Blog Post:Ob der Verkauf von Produkten in sozialen Netzwerken wirklich funktioniert, ist umstritten. Auch auf der Internet World in München, die sich in der letzten Woche erfolgreich als E-Commerce-Messe etabliert hat, konnte die Frage nicht abschließend geklärt werden. Keynote-Speakerin Sucharita Mulpuru von Forrester Research wies in ihrem Vortrag darauf hin, dass sich nach aktuellen Erkenntnissen des Marktforschers 62 Prozent der Händler unsicher über die Rendite von Social Commerce seien. US-Unternehmen wie Gamestop oder JC Penney hätten ihre Shops im sozialen Netzwerk bereits wieder geschlossen. Auch Netzökonom Dr. Holger Schmidt schreibt auf Focus.de kurz und bündig: "Als Kaufhaus ist Facebook ein Flop" und beruft sich auf entsprechende Studien. Das sehen die Verfasser des "Praxisleitfaden Social Commerce", der gerade unter Schirmherrschaft des Magazins Absatzwirtschaft erschienen ist, etwas anders. Die Studie begreift Social Commerce als Element eines vielschichtigen Kundenbeziehungsmanagements und untersucht auf 120 Seiten, wie Social Media-Nutzer als Kunden und Kunden als Fürsprecher und Markenbotschafter gewonnen werden können. Die Ergebnisse dienen als Ratgeber für den Einstieg in den Social Commerce. Dazu wurde eine bevölkerungsrepräsentative Online-Befragung in den Panels der YouGov-Gruppe durchgeführt, um das Kaufverhalten im Weihnachtsgeschäft 2011 in Deutschland (n=1041), Großbritannien (n=2070) und Frankreich (n=1006) zu erheben.  Des Weiteren wurden Ergebnisse weltweiter Analysen sowie über 250 Best Practice-Cases zusammengetragen und Pionierunternehmen interviewt. Über 50 detailliert beschriebene Praxisbeispiele tragen zu Veranschaulichung bei. Die Studienautoren führten darüber hinaus Gespräche mit ausgewählten Fachexperten, darunter "Gurus" wie Scott Gallaway, Brian Solis und Paul Marsden, um alternative Einführungsstrategien zu beurteilen. Komplettiert wird die Studie um eine Anbieterbefragung mit dem Schwerpunkt Social Commerce. Da Adobe zu diesem Kreis gehört und sich auch als Sponsor der Studie betätigte, können wir den "Praxisleitfaden Social Commerce" hier kostenlos zum Download (PDF nach Anmeldung) anbieten. Viel Spaß beim Lesen und viele neue Erkenntnisse.   Author: Date Created:2 April 2012 Date Published: Headline:Social Commerce: Kostenloser Praxisleitfaden Social Counts: Keywords: Publisher:Adobe Image:http://blogs.adobe.com/digitaleurope/wp-content/themes/pagelines-template-theme/images/no-image.jpg

Ob der Verkauf von Pro­duk­ten in sozialen Net­zw­erken wirk­lich funk­tion­iert, ist umstrit­ten. Auch auf der Inter­net World in München, die sich in der let­zten Woche erfol­gre­ich als E-Commerce-Messe etabliert hat, kon­nte die Frage nicht abschließend gek­lärt wer­den. Keynote-Speakerin Sucharita Mulpuru von For­rester Research wies in ihrem Vor­trag darauf hin, dass sich nach aktuellen Erken­nt­nis­sen des Mark­t­forsch­ers 62 Prozent der Händler unsicher über die Ren­dite von Social Com­merce seien. US-Unternehmen wie Gamestop oder JC Pen­ney hät­ten ihre Shops im sozialen Net­zw­erk bere­its wieder geschlossen. Auch Net­zökonom Dr. Hol­ger Schmidt schreibt auf Focus​.de kurz und bündig: “Als Kaufhaus ist Face­book ein Flop” und beruft sich auf entsprechende Studien.

Das sehen die Ver­fasser des “Prax­isleit­faden Social Com­merce”, der ger­ade unter Schirmherrschaft des Mag­a­zins Absatzwirtschaft erschienen ist, etwas anders. Die Studie begreift Social Com­merce als Ele­ment eines vielschichti­gen Kun­den­beziehungs­man­age­ments und unter­sucht auf 120 Seiten, wie Social Media-Nutzer als Kun­den und Kun­den als Für­sprecher und Marken­botschafter gewon­nen wer­den kön­nen. Die Ergeb­nisse dienen als Rat­ge­ber für den Ein­stieg in den Social Commerce.

Dazu wurde eine bevölkerungsrepräsen­ta­tive Online-Befragung in den Pan­els der YouGov-Gruppe durchge­führt, um das Kaufver­hal­ten im Wei­h­nachts­geschäft 2011 in Deutsch­land (n=1041), Großbri­tan­nien (n=2070) und Frankre­ich (n=1006) zu erheben.  Des Weit­eren wur­den Ergeb­nisse weltweiter Analy­sen sowie über 250 Best Practice-Cases zusam­menge­tra­gen und Pio­nierun­ternehmen inter­viewt. Über 50 detail­liert beschriebene Prax­is­beispiele tra­gen zu Ver­an­schaulichung bei.

Die Stu­di­en­au­toren führten darüber hin­aus Gespräche mit aus­gewählten Fach­ex­perten, darunter “Gurus” wie Scott Gall­away, Brian Solis und Paul Mars­den, um alter­na­tive Ein­führungsstrate­gien zu beurteilen. Kom­plet­tiert wird die Studie um eine Anbi­eter­be­fra­gung mit dem Schw­er­punkt Social Com­merce. Da Adobe zu diesem Kreis gehört und sich auch als Spon­sor der Studie betätigte, kön­nen wir den “Prax­isleit­faden Social Com­merce” hier kosten­los zum Down­load (PDF nach Anmel­dung) anbi­eten. Viel Spaß beim Lesen und viele neue Erkenntnisse.