Blog Post:Die mobilen Internetauftritte der meisten Dax-Unternehmen in Deutschland sind laut einer aktuellen Studie nicht besonders gut gelungen und haken bei der Benutzung mit SmartPhones und Tablet-PCs. Viele Seiten würden etwa beim Drehen der Geräte falsch dargestellt, heißt es in der Untersuchung, die von der neugegründeten Hamburger Internet-Agenturgruppe UDG (United Digital Group) zusammen mit der Hochschule RheinMain aus Wiesbaden durchgeführt wurde. So entstünden bei der Darstellung auch weiße Flächen und Bilder würden verzerrt oder abgeschnitten. Häufig fehlten bei längeren Texten außerdem Navigationshilfen wie eine „Nach-oben“-Schaltfläche. „Viele Unternehmen bieten ihren Nutzern nur eine sehr rudimentär gestaltete Version ihrer eigentlichen Website an“, heißt es in der Auswertung der Studie. Gründe sehen die Tester in Fehlern beim Code oder in veralteten Standards. Außerdem kritisierten sie unnötig lange Ladezeiten, die durch einfache technische Schritte verkürzt werden könnten. Auch der mobile Umgang mit animierten Adobe Flash-Inhalten wurde kritisiert. Lob gab es für die Auftritte der Deutschen Bank, von Bayer, Eon und Beiersdorf, die die besten Bewertungen der 30 untersuchten Unternehmen bekamen. Auf der Adobe Catch the Digital Wave Tour, die derzeit in verschiedenen Großstädten Station macht, wird dieses Thema gleich im Einführungsvortrag (PDF-Download der Präsentation) am Beispiel von drei Fluggesellschaften angesprochen:     Author: Date Created:2 Mai 2012 Date Published: Headline:Studie: Mobile Websites lassen zu wünschen übrig Social Counts: Keywords: Publisher:Adobe Image:http://blogs.adobe.com/digitaleurope/wp-content/themes/pagelines-template-theme/images/no-image.jpg

Die mobilen Inter­ne­tauftritte der meis­ten Dax-Unternehmen in Deutsch­land sind laut einer aktuellen Studie nicht beson­ders gut gelun­gen und haken bei der Benutzung mit Smart­Phones und Tablet-PCs. Viele Seiten wür­den etwa beim Drehen der Geräte falsch dargestellt, heißt es in der Unter­suchung, die von der neuge­grün­de­ten Ham­burger Internet-Agenturgruppe UDG (United Dig­i­tal Group) zusam­men mit der Hochschule Rhein­Main aus Wies­baden durchge­führt wurde.

So entstün­den bei der Darstel­lung auch weiße Flächen und Bilder wür­den verz­errt oder abgeschnit­ten. Häu­fig fehlten bei län­geren Tex­ten außer­dem Nav­i­ga­tion­shil­fen wie eine „Nach-oben“-Schaltfläche. „Viele Unternehmen bieten ihren Nutzern nur eine sehr rudi­men­tär gestal­tete Ver­sion ihrer eigentlichen Web­site an“, heißt es in der Auswer­tung der Studie. Gründe sehen die Tester in Fehlern beim Code oder in ver­al­teten Stan­dards. Außer­dem kri­tisierten sie unnötig lange Ladezeiten, die durch ein­fache tech­nis­che Schritte verkürzt wer­den kön­nten. Auch der mobile Umgang mit ani­mierten Adobe Flash-Inhalten wurde kritisiert.

Lob gab es für die Auftritte der Deutschen Bank, von Bayer, Eon und Beiers­dorf, die die besten Bew­er­tun­gen der 30 unter­suchten Unternehmen beka­men. Auf der Adobe Catch the Dig­i­tal Wave Tour, die derzeit in ver­schiede­nen Großstädten Sta­tion macht, wird dieses Thema gle­ich im Ein­führungsvor­trag (PDF-Download der Präsen­ta­tion) am Beispiel von drei Flugge­sellschaften angesprochen: