Blog Post:Die Fachgruppe Social Media im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hat vergangene Woche zehn Thesen zur Zukunft von Social Media (PDF-Download) veröffentlicht, die allesamt recht nachdenkenswert sind. Das Thesenpapier soll die dringend notwendige Professionalisierung im Umgang mit diesem Marketingkanal voranbringen, um ihn erfolgreich nutzen zu können. Ich will nur zwei dieser zehn Punkte aufgreifen, weil sie mir besonders wichtig erscheinen:
These 6:  Social Media braucht einheitliche Kennzahlen Noch immer wird die Anzahl von Fans, Followern, Retweets oder Likes bei der ROI-Diskussion ins Feld geführt. Der Erfolg von digitaler Kommunikation bemisst sich nach wie vor anhand von bekannten Messgrößen, wie Reichweite, Besucher oder Besuchsdauer. Diese haben allerdings nur einen indirekten Zusammenhang mit den wirklichen Geschäftszielen der Unternehmen in Social Media. Die Frage anhand von Kennzahlen in Social Media lautet also nicht, um wie viele Prozentpunkte der Profit gesteigert werden kann, sondern wie sich eine Maßnahme auf die definierten Messgrößen und Ziele einzahlt und wie diese Größen in Social Media messbar sind. Das Jahr 2012 wird durch verstärkte Aufklärung mehr Licht in die diffuse Kennzahlen-Diskussion bringen. So werden Unternehmen, die nach operativen Messgrößen, strategischen Geschäftskennzahlen und Standards suchen, mehr Orientierung erlangen. These 10: Social Media muss seine Effizienz noch stärker beweisen Die ROI-Diskussion beschäftigt sich mit den Ergebnissen von Social Media, jedoch muss der Weg dorthin und damit der investierte Aufwand betrachtet werden. Wie hoch sind die „Durchlaufzeiten“ zur Beantwortung einer kritischen Frage der Nutzer? Was muss ein Unternehmen einbringen und was können Nutzer leisten? Welche Standardtools können künftig eingesetzt werden? Die potenziellen Kosten- und Zeiteinsparung aufgrund von Social Media wird Unternehmen und Organisationen auch weit über dieses Jahr hinaus beschäftigen.
Beide Punkte hängen eng zusammen und spielen auch auf unserer Catch the Digital Wave-Roadshow, die derzeit durch Deutschland, Österreich und Schweiz tourt, eine maßgebliche Rolle. Denn mit Hilfe der Adobe Digital Marketing Suite, die wir dort vorstellen, kann man nicht nur den Einfluss von Social Media auf das eigene Geschäft in Echtzeit analysieren und auf dieser Grundlage laufend seine Aktivitäten optimieren. Sondern es lässt sich auch der direkte Zusammenhang zu wirtschaftlichen Kennzahlen herstellen, um schnell entsprechende Schlüsse zu ziehen. Wir bieten damit genau die Standardtools, die in den BVDW-Thesen gefordert werden und versuchen damit auch das dort verlangte „Licht in die diffuse Kennzahlen-Diskussion“ zu bringen. Auf den nächsten Stationen unserer Roadshow – in Frankfurt/M., München, Zürich und Köln – können Sie sich davon gerne überzeugen.
Author: Date Created:24 April 2012 Date Published: Headline:Social Media: Professionalisierung dringend notwendig Social Counts: Keywords: Publisher:Adobe Image:http://blogs.adobe.com/digitaleurope/wp-content/themes/pagelines-template-theme/images/no-image.jpg

Die Fach­gruppe Social Media im Bun­desver­band Dig­i­tale Wirtschaft (BVDW) e.V. hat ver­gan­gene Woche zehn The­sen zur Zukunft von Social Media (PDF-Download) veröf­fentlicht, die alle­samt recht nach­denkenswert sind. Das The­sen­pa­pier soll die drin­gend notwendige Pro­fes­sion­al­isierung im Umgang mit diesem Mar­ket­ingkanal voran­brin­gen, um ihn erfol­gre­ich nutzen zu kön­nen. Ich will nur zwei dieser zehn Punkte auf­greifen, weil sie mir beson­ders wichtig erscheinen:

These 6:  Social Media braucht ein­heitliche Kennzahlen

Noch immer wird die Anzahl von Fans, Fol­low­ern, Retweets oder Likes bei der ROI-Diskussion ins Feld geführt. Der Erfolg von dig­i­taler Kom­mu­nika­tion bemisst sich nach wie vor anhand von bekan­nten Mess­größen, wie Reich­weite, Besucher oder Besuchs­dauer. Diese haben allerd­ings nur einen indi­rek­ten Zusam­men­hang mit den wirk­lichen Geschäft­szie­len der Unternehmen in Social Media. Die Frage anhand von Kenn­zahlen in Social Media lautet also nicht, um wie viele Prozent­punkte der Profit gesteigert wer­den kann, son­dern wie sich eine Maß­nahme auf die definierten Mess­größen und Ziele ein­zahlt und wie diese Größen in Social Media mess­bar sind. Das Jahr 2012 wird durch ver­stärkte Aufk­lärung mehr Licht in die dif­fuse Kennzahlen-Diskussion brin­gen. So wer­den Unternehmen, die nach oper­a­tiven Mess­größen, strate­gis­chen Geschäftskenn­zahlen und Stan­dards suchen, mehr Ori­en­tierung erlangen.

These 10: Social Media muss seine Effizienz noch stärker beweisen

Die ROI-Diskussion beschäftigt sich mit den Ergeb­nis­sen von Social Media, jedoch muss der Weg dor­thin und damit der investierte Aufwand betra­chtet wer­den. Wie hoch sind die „Durch­laufzeiten“ zur Beant­wor­tung einer kri­tis­chen Frage der Nutzer? Was muss ein Unternehmen ein­brin­gen und was kön­nen Nutzer leis­ten? Welche Stan­dard­tools kön­nen kün­ftig einge­setzt wer­den? Die poten­ziellen Kosten– und Zeit­einsparung auf­grund von Social Media wird Unternehmen und Organ­i­sa­tio­nen auch weit über dieses Jahr hin­aus beschäftigen.

Beide Punkte hän­gen eng zusam­men und spie­len auch auf unserer Catch the Dig­i­tal Wave-Roadshow, die derzeit durch Deutsch­land, Öster­re­ich und Schweiz tourt, eine maßge­bliche Rolle. Denn mit Hilfe der Adobe Dig­i­tal Mar­ket­ing Suite, die wir dort vorstellen, kann man nicht nur den Ein­fluss von Social Media auf das eigene Geschäft in Echtzeit analysieren und auf dieser Grund­lage laufend seine Aktiv­itäten opti­mieren. Son­dern es lässt sich auch der direkte Zusam­men­hang zu wirtschaftlichen Kenn­zahlen her­stellen, um schnell entsprechende Schlüsse zu ziehen. Wir bieten damit genau die Stan­dard­tools, die in den BVDW-Thesen gefordert wer­den und ver­suchen damit auch das dort ver­langte „Licht in die dif­fuse Kennzahlen-Diskussion“ zu brin­gen. Auf den näch­sten Sta­tio­nen unserer Road­show – in Frankfurt/M., München, Zürich und Köln – kön­nen Sie sich davon gerne überzeugen.