Blog Post:Die neue Studie "Adobe 2013 Mobile Consumer Survey", für die 3.075 Verbraucher zwischen 18 und 64 Jahren in Kanada, USA, Großbritannien, Frankreich und Deutschland befragt wurden, hat es wieder einmal gezeigt: Die Kunden nutzen Smartphones und Tablets auf sehr unterschiedliche Weise, um mit Marken in Kontakt zu treten. Und sie wechseln während ihrer Customer Journey auch wiederholt die Endgeräte. Der mobile Kanal ist einzigartig, muss in den gesamten Marketing-Mix integriert werden und hat unterschiedliche Anforderungen für Handys und Tablets. Unternehmen - insbesondere im E-Commerce - sollten genau verstehen lernen, wer ihre mobilen Nutzer sind, wie sie auf mobile Websites und Apps zugreifen und welche Erwartungen sie haben. Der Unterschied zu früheren Studien - so die neue "Adobe 2013 Mobile Consumer Survey" - besteht vor allem darin, dass der Traffic auf die Internet-Angebote über mobile Endgeräte massiv zugelegt hat. Er liegt jetzt bei acht (Tablets) und sieben Prozent (Smartphones) der monatlichen Page Views. “Ein sig­nif­i­kanter Anteil der Verbraucher klickt auf mobile Werbung", heißt es in der Studie. So hätten in den letzten 3 Monaten 31 % der Befragten Anzeigen auf mobilen Web­sites angeklickt und 25 % Ads innerhalb von Apps. In zwei Beiträgen im amerikanischen Digital-Marketing-Blog von Adobe werden noch weitere Erkenntnisse und Schlußfolgerungen aus dieser und anderen Studien vorgestellt. mmg Das Thema spielt aber auch die zentrale Rolle bei einem kostenlosen Webinar im Rahmen der Digital Marketing Academy am Mittwoch, 21. August 2013 um 11.00 Uhr. Dort wird Martin Meyer-Gossner (Herausgeber TheStrategyWeb) und Achim Martini von Adobe auf die neuesten Trends im Mobile Marketing eingehen. Je mehr unterschiedliche Touchpoints für den Kundenkontakt genutzt werden, desto höher – so ihre Erfahrung – ist auch die Loyalität und der potenzielle Umsatz. Doch mit jedem Kanal, den eine Marke bedienen muss, steigt auch der Aufwand. Vor allem bei der parallelen Pflege mobiler Seiten oder Apps für die unterschiedlichen Smartphones und Tablets am Markt. Die Alternative zu diesem exponentiellen Wildwuchs ist das Responsive Design des Internet-Auftritts, der sich automatisch den verschiedenen Bildschirmgrößen anpasst. Gleichzeitig sind aber heute neben den eigenen Web- und Social Media-Auftritten (Owned Media) weitere Kanäle wie bezahlte Werbung (Paid Media) und die Diskussion über die Marke (Earned Media) zu berücksichtigen. In der interaktiven Session, an der sich die Zuschauer per Chat beteiligen können, wird anhand von praktischen Beispielen gezeigt, wie sich der „Connected Consumer“ am besten ansprechen lässt und wie Responsive Design funktioniert. Vorgestellt wird auch, wie eine effiziente Multichannel-Strategie aussehen kann - optimiert für Smartphone-User oder besonders konsumfreudige Tablet-Nutzer und unter Einschluss von Owned-, Paid- & Earned-Media.

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Author: Date Created:25 Juli 2013 Date Published: Headline:Multichannel: Über viele Wege zum Connected Consumer Social Counts: Keywords: Publisher:Adobe Image:http://blogs.adobe.com/digitaleurope/wp-content/themes/pagelines-template-theme/images/no-image.jpg

Die neue Studie “Adobe 2013 Mobile Con­sumer Sur­vey”, für die 3.075 Ver­braucher zwis­chen 18 und 64 Jahren in Kanada, USA, Großbri­tan­nien, Frankre­ich und Deutsch­land befragt wur­den, hat es wieder ein­mal gezeigt: Die Kun­den nutzen Smart­phones und Tablets auf sehr unter­schiedliche Weise, um mit Marken in Kon­takt zu treten. Und sie wech­seln während ihrer Cus­tomer Jour­ney auch wieder­holt die Endgeräte. Der mobile Kanal ist einzi­gar­tig, muss in den gesamten Marketing-Mix inte­gri­ert wer­den und hat unter­schiedliche Anforderun­gen für Handys und Tablets. Unternehmen — ins­beson­dere im E-Commerce — soll­ten genau ver­ste­hen ler­nen, wer ihre mobilen Nutzer sind, wie sie auf mobile Web­sites und Apps zugreifen und welche Erwartun­gen sie haben.

Der Unter­schied zu früheren Stu­dien — so die neue “Adobe 2013 Mobile Con­sumer Sur­vey” — besteht vor allem darin, dass der Traf­fic auf die Internet-Angebote über mobile Endgeräte mas­siv zugelegt hat. Er liegt jetzt bei acht (Tablets) und sieben Prozent (Smart­phones) der monatlichen Page Views. “Ein sig­nif­i­kanter Anteil der Ver­braucher klickt auf mobile Wer­bung”, heißt es in der Studie. So hät­ten in den let­zten 3 Monaten 31 % der Befragten Anzeigen auf mobilen Web­sites angek­lickt und 25 % Ads inner­halb von Apps. In zwei Beiträ­gen im amerikanis­chen Digital-Marketing-Blog von Adobe wer­den noch weit­ere Erken­nt­nisse und Schluß­fol­gerun­gen aus dieser und anderen Stu­dien vorgestellt.

mmg

Das Thema spielt aber auch die zen­trale Rolle bei einem kosten­losen Webi­nar im Rah­men der Dig­i­tal Mar­ket­ing Acad­emy am Mittwoch, 21. August 2013 um 11.00 Uhr. Dort wird Mar­tin Meyer-Gossner (Her­aus­ge­ber TheS­trat­e­gy­Web) und Achim Mar­tini von Adobe auf die neuesten Trends im Mobile Mar­ket­ing einge­hen. Je mehr unter­schiedliche Touch­points für den Kun­denkon­takt genutzt wer­den, desto höher – so ihre Erfahrung – ist auch die Loy­al­ität und der poten­zielle Umsatz.

Doch mit jedem Kanal, den eine Marke bedi­enen muss, steigt auch der Aufwand. Vor allem bei der par­al­le­len Pflege mobiler Seiten oder Apps für die unter­schiedlichen Smart­phones und Tablets am Markt. Die Alter­na­tive zu diesem expo­nen­tiellen Wild­wuchs ist das Respon­sive Design des Internet-Auftritts, der sich automa­tisch den ver­schiede­nen Bild­schir­m­größen anpasst. Gle­ichzeitig sind aber heute neben den eige­nen Web– und Social Media-Auftritten (Owned Media) weit­ere Kanäle wie bezahlte Wer­bung (Paid Media) und die Diskus­sion über die Marke (Earned Media) zu berücksichtigen.

In der inter­ak­tiven Ses­sion, an der sich die Zuschauer per Chat beteili­gen kön­nen, wird anhand von prak­tis­chen Beispie­len gezeigt, wie sich der „Con­nected Con­sumer“ am besten ansprechen lässt und wie Respon­sive Design funk­tion­iert. Vorgestellt wird auch, wie eine effiziente Multichannel-Strategie ausse­hen kann — opti­miert für Smartphone-User oder beson­ders kon­sum­freudige Tablet-Nutzer und unter Ein­schluss von Owned-, Paid– & Earned-Media.

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