Blog Post:Viele Unternehmen scheuen weder Kosten noch Mühen, um potenzielle Kunden auf ihre Websites zu locken. Doch was dann? Eine Adobe-Studie (PDF-Download) hat herausgefunden, dass 80% der Werbetreibenden weniger als 15% ihrer Online-Marketing-Budgets für die Optimierung ihrer Website ausgeben. Dies ist Ausdruck eines deutlichen Ungleichgewichts zwischen Akquisition und Conversion, bei dem die Einnahmen generierende Seite der Gleichung außer Acht gelassen wird. Die Ausgabentrends legen nahe, dass Unternehmen nicht erkannt haben, dass die Online-Conversion von Kunden genau so schwierig – oder sogar schwieriger – ist, als Besucher überhaupt auf die Website zu ziehen. Die Konversionsrate - so die Studie - stagniert bei 3%. Wie kann das sein und vor allem, wie lässt sicher dieser Zustand ändern? In dem Adobe Whitepaper wird das Ungleichgewicht bei hunderten von führenden Marken untersucht und die Erfolgsfaktoren von Unternehmen mit überdurchschnittlicher Konversion identifiziert. Außerdem stellt es einen Maßnahmenplan vor, der einen nahtlosen Übergang von der Online-Akquisition zu erfolgreichen Konversionsergebnissen ermöglicht. Author: Date Created:4 Mai 2012 Date Published: Headline:Studie: Ungleichgewicht zwischen Akquisition und Conversion Social Counts: Keywords: Publisher:Adobe Image:http://blogs.adobe.com/digitaleurope/wp-content/themes/pagelines-template-theme/images/no-image.jpg

Viele Unternehmen scheuen weder Kosten noch Mühen, um poten­zielle Kun­den auf ihre Web­sites zu locken. Doch was dann? Eine Adobe-Studie (PDF-Download) hat her­aus­ge­fun­den, dass 80% der Wer­be­treiben­den weniger als 15% ihrer Online-Marketing-Budgets für die Opti­mierung ihrer Web­site aus­geben. Dies ist Aus­druck eines deut­lichen Ungle­ichgewichts zwis­chen Akqui­si­tion und Con­ver­sion, bei dem die Ein­nah­men gener­ierende Seite der Gle­ichung außer Acht gelassen wird.

Die Aus­gaben­trends legen nahe, dass Unternehmen nicht erkannt haben, dass die Online-Conversion von Kun­den genau so schwierig – oder sogar schwieriger – ist, als Besucher über­haupt auf die Web­site zu ziehen. Die Kon­ver­sion­srate — so die Studie — stag­niert bei 3%. Wie kann das sein und vor allem, wie lässt sicher dieser Zus­tand ändern? In dem Adobe Whitepa­per wird das Ungle­ichgewicht bei hun­derten von führen­den Marken unter­sucht und die Erfol­gs­fak­toren von Unternehmen mit über­durch­schnit­tlicher Kon­ver­sion iden­ti­fiziert. Außer­dem stellt es einen Maß­nah­men­plan vor, der einen naht­losen Über­gang von der Online-Akquisition zu erfol­gre­ichen Kon­ver­sion­sergeb­nis­sen ermöglicht.