Blog Post:Hartmut König, Solutions Consulting Manager DACH bei Adobe, setzte die Anregungen aus der Keynote fort und skizzierte in seinem Vortrag "Die Transformation des Marketing". Denn - so seine Ausgangsthese - "die Anforderungen an Marketing haben sich in den letzten 5 Jahren stärker verändert als in den 50 Jahren davor." Die zunehmende Komplexität in Verbindung mit einer hohen Dynamik sei dabei für die Marketingverantwortlichen Chance und Risiko zugleich. Die Trennung zwischen Old School-Marketing und Digitalem Marketing - so König - passe nicht mehr in unsere inzwischen weitgehend digitale Ökonomie: "Markenführung ist heute immer auch digitale Markenführung". Das Beispiel Audi - in einem Film dargestellt - zeigt, wohin die Reise geht: Der virtuelle Showroom verkauft schon mehr Fahrzeuge als die meisten stationären Händler. Doch die meisten Websites von Unternehmen sind noch lange nicht so weit. Dementsprechend sind die Konversionsraten meist schlecht. Und da kommt dann die Technologie ins Spiel. Königs Ratschlag für das Vorgehen auf Basis von Daten, Analyse und Content: Testen, Segmentieren und Personalisieren. Und natürlich die Inhalte über die unterschiedlichen Endgeräte ausliefern. Wie das technisch genau geht, wird im Laufe des Tages gezeigt. Author: Date Created:8 Oktober 2013 Date Published: Headline:Old School-Marketing wird digital Social Counts: Keywords: Publisher:Adobe Image:http://blogs.adobe.com/digitaleurope/wp-content/themes/pagelines-template-theme/images/no-image.jpg

Hart­mut König, Solu­tions Con­sult­ing Man­ager DACH bei Adobe, set­zte die Anre­gun­gen aus der Keynote fort und skizzierte in seinem Vor­trag “Die Trans­for­ma­tion des Mar­ket­ing”. Denn — so seine Aus­gangs­these — “die Anforderun­gen an Mar­ket­ing haben sich in den let­zten 5 Jahren stärker verän­dert als in den 50 Jahren davor.” Die zunehmende Kom­plex­ität in Verbindung mit einer hohen Dynamik sei dabei für die Mar­ket­ingver­ant­wortlichen Chance und Risiko zugleich.

Die Tren­nung zwis­chen Old School-Marketing und Dig­i­talem Mar­ket­ing — so König — passe nicht mehr in unsere inzwis­chen weit­ge­hend dig­i­tale Ökonomie: “Marken­führung ist heute immer auch dig­i­tale Marken­führung”. Das Beispiel Audi — in einem Film dargestellt — zeigt, wohin die Reise geht: Der virtuelle Show­room verkauft schon mehr Fahrzeuge als die meis­ten sta­tionären Händler.

Doch die meis­ten Web­sites von Unternehmen sind noch lange nicht so weit. Dementsprechend sind die Kon­ver­sion­sraten meist schlecht. Und da kommt dann die Tech­nolo­gie ins Spiel. Königs Ratschlag für das Vorge­hen auf Basis von Daten, Analyse und Con­tent: Testen, Seg­men­tieren und Per­son­al­isieren. Und natür­lich die Inhalte über die unter­schiedlichen Endgeräte ausliefern.

Wie das tech­nisch genau geht, wird im Laufe des Tages gezeigt.