Blog Post:"Ohne einen Auftritt bei Facebook und Co. können Unternehmen heute nicht erfolgreich sein. Doch die sozialen Netzwerke sind auch ein gigantisches Protestforum – und das birgt Gefahr für unvorbereitete Firmen", schrieb gestern die "Wirtschaftswoche" und verwies auf aktuelle Beispiele wie Adidas, ING Diba, Siemens, O2 oder Sky. McDonalds müsste man noch hinzufügen, denn die Fastfood-Kette sah sich diese Woche ebenfalls einem "Shitstorm" ausgesetzt. Anstatt wie geplant, im Rahmen einer Kampagne auf Twitter unter dem Hashtag #McDStories über positive Erlebnisse in den Schnellrestaurants zu berichten, wurde das Stichwort plötzlich der Begleiter von allerlei bösen Geschichten über vergiftetes Essen oder schlimme Arbeitsbedingungen. "Das sind keine Einzelfälle mehr, waren die Shitstorms im Internet lange ein zu vernachlässigendes Phänomen, so haben sie in den vergangenen Monaten sprunghaft zugenommen", stellt die "Wirtschaftswoche" fest. Was also tun? Zunächst einmal aufpassen. Ohne Social Media Monitoring und einem Frühwarnsystem bemerkt man den anziehenden Sturm zu spät und kann nicht mehr überlegt reagieren. Deshalb sind Tools wie Adobe SocialAnalytics ihr Geld wert. Denn damit lassen sich beliebte Social-Media-Plattformen automatisch anhand bestimmter Suchbegriffe beobachten, darunter Facebook, YouTube, Twitter, Blogs, Foren und alle anderen Orte, an denen im Web über Marken oder Firmen diskutiert wird. Anhand von zuvor festgelegten Keywords lässt sich damit auch das „Sentiment“ bzw. die Stimmung im Netz messen. So kann schnell erkannt werden, ob sich auf Facebook, Twitter & Co. ein ernsthafter Shitstorm zusammenbraut oder nur eine Zusammenrottung von Querulanten, die man getrost ignorieren kann.   Author: Date Created:27 Januar 2012 Date Published: Headline:Shitstorms im Web nehmen sprunghaft zu Social Counts: Keywords: Publisher:Adobe Image:http://blogs.adobe.com/digitaleurope/wp-content/themes/pagelines-template-theme/images/no-image.jpg

Ohne einen Auftritt bei Face­book und Co. kön­nen Unternehmen heute nicht erfol­gre­ich sein. Doch die sozialen Net­zw­erke sind auch ein gigan­tis­ches Protest­fo­rum – und das birgt Gefahr für unvor­bere­it­ete Fir­men”, schrieb gestern die “Wirtschaftswoche” und ver­wies auf aktuelle Beispiele wie Adi­das, ING Diba, Siemens, O2 oder Sky.

McDon­alds müsste man noch hinzufü­gen, denn die Fastfood-Kette sah sich diese Woche eben­falls einem “Shit­storm” aus­ge­setzt. Anstatt wie geplant, im Rah­men einer Kam­pagne auf Twit­ter unter dem Hash­tag #McD­Sto­ries über pos­i­tive Erleb­nisse in den Schnell­restau­rants zu berichten, wurde das Stich­wort plöt­zlich der Begleiter von aller­lei bösen Geschichten über vergiftetes Essen oder schlimme Arbeits­be­din­gun­gen.

Das sind keine Einzelfälle mehr, waren die Shit­storms im Inter­net lange ein zu ver­nach­läs­si­gen­des Phänomen, so haben sie in den ver­gan­genen Monaten sprung­haft zugenom­men”, stellt die “Wirtschaftswoche” fest. Was also tun? Zunächst ein­mal auf­passen. Ohne Social Media Mon­i­tor­ing und einem Früh­warn­sys­tem bemerkt man den anziehen­den Sturm zu spät und kann nicht mehr über­legt reagieren.

Deshalb sind Tools wie Adobe Social­An­a­lyt­ics ihr Geld wert. Denn damit lassen sich beliebte Social-Media-Plattformen automa­tisch anhand bes­timmter Such­be­griffe beobachten, darunter Face­book, YouTube, Twit­ter, Blogs, Foren und alle anderen Orte, an denen im Web über Marken oder Fir­men disku­tiert wird. Anhand von zuvor fest­gelegten Key­words lässt sich damit auch das „Sen­ti­ment“ bzw. die Stim­mung im Netz messen. So kann schnell erkannt wer­den, ob sich auf Face­book, Twit­ter & Co. ein ern­sthafter Shit­storm zusam­men­braut oder nur eine Zusam­men­rot­tung von Queru­lanten, die man get­rost ignori­eren kann.