Blog Post:Gerade wurde es auf der 2. Station der "Adobe Digital Marketing Days 2013" in Wien in der Eröffnung angekündigt, da kommen hier im Blog schon die Details: Als einer von weltweit nur fünf Partnern unterstützt Adobe die neue Twitter Ads API, mit der der Kurznachrichtendienst künftig Werbung an seine 200 Millionen aktiven Nutzer ausspielen will. Das ist sowohl mit Pro­moted Tweets als auch mit Pro­moted Accounts für Kampagnen möglich. Seit Januar läuft bereits ein Test für das Bidding der Werbeplätze und Adobe kann bereits über erste Erfahrungen mit Kampagnen für Kunden wie Levi Strauss & Co. und Threadless sowie das eigene Unternehmen berichten. Durch die Integration der Twitter Ads API in den Adobe Media Opti­mizer als Teil der Adobe Marketing Cloud lassen sich ab sofort Twit­ter-Werbekampagnen zusammen mit anderen Formen von bezahlten Werbeaktionen in den sozialen Netzwerken (z.B. auf Facebook oder LinkedIn) und Display- und Suchmaschinenwerbung verwalten und auswerten - mit einem einzigen Benutzerinterface und Optimierungs-Möglichkeiten wie Port­fo­lio-Bidding, Echtzeitgeboten, Report­ing und Multivariate-Tests. [caption id="" align="aligncenter" width="519" caption="Ein Twit­ter Pro­moted Account oder Pro­moted Tweets können direkt im Adobe Media Optimizer ausgewählt werden"][/caption] Adobe hat die Pro­moted Accounts API über mehrere Wochen in einer Kampagne getestet, mit deren Hilfe die Community für die Adobe Mar­ket­ing Cloud über Twitter-Werbung schneller aufgebaut werden sollte. Die Ergebnisse sind durchaus vielversprechend. Der Einsatz von von gran­u­larem Tar­get­ing, das Ausprobieren verschiedener Bid-Lev­els und die regionale Seg­ment­ierung der Kampagnen führte zu einem Wachstum der Fol­lower um 63%. Gleichzeitig sanken die "Total Cost Per Fol­low" (CPF) um 60% auf durchschnittlich 2 Dollar. Auch die Konversionsraten verbesserten sich. Mehr dazu steht im amerikanischen Digital Marketing-Blog von Adobe. Wer übrigens den 2. Tag der Roadshow in Wien hautnah mitverfolgen will, kann das heute wieder auf unserer Twitterwall tun.   Author: Date Created:21 Februar 2013 Date Published: Headline:Partnerschaft: Adobe erweckt Twitter-Werbung zum Leben Social Counts: Keywords: Publisher:Adobe Image:http://blogs.adobe.com/digitaleurope/wp-content/themes/pagelines-template-theme/images/no-image.jpg

Ger­ade wurde es auf der 2. Sta­tion der “Adobe Dig­i­tal Mar­ket­ing Days 2013″ in Wien in der Eröff­nung angekündigt, da kom­men hier im Blog schon die Details: Als einer von weltweit nur fünf Part­nern unter­stützt Adobe die neue Twit­ter Ads API, mit der der Kurz­nachrich­t­en­di­enst kün­ftig Wer­bung an seine 200 Mil­lio­nen aktiven Nutzer ausspie­len will. Das ist sowohl mit Pro­moted Tweets als auch mit Pro­moted Accounts für Kam­pag­nen möglich.

Seit Jan­uar läuft bere­its ein Test für das Bid­ding der Wer­be­plätze und Adobe kann bere­its über erste Erfahrun­gen mit Kam­pag­nen für Kun­den wie Levi Strauss & Co. und Thread­less sowie das eigene Unternehmen berichten. Durch die Inte­gra­tion der Twit­ter Ads API in den Adobe Media Opti­mizer als Teil der Adobe Mar­ket­ing Cloud lassen sich ab sofort Twit­ter-Werbekampagnen zusam­men mit anderen For­men von bezahlten Wer­beak­tio­nen in den sozialen Net­zw­erken (z.B. auf Face­book oder LinkedIn) und Dis­play– und Such­maschi­nen­wer­bung ver­wal­ten und auswerten — mit einem einzi­gen Benutzer­in­ter­face und Optimierungs-Möglichkeiten wie Port­fo­lio-Bidding, Echtzeit­ge­boten, Report­ing und Multivariate-Tests.

Ein Twit­ter Pro­moted Account oder Pro­moted Tweets kön­nen direkt im Adobe Media Opti­mizer aus­gewählt werden

Adobe hat die Pro­moted Accounts API über mehrere Wochen in einer Kam­pagne getestet, mit deren Hilfe die Com­mu­nity für die Adobe Mar­ket­ing Cloud über Twitter-Werbung schneller aufge­baut wer­den sollte. Die Ergeb­nisse sind dur­chaus vielver­sprechend. Der Ein­satz von von gran­u­larem Tar­get­ing, das Aus­pro­bieren ver­schiedener Bid-Lev­els und die regionale Seg­ment­ierung der Kam­pag­nen führte zu einem Wach­s­tum der Fol­lower um 63%. Gle­ichzeitig sanken die “Total Cost Per Fol­low” (CPF) um 60% auf durch­schnit­tlich 2 Dol­lar. Auch die Kon­ver­sion­sraten verbesserten sich. Mehr dazu steht im amerikanis­chen Dig­i­tal Marketing-Blog von Adobe.

Wer übri­gens den 2. Tag der Road­show in Wien haut­nah mitver­fol­gen will, kann das heute wieder auf unserer Twit­ter­wall tun.