Blog Post:So neu ist die Erkenntnis, die der Hightech-Verband BITKOM unter Berufung auf neue Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat letzte Woche verkündet hat, nun wirklich nicht. Aber die repräsentative Erhebung unter EU-Bürgern bestätigt den schon länger zu beobachtenden Trend des Channel-Hopping: Vor dem Kauf eines Handys oder der Buchung einer Reise informieren sich viele Menschen erst einmal im Internet. 70 Prozent der Deutschen - so die Studie - suchen im Web nach Informationen über Waren und Dienstleistungen. Und sie machen sich mit Hilfe von Kundenrezensionen, Tests und Produktvergleichen im Netz ein Bild von der Qualität der Angebote und verschaffen sich einen Preisüberblick. Im EU-Vergleich liegen Deutschland mit 70 und Österreich mit 62 Prozent über dem EU-Durchschnitt von 56 Prozent. Spitzenreiter sind jedoch die Niederlande, wo sich 82 Prozent der Bürger online über Waren und Dienstleistungen informieren. Auch in skandinavischen Ländern sehen Verbraucher vor einem Kauf eher im Web nach als in Deutschland. In den süd- und südosteuropäischen Ländern nutzen dagegen weniger Verbraucher das Internet als Informationsquelle. Schlusslicht ist Rumänien mit 27 Prozent. Eine immer größere Rolle bei der Kaufentscheidung spielen auch die Erfahrungen anderer Verbraucher. Jeder zweite Internetnutzer liest vor einem Kauf die Online-Bewertungen anderer Kunden, besagt eine weitere Erhebung des BITKOM. Jeder dritte Befragte gibt darin an, dass die Meinung anderer Verbraucher seine Kaufentscheidung direkt beeinflusst. Immerhin ein Fünftel der Onliner wird selbst aktiv und veröffentlicht Bewertungen zu Produkten oder Dienstleistungen. Doch was können Unternehmen mit diesen Erkenntnissen anfangen? Die aktuelle Studie „Multikanalvertrieb: ganz klar! Aber wie?“, die das Magazin Absatzwirtschaft in der letzten Woche vorgestellt hat, leitet daraus ganz klar die Forderung ab: "Kunden wünschen sich den gleichen Service in allen Kanälen". Sowohl die lokalen Einzelhändler als auch die reinen Onlineshops stünden vor der Herausforderung, sich den Gegebenheiten eines sich verändernden Markts erfolgreich anzupassen. Vor allem der aufeinander abgestimmte Multikanalvertrieb sei dabei keine einfach zu lösende Aufgabe. In der Tat, da haben die Studienautoren des Forschungsinstituts Ibi Research an der Universität Regensburg und des Partnerkonsortiums des E-Commerce-Leitfadens Recht. Die Ergebnisse der Befragung zeigen auf jeden Fall deutlich, dass die Kunden sich über verschiedene Kanäle informieren und auch darüber einkaufen möchten. Online-Shops und lokale Ladengeschäfte spielen in diesem Mix eine zentrale Rolle und werden ergänzt um Kataloge, mobile Shops und die Anbindung an soziale Netzwerke. Das Fazit der Autoren: "Alles in allem weist der Multikanalvertrieb großes Potenzial für Händler auf. Für die erfolgreiche Implementierung gilt es allerdings wichtige Kundenwünsche zu berücksichtigen." Und dazu - so die Befragung (PDF-Download) - zählt unter anderem, dass über alle Kanäle konsistente Botschaften verbreitet werden, seien es Markenversprechen, Preise oder Serviceangebote. Mit unserer Lösung für das Web Experience Management (WEM), deren Herzstück die weltweit führende Plattform Adobe CQ ist, können Sie sämtliche digitalen Kanäle für die Kundenakquise und Erfassung von Informationen über Kunden und deren Wünsche optimieren. Durch die enge Integration mit der Adobe Digital Marketing Suite versetzt die Multichannel-Lösung Marketingverantwortliche in die Lage, gemeinsam mit der IT-Abteilung personalisierte Marken- und E-Commerce-Angebote zu gestalten, Microsites und Landing Pages zu optimieren sowie das Engagement in Social Networks und Communities auszubauen. Und das Mobile-Modul der WEM-Lösung passt bestehende Inhalte zur optimalen Darstellung auf unterschiedlichen Bildschirmen und Geräten an. Unternehmen können damit außerdem ihre Marketing-Aktivitäten für Smartphones und Tablets nahtlos in Multichannel-Kampagnen integrieren, die Kosten senken, ihren Umsatz steigern und auch Kunden erreichen, die viel unterwegs sind. Auf der Catch the Digital Wave-Tour, die am Dienstag in Wien gestartet ist und auf der wir noch bis zum 10. Mai 2012 in insgesamt sechs Großstädten in Deutschland, Österreich und Schweiz Lösungen rund um das Thema digitales Marketing vorstellen, zeigen wir Ihnen gerne mögliche Ansätze für eine erfolgreiche Multikanal-Strategie.     Author: Date Created:20 April 2012 Date Published: Headline:Multikanalvertrieb, ja sicher. Aber wie? Social Counts: Keywords: Publisher:Adobe Image:http://blogs.adobe.com/digitaleurope/wp-content/themes/pagelines-template-theme/images/no-image.jpg

So neu ist die Erken­nt­nis, die der Hightech-Verband BITKOM unter Beru­fung auf neue Daten der europäis­chen Sta­tis­tik­be­hörde Euro­stat let­zte Woche verkün­det hat, nun wirk­lich nicht. Aber die repräsen­ta­tive Erhe­bung unter EU-Bürgern bestätigt den schon länger zu beobach­t­en­den Trend des Channel-Hopping: Vor dem Kauf eines Handys oder der Buchung einer Reise informieren sich viele Men­schen erst ein­mal im Internet.

70 Prozent der Deutschen — so die Studie — suchen im Web nach Infor­ma­tio­nen über Waren und Dien­stleis­tun­gen. Und sie machen sich mit Hilfe von Kun­den­rezen­sio­nen, Tests und Pro­duk­tver­gle­ichen im Netz ein Bild von der Qual­ität der Ange­bote und ver­schaf­fen sich einen Preisüberblick. Im EU-Vergleich liegen Deutsch­land mit 70 und Öster­re­ich mit 62 Prozent über dem EU-Durchschnitt von 56 Prozent. Spitzen­re­iter sind jedoch die Nieder­lande, wo sich 82 Prozent der Bürger online über Waren und Dien­stleis­tun­gen informieren. Auch in skan­di­navis­chen Län­dern sehen Ver­braucher vor einem Kauf eher im Web nach als in Deutsch­land. In den süd– und südos­teu­ropäis­chen Län­dern nutzen dage­gen weniger Ver­braucher das Inter­net als Infor­ma­tion­squelle. Schlus­slicht ist Rumänien mit 27 Prozent.

Eine immer größere Rolle bei der Kaufentschei­dung spie­len auch die Erfahrun­gen anderer Ver­braucher. Jeder zweite Inter­net­nutzer liest vor einem Kauf die Online-Bewertungen anderer Kun­den, besagt eine weit­ere Erhe­bung des BITKOM. Jeder dritte Befragte gibt darin an, dass die Mei­n­ung anderer Ver­braucher seine Kaufentschei­dung direkt bee­in­flusst. Immer­hin ein Fün­f­tel der Onliner wird selbst aktiv und veröf­fentlicht Bew­er­tun­gen zu Pro­duk­ten oder Dienstleistungen.

Doch was kön­nen Unternehmen mit diesen Erken­nt­nis­sen anfan­gen? Die aktuelle Studie „Mul­ti­kanalver­trieb: ganz klar! Aber wie?“, die das Mag­a­zin Absatzwirtschaft in der let­zten Woche vorgestellt hat, leitet daraus ganz klar die Forderung ab: “Kun­den wün­schen sich den gle­ichen Ser­vice in allen Kanälen”. Sowohl die lokalen Einzel­händler als auch die reinen Onli­neshops stün­den vor der Her­aus­forderung, sich den Gegeben­heiten eines sich verän­dern­den Markts erfol­gre­ich anzu­passen. Vor allem der aufeinan­der abges­timmte Mul­ti­kanalver­trieb sei dabei keine ein­fach zu lösende Aufgabe.

In der Tat, da haben die Stu­di­en­au­toren des Forschungsin­sti­tuts Ibi Research an der Uni­ver­sität Regens­burg und des Part­nerkon­sor­tiums des E-Commerce-Leitfadens Recht. Die Ergeb­nisse der Befra­gung zeigen auf jeden Fall deut­lich, dass die Kun­den sich über ver­schiedene Kanäle informieren und auch darüber einkaufen möchten. Online-Shops und lokale Ladengeschäfte spie­len in diesem Mix eine zen­trale Rolle und wer­den ergänzt um Kat­a­loge, mobile Shops und die Anbindung an soziale Net­zw­erke. Das Fazit der Autoren: “Alles in allem weist der Mul­ti­kanalver­trieb großes Poten­zial für Händler auf. Für die erfol­gre­iche Imple­men­tierung gilt es allerd­ings wichtige Kun­den­wün­sche zu berück­sichti­gen.”

Und dazu — so die Befra­gung (PDF-Download) — zählt unter anderem, dass über alle Kanäle kon­sis­tente Botschaften ver­bre­itet wer­den, seien es Marken­ver­sprechen, Preise oder Ser­viceange­bote. Mit unserer Lösung für das Web Expe­ri­ence Man­age­ment (WEM), deren Herzstück die weltweit führende Plat­tform Adobe CQ ist, kön­nen Sie sämtliche dig­i­talen Kanäle für die Kun­de­nakquise und Erfas­sung von Infor­ma­tio­nen über Kun­den und deren Wün­sche opti­mieren. Durch die enge Inte­gra­tion mit der Adobe Dig­i­tal Mar­ket­ing Suite ver­setzt die Multichannel-Lösung Mar­ket­ingver­ant­wortliche in die Lage, gemein­sam mit der IT-Abteilung per­son­al­isierte Marken– und E-Commerce-Angebote zu gestal­ten, Microsites und Land­ing Pages zu opti­mieren sowie das Engage­ment in Social Net­works und Com­mu­ni­ties auszubauen.

Und das Mobile-Modul der WEM-Lösung passt beste­hende Inhalte zur opti­malen Darstel­lung auf unter­schiedlichen Bild­schir­men und Geräten an. Unternehmen kön­nen damit außer­dem ihre Marketing-Aktivitäten für Smart­phones und Tablets naht­los in Multichannel-Kampagnen inte­gri­eren, die Kosten senken, ihren Umsatz steigern und auch Kun­den erre­ichen, die viel unter­wegs sind. Auf der Catch the Dig­i­tal Wave-Tour, die am Dien­stag in Wien ges­tartet ist und auf der wir noch bis zum 10. Mai 2012 in ins­ge­samt sechs Großstädten in Deutsch­land, Öster­re­ich und Schweiz Lösun­gen rund um das Thema dig­i­tales Mar­ket­ing vorstellen, zeigen wir Ihnen gerne mögliche Ansätze für eine erfol­gre­iche Multikanal-Strategie.