Blog Post:ROIIm blog-marktforschung.de geht Ulrich Rohde, Experte für das Thema Online-Marketing und als Marketing Manager bei Adobe verantwortlich für Demand-Marketing-Programme, noch einmal auf Details der Studie „Auf der Suche nach dem Return on Social Media” der Universität St. Gallen ein. Diese erste großangelegte Untersuchung im deutschsprachigem Raum, die u.a. von Adobe unterstützt wurde, fokussiert sich schwerpunktmäßig auf relevante Strategie-, Erfolgs- und Messmodelle von Social Media in Marketing, Unternehmenskommunikation und Vertrieb. Mit Hilfe von detaillierten Fallstudien der Unternehmen Allianz, Microsoft, Anheuser Busch InBev (Becks Beer) und Deutsche Telekom („Telekom hilft“), die  jeweils für unterschiedliche strategische Ansätze und Zielstellungen stehen, wird die Ermittlung des Social ROI näher unter die Lupe genommen. In Marketing- und Vertriebsprozessen - so das Ergebnis der Studie - liegt der Fokus dabei eindeutig auf der Abbildung und Verfolgung der Customer Journey. Hier kann der Kundenprozess heute ganzheitlich dargestellt werden. Die Stärke von Social Media kommt dabei insbesondere in den frühen Phasen der Kaufentscheidung zur Geltung, wenn es um die Mobilisierung der potenziellen Kunden und die Erzeugung von Engagement geht. Dafür sind nach wie vor intelligente und nachhaltige Strategien gefragt. Auf Basis der Aufmerksamkeit der User lassen sich die weiteren Phasen im Verkaufsprozess bis zum POS hinreichend abbilden. Die Fallbeispiele Beck´s und Allianz zeigen, wie diese Effekte sogar kanalübergreifend von Online nach Offline zu messen sind. Noch einfacher lassen sich entsprechende Effekte bei isolierter Kaufabwicklung im Onlinebereich erfassen (wie im Fallbeispiel Microsoft). Schließlich sind die Mehrwerte von Social Media inzwischen auch bei komplexen Service- und CRM-Prozessen hinreichend darstellbar, wie etwa das Fallbeispiel der Deutschen Telekom zeigt. So unterstützen hier die „Telekom hilft”-Auftritte bei Facebook und Twitter die Servicestrategie des Unternehmens und machen sich alleine dadurch bezahlt, dass weniger Kundenanrufe bei der Hotline auflaufen. Telekomhilft   Author: Date Created:4 Februar 2014 Date Published: Headline:Wie sich Social Media für Unternehmen auszahlt Social Counts: Keywords: Publisher:Adobe Image:http://blogs.adobe.com/digitaleurope/files/2014/02/Telekomhilft.png

ROIIm blog​-mark​t​forschung​.de geht Ulrich Rohde, Experte für das Thema Online-Marketing und als Mar­ket­ing Man­ager bei Adobe ver­ant­wortlich für Demand-Marketing-Programme, noch ein­mal auf Details der Studie „Auf der Suche nach dem Return on Social Media” der Uni­ver­sität St. Gallen ein. Diese erste großan­gelegte Unter­suchung im deutschsprachigem Raum, die u.a. von Adobe unter­stützt wurde, fokussiert sich schw­er­punk­t­mäßig auf rel­e­vante Strategie-, Erfolgs– und Mess­mod­elle von Social Media in Mar­ket­ing, Unternehmen­skom­mu­nika­tion und Vertrieb.

Mit Hilfe von detail­lierten Fall­stu­dien der Unternehmen Allianz, Microsoft, Anheuser Busch InBev (Becks Beer) und Deutsche Telekom („Telekom hilft“), die  jew­eils für unter­schiedliche strate­gis­che Ansätze und Ziel­stel­lun­gen ste­hen, wird die Ermit­tlung des Social ROI näher unter die Lupe genom­men. In Mar­ket­ing– und Ver­trieb­sprozessen — so das Ergeb­nis der Studie — liegt der Fokus dabei ein­deutig auf der Abbil­dung und Ver­fol­gung der Cus­tomer Jour­ney. Hier kann der Kun­den­prozess heute ganzheitlich dargestellt wer­den. Die Stärke von Social Media kommt dabei ins­beson­dere in den frühen Phasen der Kaufentschei­dung zur Gel­tung, wenn es um die Mobil­isierung der poten­ziellen Kun­den und die Erzeu­gung von Engage­ment geht.

Dafür sind nach wie vor intel­li­gente und nach­haltige Strate­gien gefragt. Auf Basis der Aufmerk­samkeit der User lassen sich die weit­eren Phasen im Verkauf­sprozess bis zum POS hin­re­ichend abbilden. Die Fall­beispiele Beck´s und Allianz zeigen, wie diese Effekte sogar kanalüber­greifend von Online nach Offline zu messen sind. Noch ein­facher lassen sich entsprechende Effekte bei isolierter Kau­fab­wick­lung im Onlinebere­ich erfassen (wie im Fall­beispiel Microsoft).

Schließlich sind die Mehrw­erte von Social Media inzwis­chen auch bei kom­plexen Ser­vice– und CRM-Prozessen hin­re­ichend darstell­bar, wie etwa das Fall­beispiel der Deutschen Telekom zeigt. So unter­stützen hier die „Telekom hilft”-Auftritte bei Face­book und Twit­ter die Ser­vices­trate­gie des Unternehmens und machen sich alleine dadurch bezahlt, dass weniger Kun­de­nan­rufe bei der Hot­line auflaufen.

Telekomhilft