Blog Post:Das Kölner ECC Handel hat jetzt das Potenzial und die Herausforderungen im Mobile Commerce in Deutschland analysiert. Laut der Studie Mobile Commerce in Deutschland - Die Rolle des Smartphones im Kaufprozess" (PDF-Download) ist die schlechte Darstellung von Websites auf Smartphones einer der häufigste Hinderungsgründe für die Informationssuche und hält jeden vierten Nutzer vom mobilen Einkauf ab. Grundsätzlich wächst jedoch der Wunsch nach Shoppingmöglichkeiten für unterwegs:  59  Prozent  der für die Studie befragten Konsumenten  finden,  dass  Online-Shops  unbedingt  so  optimiert  werden  sollten, dass  sie  dort  auch  mit  dem  Smartphone  einfach  und  schnell  einkaufen  können. Über die grundsätzliche Frage dabei - spezielle App oder mobile Website - schreiben die Autoren:
Händler, die sich im M-Commerce engagieren möchten, stehen zunächst vor der Frage, ob sie ihren Kunden das mobile Einkaufen über eine App oder über die mobiloptimierte Website ermöglichen sollen. Dabei ist zu bedenken, dass der Nutzen dieser beiden Optionen nicht deckungsgleich ist. Während eine mobile Webseite in erster Linie dazu geeignet ist, durch mehr mobile Nutzer Umsatz zu generieren, dient eine App vornehmlich der Kundenbindung. Die Mehrheit der Konsumenten zieht es vor, in einem Online-Shop einzukaufen, ein Kunde, der eine App installiert ist dagegen zwar seltener, aber wesentlich loyaler und wertvoller.
Hier noch eine INFOGRAFIK zum Thema.

Ausgewählte Ergebnisse der Studie im Überblick

Author: Date Created:13 August 2012 Date Published: Headline:Mobiles Shopping: App oder optimierte Website? Social Counts: Keywords: Publisher:Adobe Image:http://blogs.adobe.com/digitaleurope/wp-content/themes/pagelines-template-theme/images/no-image.jpg

Das Köl­ner ECC Han­del hat jetzt das Poten­zial und die Her­aus­forderun­gen im Mobile Com­merce in Deutsch­land analysiert. Laut der Studie Mobile Com­merce in Deutsch­land — Die Rolle des Smart­phones im Kauf­prozess (PDF-Download) ist die schlechte Darstel­lung von Web­sites auf Smart­phones einer der häu­fig­ste Hin­derungs­gründe für die Infor­ma­tion­ssuche und hält jeden vierten Nutzer vom mobilen Einkauf ab. Grund­sät­zlich wächst jedoch der Wun­sch nach Shop­ping­möglichkeiten für unter­wegs:  59  Prozent  der für die Studie befragten Kon­sumenten  finden,  dass  Online-Shops  unbe­d­ingt  so  opti­miert  wer­den  soll­ten, dass  sie  dort  auch  mit  dem  Smart­phone  ein­fach  und  schnell  einkaufen  können.

Über die grund­sät­zliche Frage dabei — spezielle App oder mobile Web­site — schreiben die Autoren:

Händler, die sich im M-Commerce engagieren möchten, ste­hen zunächst vor der Frage, ob sie ihren Kun­den das mobile Einkaufen über eine App oder über die mobilop­ti­mierte Web­site ermöglichen sollen. Dabei ist zu bedenken, dass der Nutzen dieser bei­den Optio­nen nicht deck­ungs­gle­ich ist. Während eine mobile Web­seite in erster Linie dazu geeignet ist, durch mehr mobile Nutzer Umsatz zu gener­ieren, dient eine App vornehm­lich der Kun­den­bindung. Die Mehrheit der Kon­sumenten zieht es vor, in einem Online-Shop einzukaufen, ein Kunde, der eine App instal­liert ist dage­gen zwar sel­tener, aber wesentlich loyaler und wertvoller.

Hier noch eine INFOGRAFIK zum Thema.

Aus­gewählte Ergeb­nisse der Studie im Überblick

  • Die Infor­ma­tion­ssuche mit Smart­phone und Tablet ist die am meis­ten genutzte M-Commerce-Funktion — Vier von fünf Nutzern ver­wen­den ihr Tablet oder Smart­phone für diesen Zweck.
  • Smartphone-Besitzer fordern mobil opti­mierte Web­sites — 58,8 Prozent der Befragten wün­schen sich, dass Anbi­eter Online-Shops für den ein­fachen und schnellen Einkauf mit dem Smart­phone optimieren.
  • Daten­sicher­heit, Kos­ten­trans­parenz und Über­sichtlichkeit sind wichtig­ste Erfol­gs­fak­toren — Die sichere Ver­schlüs­selung von Daten finden 84,4 Prozent wichtig, die Offen­le­gung aller Kosten 83 Prozent und eine über­sichtliche und ver­ständliche Menüführung 80 Prozent.
  • Aufwändige Bestell– und Reg­istrierung­sprozesse führen zu Kau­fab­brüchen — Knapp die Hälfte der Smartphone-Besitzer hat schon ein­mal den Kauf abge­brochen, weil ihnen der Bestell– und Reg­istrierung­sprozess zu aufwändig war und 45 Prozent haben ein Pro­dukt schon ein­mal nicht gekauft, da ihnen die Nav­i­ga­tion zu umständlich war.
  • Mobile Com­merce steht in Deutsch­land am Anfang einer äußerst dynamis­chen Entwick­lung — Die befragten Experten erwarten ein deut­lich schnelleres Wach­s­tum im M-Commerce als bei der Inter­ne­trev­o­lu­tion. Trendthe­men und Treiber sind Mobile Pay­ment, inno­v­a­tive Ser­vices und die Inte­gra­tion von Kun­den­daten zur per­son­al­isierten Ansprache.