Blog Post:Investitionen in Lösungen für Predictive Analytics zahlen sich relativ schnell aus und bringen positive Effekte. Das hat jetzt eine Studie im Auftrag von SAP (PDF-Download) festgestellt. Von den 300 befragten Unternehmen in den USA und Großbritannien, die eine solche Lösung installiert haben, erklären 90 Prozent, dass sie damit einen Wettbewerbsvorteil realisieren konnten. Ein Drittel gab an, dass sie bereits im ersten halben Jahr signifikante Steigerungen des Geschäftserfolges festgestellt haben. Nach sechs bis neun Monaten sahen laut der Studie bereits die Hälfte aller Befragten positive Effekte. Finanzen, Vertrieb und Marketing können dabei die meisten Vorteile aus der vorausschauenden Analyse ziehen. [caption id="attachment_6676" align="aligncenter" width="499"]Vertrieb und Marketing profitieren am meisten von Predictive Analytics Vertrieb und Marketing profitieren am meisten von Predictive Analytics[/caption] Als wichtigste Motivation für den Einsatz von Predictive Analytics gaben die Unternehmen an, neue Möglichkeiten erschließen zu wollen. Die Minimierung von Risiken spiele dabei eher eine untergeordnete Rolle. Vor allem die Vorhersage von Markt-Trends oder Kunden-Wünschen werden als wichtigste Bereiche genannt. Dabei macht den Verantwortlichen aber vor allem die wachsende Big-Data-Flut zu schaffen. Sie stehen unter dem Druck, aus diesen Daten sinnvolle Informationen herauszufiltern und brauchbare Schlüsse zu ziehen. Immer mehr Unternehmen setzen daher laut der Studie Lösungen ein, die den Umgang mit diesen Informationen ein Stück weit automatisieren. Dabei übernehmen die Fachabteilungen zunehmend die Auswertung der Datenmassen. Das Ende der Fahenstange ist dabei noch lange nicht erreicht: Mehr als 60 Prozent der zu diesem Thema befragten Firmen erklärten, dass sie künftig in den Bereich Predictive Analytics investieren wollen - 80 Prozent davon in den nächsten fünf Jahren. Author: Date Created:9 Dezember 2013 Date Published: Headline:Predicitive Analytics kommt in den Fachabteilungen an Social Counts: Keywords: Publisher:Adobe Image:http://blogs.adobe.com/digitaleurope/wp-content/themes/pagelines-template-theme/images/no-image.jpg

Investi­tio­nen in Lösun­gen für Pre­dic­tive Ana­lyt­ics zahlen sich rel­a­tiv schnell aus und brin­gen pos­i­tive Effekte. Das hat jetzt eine Studie im Auf­trag von SAP (PDF-Download) fest­gestellt. Von den 300 befragten Unternehmen in den USA und Großbri­tan­nien, die eine solche Lösung instal­liert haben, erk­lären 90 Prozent, dass sie damit einen Wet­tbe­werb­svorteil real­isieren kon­nten. Ein Drit­tel gab an, dass sie bere­its im ersten hal­ben Jahr sig­nifikante Steigerun­gen des Geschäft­ser­folges fest­gestellt haben. Nach sechs bis neun Monaten sahen laut der Studie bere­its die Hälfte aller Befragten pos­i­tive Effekte. Finanzen, Ver­trieb und Mar­ket­ing kön­nen dabei die meis­ten Vorteile aus der vorauss­chauen­den Analyse ziehen.

Vertrieb und Marketing profitieren am meisten von Predictive Analytics

Ver­trieb und Mar­ket­ing prof­i­tieren am meis­ten von Pre­dic­tive Analytics

Als wichtig­ste Moti­va­tion für den Ein­satz von Pre­dic­tive Ana­lyt­ics gaben die Unternehmen an, neue Möglichkeiten erschließen zu wollen. Die Min­imierung von Risiken spiele dabei eher eine unter­ge­ord­nete Rolle. Vor allem die Vorher­sage von Markt-Trends oder Kunden-Wünschen wer­den als wichtig­ste Bere­iche genannt. Dabei macht den Ver­ant­wortlichen aber vor allem die wach­sende Big-Data-Flut zu schaf­fen. Sie ste­hen unter dem Druck, aus diesen Daten sin­nvolle Infor­ma­tio­nen her­auszu­fil­tern und brauch­bare Schlüsse zu ziehen. Immer mehr Unternehmen set­zen daher laut der Studie Lösun­gen ein, die den Umgang mit diesen Infor­ma­tio­nen ein Stück weit automa­tisieren. Dabei übernehmen die Fach­abteilun­gen zunehmend die Auswer­tung der Datenmassen.

Das Ende der Fahen­stange ist dabei noch lange nicht erre­icht: Mehr als 60 Prozent der zu diesem Thema befragten Fir­men erk­lärten, dass sie kün­ftig in den Bere­ich Pre­dic­tive Ana­lyt­ics investieren wollen — 80 Prozent davon in den näch­sten fünf Jahren.