Blog Post:Andreas Helios hat das Thema "Personalisierung" heute morgen in seinem ersten Vortrag des Tages schon einmal angesprochen. Kurz vor der Mittagspause geht es nun noch einmal anhand eines konkreten Kundenexempels ins Detail. John Raap, Senior Account Manager bei Adobe, stellt am Beispiel von Columbia Sportswear den Einsatz von "Adaptive Media" mit Adobe Scene7 vor. Denn Kunden fühlen sich heute mit „Einer-für-alle-Botschaften" längst nicht mehr angesprochen. Sie erwarten maßgeschneiderte Kundenerlebnisse, die auf ihre aktuellen Bedürfnisse eingehen. Zum Beispiel abhängig von Region, Besuchshistorie, früheren Einkäufen oder aus dem Vergleich mit ähnlichen Zielgruppen. Die Outdoorkleidung und Skimode von Columbia Sportswear wird heute weltweit in 72 Staaten über mehr als 13.000 Einzelhändler vertrieben. 2009 hat das Unternehmen nach einem Umsatzeinbruch seine E-Commerce-Site relauncht und stellt seitdem seine Produktinformationen dynamisch über unterschiedliche Kanäle wie Web, In-Store-Kioske und mobile Endgeräte zur Verfügung. Dementsprechend unterschiedlich sind die Bildschirmgrößen, auf denen die Fotos betrachtet werden. Columbia Sportswear hat erkannt, dass die Kunden beim Online-Kauf auch auf die Details Wert legen und ermöglicht es, in jedes Produktbild stufenlos zu zoomen. Das Ziel von "Adaptive Media" ist es, das Interesse der Website-Besucher zu wecken und sie gleichzeitig über die technischen Vorzüge der Schuhe und Kleidungsstücke zu informieren. So wird deutlich, welche Produkte am Besten zu den einzelnen Outdoor-Aktivitäten passen – die genaue Abstimmung ist wesentlich für das Nutzenversprechen der Marke. Das auf der Website eingesetzt interaktive Tool ist inspirierend und erhöht das Interesse an einer breiten Palette von Produkten. Die eigentliche Entdeckung findet dann schließlich auf der Produktebene statt. Offensichtlich funktioniert diese E-Commerce-Strategie, zu der neben "Adaptive Media" auch ein starkes Engagement in den sozialen Medien und Mobile Marketing zählt: Der Umsatz vom Columbia Sportswear ist wieder um 30 % gewachsen. Spezielle Anpassungen der Website an Tablet-PCs und Smartphones mit verschiedenen Betriebssystemen sind heute Standard und sorgen auch künftig für weiteres Umsatzwachstum, denn immer mehr Kunden kaufen mobil ein. Aber auch in die stationären Geschäfte werden die digitalen Inhalte entsprechend angepasst gebracht und mit Adobe Scene7 "in Szene" gesetzt: Etwa auf Kiosksysteme und ein Shopping-Window im Schaufenster. Author: Date Created:19 April 2012 Date Published: Headline:Jetzt wird es nochmal sehr persönlich Social Counts: Keywords: Publisher:Adobe Image:http://blogs.adobe.com/digitaleurope/wp-content/themes/pagelines-template-theme/images/no-image.jpg

Andreas Helios hat das Thema “Per­son­al­isierung” heute mor­gen in seinem ersten Vor­trag des Tages schon ein­mal ange­sprochen. Kurz vor der Mit­tagspause geht es nun noch ein­mal anhand eines konkreten Kun­denex­em­pels ins Detail. John Raap, Senior Account Man­ager bei Adobe, stellt am Beispiel von Colum­bia Sports­wear den Ein­satz von “Adap­tive Media” mit Adobe Scene7 vor.

Denn Kun­den fühlen sich heute mit „Einer-für-alle-Botschaften” längst nicht mehr ange­sprochen. Sie erwarten maßgeschnei­derte Kun­den­er­leb­nisse, die auf ihre aktuellen Bedürfnisse einge­hen. Zum Beispiel abhängig von Region, Besuchshis­to­rie, früheren Einkäufen oder aus dem Ver­gle­ich mit ähn­lichen Zielgruppen.

Die Out­doorklei­dung und Ski­mode von Colum­bia Sports­wear wird heute weltweit in 72 Staaten über mehr als 13.000 Einzel­händler ver­trieben. 2009 hat das Unternehmen nach einem Umsatzein­bruch seine E-Commerce-Site relauncht und stellt seit­dem seine Pro­duk­t­in­for­ma­tio­nen dynamisch über unter­schiedliche Kanäle wie Web, In-Store-Kioske und mobile Endgeräte zur Ver­fü­gung. Dementsprechend unter­schiedlich sind die Bild­schir­m­größen, auf denen die Fotos betra­chtet wer­den. Colum­bia Sports­wear hat erkannt, dass die Kun­den beim Online-Kauf auch auf die Details Wert legen und ermöglicht es, in jedes Pro­duk­t­bild stufen­los zu zoomen.

Das Ziel von “Adap­tive Media” ist es, das Inter­esse der Website-Besucher zu wecken und sie gle­ichzeitig über die tech­nis­chen Vorzüge der Schuhe und Klei­dungsstücke zu informieren. So wird deut­lich, welche Pro­dukte am Besten zu den einzel­nen Outdoor-Aktivitäten passen – die genaue Abstim­mung ist wesentlich für das Nutzen­ver­sprechen der Marke. Das auf der Web­site einge­setzt inter­ak­tive Tool ist inspiri­erend und erhöht das Inter­esse an einer bre­iten Palette von Pro­duk­ten. Die eigentliche Ent­deck­ung findet dann schließlich auf der Pro­duk­tebene statt. Offen­sichtlich funk­tion­iert diese E-Commerce-Strategie, zu der neben “Adap­tive Media” auch ein starkes Engage­ment in den sozialen Medien und Mobile Mar­ket­ing zählt: Der Umsatz vom Colum­bia Sports­wear ist wieder um 30 % gewachsen.

Spezielle Anpas­sun­gen der Web­site an Tablet-PCs und Smart­phones mit ver­schiede­nen Betrieb­ssys­te­men sind heute Stan­dard und sor­gen auch kün­ftig für weit­eres Umsatzwach­s­tum, denn immer mehr Kun­den kaufen mobil ein. Aber auch in die sta­tionären Geschäfte wer­den die dig­i­talen Inhalte entsprechend angepasst gebracht und mit Adobe Scene7 “in Szene” gesetzt: Etwa auf Kiosksys­teme und ein Shopping-Window im Schaufen­ster.