Blog Post:Die Aufwendungen für das Dialogmarketing haben sich in Deutschland im Jahr 2011 positiv entwickelt und sind auf 27,7 Mrd. Euro gestiegen. Zu diesem Ergebnis kommt der "Deutsche Post Dialog Marketing Monitor 2012", der letzte Woche im Rahmen der Mailingtage in Nürnberg vorgestellt wurde. Größter Gewinner in 2011 sind dabei erneut die Online-Medien. Zwei Drittel aller Unternehmen haben inzwischen eine eigene Website, jedes dritte setzt externes Online-Marketing ein und knapp jedes fünfte wendet sich per E-Mail an seine Kunden. Die Gesamtaufwendungen für Onlinemedien wuchsen im vergangenen Jahr um acht Prozent auf 12,1 Milliarden Euro und konnten damit die Werbesendungen, die auf Aufwendungen in Höhe von 12 Milliarden Euro kamen, überholen. Während die Investitionen in E-Mail-Marketing stagnieren und für Aufbau und Pflege der eigenen Website nur leicht ansteigen, zeigt das externe Online-Marketing eine steile Wachstumskurve. So wuchsen die Ausgaben für externes Onlinemarketing auf 4,4 Milliarden Euro an, von vier Milliarden im Vorjahr. Am meisten geben die Unternehmen aber immer noch für ihre eigene Webseite aus. 2011 waren es 5,8 Milliarden Euro (Vorjahr 5,2 Milliarden Euro). Leicht gesunken sind die Aufwendungen für E-Mail-Marketing von zwei Milliarden Euro im Jahr 2010 auf 1,9 Milliarden im vergangenen Jahr. An Social Media Marketing wagen sich bisher hingegen nur wenige Unternehmen heran. Doch für 2013 - so die Studie - seien Social Media, Mobile und Targeting die großen Trends.   Author: Date Created:25 Juni 2012 Date Published: Headline:Onlinewerbung wächst weiter — doch Angst vor Social Media Social Counts: Keywords: Publisher:Adobe Image:http://blogs.adobe.com/digitaleurope/wp-content/themes/pagelines-template-theme/images/no-image.jpg

Die Aufwen­dun­gen für das Dialog­mar­ket­ing haben sich in Deutsch­land im Jahr 2011 pos­i­tiv entwick­elt und sind auf 27,7 Mrd. Euro gestiegen. Zu diesem Ergeb­nis kommt der “Deutsche Post Dia­log Mar­ket­ing Mon­i­tor 2012″, der let­zte Woche im Rah­men der Mail­ing­tage in Nürn­berg vorgestellt wurde. Größter Gewin­ner in 2011 sind dabei erneut die Online-Medien.

Zwei Drit­tel aller Unternehmen haben inzwis­chen eine eigene Web­site, jedes dritte setzt externes Online-Marketing ein und knapp jedes fün­fte wen­det sich per E-Mail an seine Kun­den. Die Gesam­taufwen­dun­gen für Onlineme­dien wuch­sen im ver­gan­genen Jahr um acht Prozent auf 12,1 Mil­liar­den Euro und kon­nten damit die Werbe­sendun­gen, die auf Aufwen­dun­gen in Höhe von 12 Mil­liar­den Euro kamen, über­holen. Während die Investi­tio­nen in E-Mail-Marketing stag­nieren und für Auf­bau und Pflege der eige­nen Web­site nur leicht ansteigen, zeigt das externe Online-Marketing eine steile Wachstumskurve.

So wuch­sen die Aus­gaben für externes Online­mar­ket­ing auf 4,4 Mil­liar­den Euro an, von vier Mil­liar­den im Vor­jahr. Am meis­ten geben die Unternehmen aber immer noch für ihre eigene Web­seite aus. 2011 waren es 5,8 Mil­liar­den Euro (Vor­jahr 5,2 Mil­liar­den Euro). Leicht gesunken sind die Aufwen­dun­gen für E-Mail-Marketing von zwei Mil­liar­den Euro im Jahr 2010 auf 1,9 Mil­liar­den im ver­gan­genen Jahr.

An Social Media Mar­ket­ing wagen sich bisher hinge­gen nur wenige Unternehmen heran. Doch für 2013 — so die Studie — seien Social Media, Mobile und Tar­get­ing die großen Trends.