Blog Post:Die Studie „Auf der Suche nach dem Return on Social Media“ der Universität St. Gallen enthält nicht nur interessante Befragungsergebnisse, sondern auch vier detailierte Fallstudien von Allianz Versicherung, Microsoft, Anheuser Busch InBev (Beck's Bier) und Deutsche Telekom ("Telekom hilft"). Weitere Case Studies sollen demnächst folgen. Der komplette Bericht steht jetzt zum kostenlosen Download zur Verfügung. ROIDie Ergebnisse der Untersuchung zeigen, dass ein Engagement in Social Media mit einem entsprechenden, zum Teil sogar erheblichen Mehrwert, für die Unternehmen verbunden ist. Das ist messbar und kann konkret nachgewiesen werden. "Die Suche nach dem Return on Social Media hat bei etlichen Firmen bereits zu handfesten Ergebnissen geführt", konstatieren die Studien-Verfasser. Dennoch bleibt die breite Masse der Anwender unsicher. Zwar haben sich soziale Medien nachhaltig im Kommunikationsmix etabliert, doch der Schwerpunkt der Social-Media-Strategie liegt häufig auf reinen Kommunikationsansätzen ohne Anbindung an das eigentliche Geschäftsmodell. Dies führt zu erheblichen Messproblemen, denn der Einfluss kommunikativer Zielgrößen auf monetär bewertbare Metriken bleibt häufig unklar. Social Media - so die Studie - hat bereits heute einen sichtbaren Einfluss auf kaufrelevanten Entscheidungen der Kunden. Dies bezieht sich v.a. auf die Markenwahrnehmung sowie auf die Auswahl und Bewertung von Produkten. "Daher ist davon auszugehen, dass sich die Strategien von Unternehmen in Social Media in Zukunft zum Teil erheblich auf relevante Unternehmensergebnisse auswirken", sind die Wissenschaftler überzeugt. Auf Grund der Analyse der Fallstudien könne klar konstatiert werden, dass eine Messung und Darstellung des Return on Social Media bei unterschiedlichen Strategiemodellen möglich sei. Ausgangspunkt für ein konkretes Vorgehensmodell sei dabei immer die Qualität der jeweilige Social-Media-Strategie und die Integration in den eigenen Wertschöpfungsprozess. Eine generelle Währung für Social Media ist deshalb nach Meinung der Studienverfasser nicht vorhanden. Der ROI entstehe aus Unternehmenssicht vielmehr immer durch die Unterstützung von Social Media bei der Realisierung strategischer Ziele. Hierbei stelle sich dann die Frage, wie gut Social Media in das eigene Geschäftsmodell integriert ist? Bei den vorgestellten Fallbeispielen ist dies der Fall. So unterstützen zum  Beispiel die "Telekom hilft"-Auftritte bei Facebook und Twitter die Servicestrategie des Unternehmens und machen sich alleine dadurch bezahlt, dass weniger Kundenanrufe bei der Hotline auflaufen. Kostenloser Download der kompletten Studie Author: Date Created:25 September 2013 Date Published: Headline:ROI-Studie: Social Media zahlt sich aus Social Counts: Keywords: Publisher:Adobe Image:http://blogs.adobe.com/digitaleurope/files/2013/09/ROI.jpg

Die Studie „Auf der Suche nach dem Return on Social Media“ der Uni­ver­sität St. Gallen enthält nicht nur inter­es­sante Befra­gungsergeb­nisse, son­dern auch vier detailierte Fall­stu­dien von Allianz Ver­sicherung, Microsoft, Anheuser Busch InBev (Beck’s Bier) und Deutsche Telekom (“Telekom hilft”). Weit­ere Case Stud­ies sollen dem­nächst folgen.

Der kom­plette Bericht steht jetzt zum kosten­losen Down­load zur Verfügung.

ROIDie Ergeb­nisse der Unter­suchung zeigen, dass ein Engage­ment in Social Media mit einem entsprechen­den, zum Teil sogar erhe­blichen Mehrw­ert, für die Unternehmen ver­bun­den ist. Das ist mess­bar und kann konkret nachgewiesen wer­den. “Die Suche nach dem Return on Social Media hat bei etlichen Fir­men bere­its zu hand­festen Ergeb­nis­sen geführt”, kon­sta­tieren die Studien-Verfasser. Den­noch bleibt die bre­ite Masse der Anwen­der unsicher. Zwar haben sich soziale Medien nach­haltig im Kom­mu­nika­tion­s­mix etabliert, doch der Schw­er­punkt der Social-Media-Strategie liegt häu­fig auf reinen Kom­mu­nika­tion­san­sätzen ohne Anbindung an das eigentliche Geschäftsmod­ell. Dies führt zu erhe­blichen Messprob­le­men, denn der Ein­fluss kom­mu­nika­tiver Ziel­größen auf mon­etär bew­ert­bare Metriken bleibt häu­fig unklar.

Social Media — so die Studie — hat bere­its heute einen sicht­baren Ein­fluss auf kaufrel­e­van­ten Entschei­dun­gen der Kun­den. Dies bezieht sich v.a. auf die Marken­wahrnehmung sowie auf die Auswahl und Bew­er­tung von Pro­duk­ten. “Daher ist davon auszuge­hen, dass sich die Strate­gien von Unternehmen in Social Media in Zukunft zum Teil erhe­blich auf rel­e­vante Unternehmensergeb­nisse auswirken”, sind die Wis­senschaftler überzeugt. Auf Grund der Analyse der Fall­stu­dien könne klar kon­sta­tiert wer­den, dass eine Mes­sung und Darstel­lung des Return on Social Media bei unter­schiedlichen Strate­giemod­ellen möglich sei. Aus­gangspunkt für ein konkretes Vorge­hens­mod­ell sei dabei immer die Qual­ität der jew­eilige Social-Media-Strategie und die Inte­gra­tion in den eige­nen Wertschöpfungsprozess.

Eine generelle Währung für Social Media ist deshalb nach Mei­n­ung der Stu­di­en­ver­fasser nicht vorhan­den. Der ROI entstehe aus Unternehmenssicht vielmehr immer durch die Unter­stützung von Social Media bei der Real­isierung strate­gis­cher Ziele. Hier­bei stelle sich dann die Frage, wie gut Social Media in das eigene Geschäftsmod­ell inte­gri­ert ist? Bei den vorgestell­ten Fall­beispie­len ist dies der Fall. So unter­stützen zum  Beispiel die “Telekom hilft”-Auftritte bei Face­book und Twit­ter die Ser­vices­trate­gie des Unternehmens und machen sich alleine dadurch bezahlt, dass weniger Kun­de­nan­rufe bei der Hot­line auflaufen.

Kosten­loser Down­load der kom­plet­ten Studie