Blog Post:Das Labor Marketing und Multimedia (MuM) an der Hochschule Bremerhaven unter Leitung von Prof. Dr. Heike Simmet versteht sich als Think Tank bzw. als eine Art Denkfabrik für ausgewählte Kooperationspartner und Sponsoren aus der Wirtschaft. Die Studierenden erhalten bei der Bearbeitung von praktischen Projekten aus dem Unternehmensgeschehen multimediale Laborunterstützung und nutzen Blogs. Präsentationssoftware wie Prezi und Social Media-Plattformen zur Veröffentlichung ihrer Ergebnisse. Ein Thema, mit dem sich kürzlich Marina Plasov beschäftigt hat, ist "Konzepte des Customer Experience Managements". Die Arbeit, die durch eine Präsentation ergänzt wird, gibt einen kleinen Überblick über Möglichkeiten und Methoden des Kundenerlebnismanagements. Anschauen lohnt sich. Unter anderem heißt es darin:
Es gibt viele Situationen, auch als „Customer Touchpoints“ bezeichnet, an denen die Kunden mit dem Unternehmen direkt oder indirekt in Kontakt kommen, wie zum Beispiel Events, Service Hotlines, Promotion, Plakate, Print-Anzeigen, Radio- und TV-Spots, Mailings etc. Weiterhin ist die Kommunikation mit Unternehmen durch den Siegeszug von Internet heutzutage mithilfe moderner High-Tech-Geräte wie Smartphones und Tablets, welche zusätzlich einen Zugang zu weiteren Kommunikationskanälen, wie Websites, soziale Netzwerke, Internetforen- und blogs bieten,   jederzeit und überall möglich. An diesen multiplen Schnittstellen zum Kunden müssen sich die Unternehmen darum bemühen, positive, gar herausragende, Erfahrungen zu schaffen, mit dem Ziel, die Kunden emotional und damit langfristig an das Unternehmen zu binden. Das Begeistern der Kunden soll auch als eine Basis für das Empfehlungsmarketing dienen. Über positive Weiterempfehlungen tragen die loyale Kunden nachhaltig zum Erfolg des Unternehmens am Markt bei, das heißt sie haben einen Multiplikatoren-Effekt.
Author: Date Created:13 Februar 2012 Date Published: Headline:Etwas Theorie: Was ist Customer Experience Management? Social Counts: Keywords: Publisher:Adobe Image:http://blogs.adobe.com/digitaleurope/wp-content/themes/pagelines-template-theme/images/no-image.jpg

Das Labor Mar­ket­ing und Mul­ti­me­dia (MuM) an der Hochschule Bre­mer­haven unter Leitung von Prof. Dr. Heike Sim­met ver­steht sich als Think Tank bzw. als eine Art Denk­fab­rik für aus­gewählte Koop­er­a­tionspart­ner und Spon­soren aus der Wirtschaft. Die Studieren­den erhal­ten bei der Bear­beitung von prak­tis­chen Pro­jek­ten aus dem Unternehmensgeschehen mul­ti­me­di­ale Laborun­ter­stützung und nutzen Blogs. Präsen­ta­tion­ssoft­ware wie Prezi und Social Media-Plattformen zur Veröf­fentlichung ihrer Ergeb­nisse. Ein Thema, mit dem sich kür­zlich Marina Plasov beschäftigt hat, ist “Konzepte des Cus­tomer Expe­ri­ence Man­age­ments”.

Die Arbeit, die durch eine Präsen­ta­tion ergänzt wird, gibt einen kleinen Überblick über Möglichkeiten und Meth­o­den des Kun­den­er­leb­nis­man­age­ments. Anschauen lohnt sich. Unter anderem heißt es darin:

Es gibt viele Sit­u­a­tio­nen, auch als „Cus­tomer Touch­points“ beze­ich­net, an denen die Kun­den mit dem Unternehmen direkt oder indi­rekt in Kon­takt kom­men, wie zum Beispiel Events, Ser­vice Hot­lines, Pro­mo­tion, Plakate, Print-Anzeigen, Radio– und TV-Spots, Mail­ings etc. Weit­er­hin ist die Kom­mu­nika­tion mit Unternehmen durch den Siegeszug von Inter­net heutzu­tage mith­ilfe mod­erner High-Tech-Geräte wie Smart­phones und Tablets, welche zusät­zlich einen Zugang zu weit­eren Kom­mu­nika­tion­skanälen, wie Web­sites, soziale Net­zw­erke, Inter­net­foren– und blogs bieten,   jed­erzeit und über­all möglich.

An diesen mul­ti­plen Schnittstellen zum Kun­den müssen sich die Unternehmen darum bemühen, pos­i­tive, gar her­aus­ra­gende, Erfahrun­gen zu schaf­fen, mit dem Ziel, die Kun­den emo­tional und damit langfristig an das Unternehmen zu binden. Das Begeis­tern der Kun­den soll auch als eine Basis für das Empfehlungs­mar­ket­ing dienen. Über pos­i­tive Weit­erempfehlun­gen tra­gen die loyale Kun­den nach­haltig zum Erfolg des Unternehmens am Markt bei, das heißt sie haben einen Multiplikatoren-Effekt.