Blog Post:Auf marketingfish.de ist jetzt ein Interview mit Ulrich Rohde, Marketing Manager DACH Adobe Social und AdLens erschienen, in dem er die Vorteile der Plattform Adobe Social vor allem für internationale Unternehmen vorstellt. Unter anderem sagt er dazu:
Die Lösung entfaltet ihren wahren Mehrwert vor allem für Unternehmen, die ihre diversen Facebook-Seiten sprach- und länderübergreifend zentral von einer Oberfläche aus steuern wollen. Posts können beispielsweise so eingestellt werden, dass sie sich nur an englischsprachige Personen richten oder als geografische Zielgröße Deutschland definiert wird. Ein besonderes Schmankerl ist zudem, dass die Posts Wochen und Monate im Voraus terminiert werden können. Adobe Social enthält darüber hinaus eine Art Frühwarnsystem, das dabei hilft, zu erkennen, ob sich ein Shitstorm zusammenbraut. Zu diesem Zweck bedarf es natürlich entsprechender Keywords, die auf eine negative Entwicklung hindeuten.
Auch um die spannende Frage, ob die "Social Signals" für das Google-Ranking in Zukunft wichtiger sein werden als Backlinks, ging es in dem Gespräch. Die Antwort von Ulrich Rohde:
Wenn man Backlinks als das ausschließliche Kriterium für das Google-Ranking nimmt, würde ich die Behauptung wagen, dass Social Signals in Zukunft wichtiger sein werden – hinter Suchmaschinenoptimierung steckt aber natürlich viel mehr als nur gegenseitig Backlinks auszutauschen. Das Problem mit Social Signals und deren Suchmaschinenrelevanz ist derzeit noch ein anderes: Facebook ist nämlich noch teilweise oder komplett für den Zugriff durch Suchmaschinen geschlossen, bei Twitter ist das anders.
Das komplette Interview lesen Sie hier.    
Author: Date Created:3 September 2012 Date Published: Headline:Interview: Die Rolle von Social Signals für das Google-Ranking Social Counts: Keywords: Publisher:Adobe Image:http://blogs.adobe.com/digitaleurope/wp-content/themes/pagelines-template-theme/images/no-image.jpg

Auf mar​ket​ing​fish​.de ist jetzt ein Inter­view mit Ulrich Rohde, Mar­ket­ing Man­ager DACH Adobe Social und AdLens erschienen, in dem er die Vorteile der Plat­tform Adobe Social vor allem für inter­na­tionale Unternehmen vorstellt. Unter anderem sagt er dazu:

Die Lösung ent­fal­tet ihren wahren Mehrw­ert vor allem für Unternehmen, die ihre diversen Facebook-Seiten sprach– und län­derüber­greifend zen­tral von einer Ober­fläche aus steuern wollen. Posts kön­nen beispiel­sweise so eingestellt wer­den, dass sie sich nur an englis­chsprachige Per­so­nen richten oder als geografis­che Ziel­größe Deutsch­land definiert wird. Ein beson­deres Schmankerl ist zudem, dass die Posts Wochen und Monate im Voraus ter­miniert wer­den kön­nen. Adobe Social enthält darüber hin­aus eine Art Früh­warn­sys­tem, das dabei hilft, zu erken­nen, ob sich ein Shit­storm zusam­men­braut. Zu diesem Zweck bedarf es natür­lich entsprechen­der Key­words, die auf eine neg­a­tive Entwick­lung hindeuten.

Auch um die span­nende Frage, ob die “Social Sig­nals” für das Google-Ranking in Zukunft wichtiger sein wer­den als Back­links, ging es in dem Gespräch. Die Antwort von Ulrich Rohde:

Wenn man Back­links als das auss­chließliche Kri­terium für das Google-Ranking nimmt, würde ich die Behaup­tung wagen, dass Social Sig­nals in Zukunft wichtiger sein wer­den – hin­ter Such­maschi­nenop­ti­mierung steckt aber natür­lich viel mehr als nur gegen­seitig Back­links auszu­tauschen. Das Prob­lem mit Social Sig­nals und deren Such­maschi­nen­rel­e­vanz ist derzeit noch ein anderes: Face­book ist näm­lich noch teil­weise oder kom­plett für den Zugriff durch Such­maschi­nen geschlossen, bei Twit­ter ist das anders.

Das kom­plette Inter­view lesen Sie hier.