Blog Post:Nach einer aktuellen Studie von eMarketer soll Twitter dieses Jahr einen weltweiten Werbeumsatz von 582,8 Millionen Dollar erzielen. Dies würde einen phänomenalen Umsatzzuwachs von 90 Prozent gegenüber 2012 bedeuten. Für nächstes Jahr wird ein Volumen von 950 Millionen prognostiziert und 2015 erwarten die Marktforscher sogar einen Betrag von 1,33 Milliarden Dollar. Der größte Teil davon wird nach ihrer Einschätzung über mobile Anzeigen erwirtschaftet, die bereits heute mehr als die Hälfte des Geschäfts ausmachen und bis in zwei Jahren auf einen Anteil von etwa 60 Prozent kommen sollen.

Twitter Ads API schafft die Grundlage

Der Kurznachrichtendienst, lange Zeit als „Spaß ohne richtiges Geschäftsmodell“ kritisiert, hat vor wenigen Wochen mit dem Start der Twitter Ads API die Basis für den Boom gelegt. Diese Schnittstelle für Werbetreibende gibt nun Zugriff auf Werkzeuge, mit denen sich die Schaltung von Anzeigen auf Twitter vereinfachen und zum Teil automatisieren lässt. [caption id="attachment_5065" align="alignleft" width="267" caption="Adobe ist Partner für die Twitter Ads API"]Adobe ist Twitter Ads API Partner[/caption] Ihr Ziel ist es, die Werbekampagnen zielgruppenorientierter zu gestalten, ihre Messbarkeit zu erhöhen und die Einbindung in Cross-Channel-Werbestrategien zu ermöglichen. Adobe gehört von Anfang an zu den API-Partnern von Twitter und konnte bereits in Kampagnen für sich selbst und einige Kunden wichtige Erfahrungen mit der neuen Schnittstelle sammeln.

63 % mehr Follower durch Werbung

Die Ergebnisse sprechen für sich: Im Durchschnitt wurde während dieser Periode durch granulare Tests mit unterschiedlichen Bid-Levels und regional segmentierten Kampagnen ein Mehr von 63 Prozent an Followern für die Adobe Marketing Cloud-Community erreicht. Gleichzeitig konnte der Kostenaufwand für die Akquise um zwei Drittel auf zirka zwei US-Dollar gesenkt werden. Insgesamt gingen die Total Cost Per Follow (CPF) vom Anfang bis zum Ende der Testphase um 60 Prozent zurück. Die Integration der Twitter Ads APIs in den Adobe Media Optimizer ermöglicht den Anwendern dieser Lösung aus der Adobe Marketing Cloud mit Hilfe von “Promoted Tweets” und “Promoted Accounts” theoretisch die Reichweite ihrer Social-Media-Kampagnen zusätzlich um weltweit mehr als 200 Millionen aktive Twitter-User im Monat zu erhöhen.

Adobe Media Optimizer vereinfacht Kampagnen

Mit dem Einsatz dieser zentralen Plattform können Marketingverantwortliche und Agenturen nun die komplette Steuerung ihrer bezahlten Online-Werbung – sei es im Display-Bereich, im Suchmaschinenmarketing oder über Social-Media-Kanäle wie Facebook, LinkedIn oder Twitter – über ein einziges Interface organisieren. Der Nutzen ist immens. Nicht nur, weil so eine bessere Kontrolle möglich ist, sondern damit auch die Durchführung übergreifender Online-Marketing-Kampagnen in unterschiedlichen Kanälen stark vereinfacht wird.
Author: Date Created:2 April 2013 Date Published: Headline:Werbung auf Twitter hebt ab: Umsatzzuwachs von 90 Prozent Social Counts: Keywords: Publisher:Adobe Image:http://blogs.adobe.com/digitaleurope/wp-content/themes/pagelines-template-theme/images/no-image.jpg

Nach einer aktuellen Studie von eMar­keter soll Twit­ter dieses Jahr einen weltweiten Wer­beum­satz von 582,8 Mil­lio­nen Dol­lar erzie­len. Dies würde einen phänom­e­nalen Umsatz­zuwachs von 90 Prozent gegenüber 2012 bedeuten. Für näch­stes Jahr wird ein Vol­u­men von 950 Mil­lio­nen prog­nos­tiziert und 2015 erwarten die Mark­t­forscher sogar einen Betrag von 1,33 Mil­liar­den Dol­lar. Der größte Teil davon wird nach ihrer Ein­schätzung über mobile Anzeigen erwirtschaftet, die bere­its heute mehr als die Hälfte des Geschäfts aus­machen und bis in zwei Jahren auf einen Anteil von etwa 60 Prozent kom­men sollen.

Twit­ter Ads API schafft die Grundlage

Der Kurz­nachrich­t­en­di­enst, lange Zeit als „Spaß ohne richtiges Geschäftsmod­ell“ kri­tisiert, hat vor weni­gen Wochen mit dem Start der Twit­ter Ads API die Basis für den Boom gelegt. Diese Schnittstelle für Wer­be­treibende gibt nun Zugriff auf Werkzeuge, mit denen sich die Schal­tung von Anzeigen auf Twit­ter vere­in­fachen und zum Teil automa­tisieren lässt.

Adobe ist Twitter Ads API Partner

Adobe ist Part­ner für die Twit­ter Ads API

Ihr Ziel ist es, die Wer­bekam­pag­nen ziel­grup­penori­en­tierter zu gestal­ten, ihre Mess­barkeit zu erhöhen und die Ein­bindung in Cross-Channel-Werbestrategien zu ermöglichen. Adobe gehört von Anfang an zu den API-Partnern von Twit­ter und kon­nte bere­its in Kam­pag­nen für sich selbst und einige Kun­den wichtige Erfahrun­gen mit der neuen Schnittstelle sammeln.

63 % mehr Fol­lower durch Werbung

Die Ergeb­nisse sprechen für sich: Im Durch­schnitt wurde während dieser Peri­ode durch gran­u­lare Tests mit unter­schiedlichen Bid-Levels und regional seg­men­tierten Kam­pag­nen ein Mehr von 63 Prozent an Fol­low­ern für die Adobe Mar­ket­ing Cloud-Community erre­icht. Gle­ichzeitig kon­nte der Koste­naufwand für die Akquise um zwei Drit­tel auf zirka zwei US-Dollar gesenkt wer­den. Ins­ge­samt gin­gen die Total Cost Per Fol­low (CPF) vom Anfang bis zum Ende der Test­phase um 60 Prozent zurück.

Die Inte­gra­tion der Twit­ter Ads APIs in den Adobe Media Opti­mizer ermöglicht den Anwen­dern dieser Lösung aus der Adobe Mar­ket­ing Cloud mit Hilfe von “Pro­moted Tweets” und “Pro­moted Accounts” the­o­retisch die Reich­weite ihrer Social-Media-Kampagnen zusät­zlich um weltweit mehr als 200 Mil­lio­nen aktive Twitter-User im Monat zu erhöhen.

Adobe Media Opti­mizer vere­in­facht Kampagnen

Mit dem Ein­satz dieser zen­tralen Plat­tform kön­nen Mar­ket­ingver­ant­wortliche und Agen­turen nun die kom­plette Steuerung ihrer bezahlten Online-Werbung – sei es im Display-Bereich, im Such­maschi­nen­mar­ket­ing oder über Social-Media-Kanäle wie Face­book, LinkedIn oder Twit­ter – über ein einziges Inter­face organ­isieren. Der Nutzen ist immens. Nicht nur, weil so eine bessere Kon­trolle möglich ist, son­dern damit auch die Durch­führung über­greifender Online-Marketing-Kampagnen in unter­schiedlichen Kanälen stark vere­in­facht wird.