Creative Connection

Homeoffice? Wir haben da was für euch!

Von  Jeff Pedersen

Als global operierendes Software-Unternehmen ermöglicht es Adobe allen – von Studenten, Kreativen, kleinen und großen Unternehmen sowie Regierungsbehörden– inspirierende digitale Erlebnisse zu gestalten.

Wir zeigen euch hier, wie ihr die Tools und Dienste eures Creative Cloud Abonnements nutzen könnt, um auch im Homeoffice effizient zu arbeiten und den Kontakt zu euren Kollegen und Kunden halten zu können. Los geht‘s mit den Video- und Audio-Optionen sowie einigen Schlüsselfunktionen, die euch unsere Creative Cloud Anwendungen bieten. Übrigens: Dranbleiben lohnt sich! Auch in den kommenden Wochen haben wir so manchen hilfreichen Tipp für euch parat.

Weitere Informationen findet ihr übrigens hier, um immer auf dem neuesten Stand zu bleiben.

Team Projects: Collaborate in the cloud

Wenn ihr eine Creative Cloud-Lösung für Teams oder Unternehmen habt, könnt ihr automatisch auch das Kollaborations-Tool Team Projects nutzen. Die Funktion ermöglicht es euch, gemeinsam an Videoprojekten in Adobe Premiere Pro, After Effects oder Prelude zu arbeiten – ganz egal, wo ihr gerade euer Büro aufgeschlagen habt.

Alle Änderungen werden über die Cloud oder Dienste wie Dropbox und Drop synchronisiert und stehen so allen Mitgliedern jederzeit zur Verfügung. Und weil ihr außerdem jederzeit sehen könnt, wer gerade online ist, könnt ihr euch auch ganz einfach in Echtzeit austauschen – so, als würdet ihr im selben Büro sitzen.

Ihr wollt mehr erfahren? Dann haben wir unter folgenden Links die wichtigsten Informationen für euch zusammengestellt:

Shared Projects: Hollywood-tested collaboration

Was Team Projects für Remote Work sind, sind freigegebene Projekte für Teams, die Zugriff auf einen gemeinsamen Speicherort wie etwa einen firmeninternen Server o.ä. haben. Dank der Option, mehrere Projekte parallel geöffnet zu haben und gemeinsam zu bearbeiten, dem Sperren von Projektordern für nicht beteiligte Teammitglieder oder dem Kopieren von Clips zwischen verschiedenen Projekten und dem Aufsplitten eines großen Projekts in mehrere kleinere „Kapitel“, setzen bereits viele Hollywoodproduktionen auf freigegebene Projekte. Warum solltet ihr da nicht auch nach den Sternen greifen?

Wie das funktioniert, zeigen wir euch in den folgenden Videos:

Adobe Premiere Pro: Ein Programm, alle Lösungen

Premiere Pro arbeitet nahtlos mit anderen Anwendungen der Creative Cloud zusammen und bündelt so alle Funktionen, die ihr für das Schneiden und Bearbeiten eurer Videos benötigt. Ihr könnt eure Videos z.B. um Film-Intros aus After Effects ergänzen, Assets von Adobe Stock hinzufügen, den Ton über Adobe Audition anpassen oder vielfältige Anwendungen von Drittanbietern integrieren, um eure Videos zu etwas ganz besonderem zu machen.

Über den Bereich “Essential Sound” etwa könnt ihr die Vorteile der integrierten Audition Sound-Engine nutzen, mithilfe des Essential Color (Lumetri)-Panel die Farbe anpassen und eure Inhalte genau abstimmen. Natürlich könnt ihr auch Grafikanimationen mit dem Essential Graphics-Panel erstellen – eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Wenn das Projekt fertig ist, exportiert ihr es ganz einfach mit Adobe Media Encoder oder direkt über Premiere Pro.

Motion Graphic Templates: Erstellt eure eigenen Templates

Grafikanimationen sind echte Blickfänger – und besonders gut geeignet, Informationen in einem Video besonders eindrücklich zu vermitteln. Viele Videoteams setzen dafür auf die Zusammenarbeit mit professionellen Designern. Was aber, wenn gerade kein Profi zur Verfügung steht?

Hier kommen unsere Animationsvorlagen ins Spiel. Die könnt ihr ganz einfach in After Effects entwerfen und über das Essential Graphics-Bedienfeld benutzerdefinierte Steuerelemente erstellen. Diese gebt ihr dann an die Editoren weiter, damit sie die Animationsvorlagen auf Basis der Steuerelemente in Premiere Pro anpassen können, um neue Titel und Grafiken zu erstellen.

Sollten gerade keine Editoren bereit stehen, hat Premiere Pro natürlich auch ein paar Animationsvorlagen für euch in petto. Und wem das noch immer nicht ausreicht, der wird ganz sicher bei Adobe Stock fündig – auch direkt aus Premiere Pro heraus.

Adobe Premiere Rush: Professional quality, on the go

Mit Adobe Premiere Rush könnt ihr Videos in professioneller Qualität aufnehmen, bearbeiten und direkt über euer Smartphone teilen. Die App ist nämlich weit mehr als nur ein einfaches Video-Tool: Die Capture App nutzt die integrierte Kamerafunktionalität, um Videomaterial in Auflösungen bis zu Ultra HD 4K aufzunehmen. Premiere Rush funktioniert plattform- und geräteübergreifend (iOs, Android, Mac, PC) – so könnt ihr auch dann hochwertigen Video Content aufnehmen, wenn ihr gerade kein Profi-Equipment zur Verfügung habt.

Nach der Aufnahme könnt ihr euer Video mit dem End-to-End-Workflow in Premiere Rush bearbeiten, einschließlich der nicht-destruktiven Farbbearbeitung mit Lumetri, einem Audio-Panel und einem Titel-Panel mit einer Vielzahl von Titelstilen. Außerdem könnt ihr eurem Video in Premiere Pro erstellte oder bereits in Premiere Rush hinterlegte Animationsvorlagen hinzufügen.

Wie für alle anderen Creative Cloud Anwendungen steht euch natürlich auch für Premiere Rush rund um die Uhr technischer Support zur Verfügung. Und noch ein Tipp: Ihr könnt eure Premiere Rush Projekte auch in Premiere Pro öffnen und bearbeiten. So habt ihr vollen Zugriff auf wirklich alle Tools und Funktionen.

Bleibt im engen Austausch mit euren Kunden

Wir setzen auf ein starkes Partner-Ökosystem und vielfältige integrierte Lösungen, damit ihr jederzeit mit euren Kollegen und Kunden im engen Austausch bleiben könnt. Ein paar Optionen stellen wir euch hier vor:

Ihr sucht nach einem Cloud- oder Hybridspeicher?

  • Nomad bietet kostenlose Homeoffice Optionen von Studio Network Solutions für EVO-Kunden an.
  • MatrixStore ist speziell für die Medienindustrie entwickelter Cloud Service von Object Matrix
  • Qumulo öffnet seine hybride Cloud-Datei-Speichersoftware mit AWS mit Google Cloud Plattformen für Organisationen, die gegen COVID-19 kämpfen.

Eine zuverlässige Medien- und Dateifreigabe ist eine absolut notwendige Voraussetzung für Remote Work.

  • Mit den Cloud-basierten Lösungen unserer Partner Quine, eMAM und Editshare könnt ihr eure Dateien sicher und einfach teilen.
  • IPV’s Curator hilft, schnell und einfach Schnittstudios aufzubauen – egal wo.
  • Plattformanbieter wie BeBop Technologies und StratusCore ermöglichen den virtuellen Austausch zwischen Benutzerprofilen in Premiere Pro, After Effects und Photoshop. Beide Firmen arbeiten mit gängigen Cloud Anbietern wie AWS, Microsoft Azure und Google Cloud. Das funktioniert dank der geballten Power von NVIDIA GPUs, die über das Teradici PCoIP protocol läuft.

Beschränkt Ausfallzeiten auf ein Minimum:

Integrierte Review- und Freigabelösungen sind ein wichtiger Teil von Remote-Workflows. Unsere Partner Frame.io, Wipster und Lookat.io bieten benutzerfreundliche Lösungen für die Kreativ-Produkte von Adobe.

Die Streaming-Lösungen von AJA und Telestream können Organisationen unterstützen Bildungseinrichtungen mit der Bereitstellung stabiler Streams.

Viele unserer Plug-in-Partner bieten Online-Tutorials für Kreative an. MAXONs Cineversity, BorisFX und RedGiants Online-Trainings- und Tutorial-Reihe etwa stellen vollständige Webinare und Shortcuts bereit, mit denen ihr eurer Können erweitern könnt.

Adobe Exchange Marketplace

Über den Adobe Exchange Market Place habt ihr außerdem Zugriff auf viele Integrationen von Drittanbietern wie Jira, Workfront, Wrike, Microsoft Teams, Slack, Frame.io, PageProof und Hightail. Die dort angebotenen Lösungen unterstützen euch darin, auch zu Hause schnell und smart zu arbeiten und mit eurem Team im Austausch zu bleiben.

Creative Cloud Libraries: Euer zentrales Archiv

Wenn alle Teammitglieder von zu Hause aus arbeiten, ist es umso wichtiger, dass Assets schnell und zuverlässig geteilt werden können. Mithilfe der Creative Cloud Bibliotheken könnt ihr Farben, Textstile, Materialien, Pinsel, Bilder, Videos teilen – egal ob ihr an einem Desktoprechner sitzt oder mit einer mobilen App arbeitet. Das Beste ist: Ihr müsst nicht einmal eine Internetverbindung haben, um auf alle Assets zuzugreifen.

Fügt eure Assets einfach per Drag & Drop zu eurer Bibliothek hinzu – das funktioniert übrigens auch mit Stock-Assets. So habt ihr auch jederzeit den Überblick, welche Bilder bereits lizenziert wurden. Gerade wenn ihr viel mit Stockmedien arbeitet, spart das ärgerliche Doppelkäufe.

Sobald ihr eine Bibliothek erstellt habt, könnt ihr sie für das gesamte Team freigeben. So habt ihr einen zentralen Speicherplatz, die zeitintensive Suche nach der aktuellen Version oder zugehörigen Assets entfällt.

Creative Cloud Assets: Abgleich zwischen verschiedenen Geräten

Egal von wo aus ihr arbeitet: Creative Cloud Assets bieten euch die Möglichkeit, Inhalte auch im Webbrowser zu speichern, zu verwalten und mit Kollegen oder Kunden zu teilen. So könnt ihr Anwendungen verwalten, die über mobile Anwendungen erstellt wurden, euch eine Ebenen-Vorschau einer Photoshop- oder Illustrator-Datei anzeigen lassen, durch eure Creative Cloud Bibliotheken scrollen oder durch XD-Prototypen stöbern. Ihr könnt sogar Creative Cloud Assets verwenden, um auf Creative Cloud Files, über die Cloud synchronisierte Dateien oder Cloud-Dokumente sowie auf native Cloud-Dateien zuzugreifen, die für bestimmte Anwendungen verfügbar sind. Bei so vielen Möglichkeiten findet sicher jedes Team seinen ganz individuellen Workflow!

Training: Ein Tipp von den Profis

Zum Schluss noch ein letzter Tipp: Wer aus dem Homeoffice arbeitet, kann seine Fragen nicht einfach schnell in die Bürorunde stellen und spontan brainstormen. Unser Adobe Help Center hilft euch gerne bei allen Fragen rund um die Creative Cloud Anwendungen weiter.

Bleibt gesund und im engen (virtuellen!) Austausch! Euer Adobe-Team.

Creative Cloud, Inspiration

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