Blog Post:[caption id="attachment_2613" align="alignright" width="197" caption="Einfach zu bedienende Banking-App mit Adobe AIR (mehr Infos ANKLICKEN)"][/caption] Franz Sebastian Welter, Teamleiter E-Business bei der Volksbank im badischen Bühl, hat die letzten Tage des Jahres 2011 für einen interessanten Blogbeitrag genutzt. "8 Erfolgsfaktoren für das digitale Kundenerlebnis im Banking von Morgen" ist er überschrieben und beschäftigt sich sich mit der Frage, wie Geldinstitute eine bessere Customer Experience erreichen können? Denn damit - so verschiedene Studien - steht es ja nicht unbedingt zum Besten. "Das digitale Kundenerlebnis entsteht für mich durch die Kombination und Integration mehrerer Faktoren in vertriebskanalübergreifende Prozesse und neue Produkte. Ein solches digitales Kundenerlebnis erfüllt für mich folgende Bedingungen: Es ist sexy, sicher, mobil, kontextbasiert, spielerisch, einfach und ermöglicht soziale Interaktion…", schreibt der Volksbanker. Lesens- und diskussionswert. Zum Beispiel die Frage "Muss Banking schön sein?" Die Meinung  von Welter:
Es wird bestimmt eine Zielgruppe geben, die diese Frage prompt verneint und einfach einen hohen Wert auf Funktionalität legt. Es wird aber auch immer mehr Nutzer geben, die zunehmend einen großen Wert auf Design legen. Ich selbst zähle mich zur letzteren Gruppe. Nun sind Bankdienstleistungen und Bankprodukte größtenteils immateriell, was es zugegebenermaßen erschwert, diese Produkte „sexy“ zu gestalten. Mit neuen Online-Angeboten oder Apps können Banken allerdings zeigen, ob sie in Sachen Design den Nerv des Kunden treffen. Als Nutzer möchte ich höchste Funktionalität, eine herausragende Usability und  ein tolles Design. Insbesondere im Design fallen die meisten Banking Apps noch deutlich hinter anderen Apps zurück. Für eine “Generation iPhone” muss da noch mehr gehen.
Einer These, der wir uneingeschränkt zustimmen können. Das Gute an dem Blogbeitrag: Er stellt nicht nur die richtigen Fragen, sondern zeigt auch an konkreten Best-Practice-Beispielen aus aller Welt, wie es besser gehen kann. Dieses Whitepaper von Adobe (PDF-Download) macht ebenfalls Vorschläge für ein ansprechenderes Kundenerlebnis im Finanzdienstleistungssektor.
Author: Date Created:3 Januar 2012 Date Published: Headline:Muss Online-Banking sexy sein? Social Counts: Keywords: Publisher:Adobe Image:http://blogs.adobe.com/digitaleurope/wp-content/themes/pagelines-template-theme/images/no-image.jpg

Ein­fach zu bedi­enende Banking-App mit Adobe AIR (mehr Infos ANKLICKEN)

Franz Sebas­t­ian Wel­ter, Team­leiter E-Business bei der Volks­bank im badis­chen Bühl, hat die let­zten Tage des Jahres 2011 für einen inter­es­san­ten Blog­beitrag genutzt. “8 Erfol­gs­fak­toren für das dig­i­tale Kun­den­er­leb­nis im Bank­ing von Mor­gen” ist er über­schrieben und beschäftigt sich sich mit der Frage, wie Geldin­sti­tute eine bessere Cus­tomer Expe­ri­ence erre­ichen kön­nen? Denn damit — so ver­schiedene Stu­dien — steht es ja nicht unbe­d­ingt zum Besten.

Das dig­i­tale Kun­den­er­leb­nis entsteht für mich durch die Kom­bi­na­tion und Inte­gra­tion mehrerer Fak­toren in ver­trieb­skanalüber­greifende Prozesse und neue Pro­dukte. Ein solches dig­i­tales Kun­den­er­leb­nis erfüllt für mich fol­gende Bedin­gun­gen: Es ist sexy, sicher, mobil, kon­textbasiert, spielerisch, ein­fach und ermöglicht soziale Inter­ak­tion…”, schreibt der Volks­banker. Lesens– und diskussionswert.

Zum Beispiel die Frage “Muss Bank­ing schön sein?” Die Mei­n­ung  von Welter:

Es wird bes­timmt eine Ziel­gruppe geben, die diese Frage prompt verneint und ein­fach einen hohen Wert auf Funk­tion­al­ität legt. Es wird aber auch immer mehr Nutzer geben, die zunehmend einen großen Wert auf Design legen. Ich selbst zähle mich zur let­zteren Gruppe. Nun sind Bank­di­en­stleis­tun­gen und Bankpro­dukte größ­ten­teils imma­teriell, was es zugegeben­er­maßen erschw­ert, diese Pro­dukte „sexy“ zu gestal­ten. Mit neuen Online-Angeboten oder Apps kön­nen Banken allerd­ings zeigen, ob sie in Sachen Design den Nerv des Kun­den tre­f­fen. Als Nutzer möchte ich höch­ste Funk­tion­al­ität, eine her­aus­ra­gende Usabil­ity und  ein tolles Design. Ins­beson­dere im Design fallen die meis­ten Bank­ing Apps noch deut­lich hin­ter anderen Apps zurück. Für eine “Gen­er­a­tion iPhone” muss da noch mehr gehen.

Einer These, der wir uneingeschränkt zus­tim­men kön­nen. Das Gute an dem Blog­beitrag: Er stellt nicht nur die richti­gen Fra­gen, son­dern zeigt auch an konkreten Best-Practice-Beispielen aus aller Welt, wie es besser gehen kann. Dieses Whitepa­per von Adobe (PDF-Download) macht eben­falls Vorschläge für ein ansprechen­deres Kun­den­er­leb­nis im Finanzdienstleistungssektor.