zur Ver­fü­gung, das zusam­men mit einem Echtzeit-Dashboard die Steuerung Ihrer Online-Marketing-Aktivitäten ermöglicht.

2013 – so For­rester Research in seiner Prog­nose – wird auch das Jahr sein, in dem die Unternehmen erhe­bliche  Investi­tio­nen in Marketing-Technologien und –Inno­va­tio­nen täti­gen wer­den. Es bleibt also span­nend. Auf unserer Road­show „Adobe Dig­i­tal Mar­ket­ing Days“, die am 19.2. in Ham­burg startet und bis zum 7. März noch in Wien, Zürich, München, Berlin und Köln Sta­tion macht, wollen wir Ihnen die Adobe Mar­ket­ing Cloud anhand von zahlre­ichen prak­tis­chen Beispie­len vorstellen. Dazu lade ich Sie noch ein­mal recht her­zlich ein. Melden Sie sich heute noch an.