Creative Connection

April 12, 2018 /Adobe Stock /

Artist Spotlight: Rik Oostenbroek

Rik Oostenbroek is a Netherlands-based illustrator and designer. His sleek, futuristic abstracts and imaginative portraits burst with bright colours, multiple dimensions, and tons of energy. We talked to Rik about teaching himself design, his inspirations, why he uses Adobe Stock in his work, and what he thinks about current design trends.

Hi, Rik. Your art is incredibly colourful. What can you tell uGRL s about your creative background and how you got to where you are today?

Rik Oostenbroek: I didn’t have a creative background at all until I discovered Photoshop around 2006. After that, I focused on jamming and coming up with abstract creations for a couple of years. When I went freelance in 2009, I decided that this was my passion. To make money out of it is simply a blessing.

I try to maintain my colourful work but at the same time expand my skill set, such as 3D, typography, photo manipulations, and vector illustrations. You can say I’m obsessed when it comes to creating things. Whenever I don’t have work, I still spend at least eight hours a day discovering new things.

We see a lot of abstract ideas mixed with realism in your portfolio. How would you describe your style?

RK: Colourful and organic. I’m not a big fan of dark-toned illustrations and geometric and sharp forms.

Where do you find your inspiration?

RK: In life, I’d say. I just try to soak in every single experience I face in life. It could be a simple sunset or a nice trip abroad. Overall, I just get inspired by things I find beautiful. Music influences my work a lot as well.

What music do you like to listen to while working?

RK: I like a lot of music. Not too much into Billboard stuff though. I love it when it’s Monday and my new Discover Weekly playlist on Spotify is out. It’s such a nice way to discover new artists and tunes. Last year I spent the most time listening to DAMN. by Kendrick Lamar, and the Soulection Radio show.

What’s been your biggest challenge as a designer and illustrator?

RK: I think going from being a hobbyist to being a professional. It was a struggle when I started out, and I focused too much on being attractive for clients. That was a hard time really, and I kind of lost my passion for my work.

I tried to reset that by doing random abstract creations again. Now, I ditch the projects that are too corporate and prefer the projects with more freedom. My passion has really become my work and profession.

What do you like most about working with Adobe Stock?

RK: The quality of the photos. You really feel like you’re working on a sick collaboration with a professional photographer. The fact that there are so many different shots for the same subject makes it perfect for every project.

What design trends do you think we should be looking out for this year?

RK: I try to avoid trends as much as possible. I barely browse the social pages of designers. I just hope most trends will fade away a bit and people will instead focus on their own unique niche. But I do think analog blended with digital media will be a big thing.

Which artists and designers should we be following?

RK: Hmmm. I do have some people I look up to, especially because they’ve been around for ages and keep on developing amazing stuff. I’d say Alex Trochut for sure. I also love Liam Wong’s photography and Merijn Hos’ colourful work.

Many thanks to Rik for taking the time to give us the inside scoop on his creative life. This year, along with some inventive client projects, he plans to focus more on analogue work, from canvas to sculpture. We can’t wait to follow his journey! If you’d like to see more of Rik’s work, check him out on Behance.

And learn more about the other artists who help us consider what it means to be a person — not a category — in our dedicated gallery on Adobe Stock, The Fluid Self.

Adobe Stock

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Artist Spotlight: Rik Oostenbroek

Rik Oostenbroek ist ein niederländischer Illustrator und Designer. Seine glatten, futuristischen Entwürfe und fantasievollen Portraits platzen förmlich vor lauter leuchtenden Farben, mehreren Dimensionen und jeder Menge Energie. Wir haben mit Rik darüber gesprochen, wie er sich selbst das Designen beigebracht hat, über seine Inspirationen, warum er für seine Arbeit Adobe Stock einsetzt und über seine Meinung zu aktuellen Design-Trends.

Adobe Stock: Hallo Rik. Deine Werke sind unglaublich farbenprächtig. Was kannst du uns über deinen kreativen Hintergrund und darüber erzählen, wie du an den Punkt gekommen bist, an dem du heute stehst?

Rik Oostenbroek: Bevor ich irgendwann um 2006 herum Photoshop entdeckte, hatte ich keinerlei kreativen Hintergrund. Anschließend habe ich mich aufs Improvisieren konzentriert und mir einige Jahre lang abstrakte Kreationen einfallen lassen. Als ich mich 2009 selbständig machte, stand für mich fest, dass es meine Passion ist. Damit Geld zu verdienen, ist einfach ein Segen.

Ich versuche, das Farbenfrohe in meinen Arbeiten beizubehalten, aber gleichzeitig meine Fähigkeiten weiterzuentwickeln, zum Beispiel in 3D, Typografie, Fotobearbeitung und Vektorillustrationen. Man kann schon sagen, wenn es um das Erschaffen von Dingen geht, bin ich besessen. Auch wenn ich mal keine Arbeit habe, verbringe ich immer noch mindestens acht Stunden pro Tag damit, neue Dinge zu entdecken.

Bildquelle: Behance

Adobe Stock: Wir sehen in deinem Portfolio eine Menge abstrakter Ideen vermischt mit Realismus. Wie würdest du deinen Stil beschreiben?

Rik Oostenbroek: Farbenfroh und organisch. Ich bin kein großer Fan düsterer Illustrationen oder geometrischer und scharfer Formen.

Adobe Stock: Wo findest du Inspiration?

Rik Oostenbroek: Im täglichen Leben, würde ich sagen. Ich versuche einfach, jede einzelne Erfahrung in meinem Leben aufzusaugen. Das kann ein einfacher Sonnenuntergang sein oder auch eine schöne Auslandsreise. Ganz allgemein inspirieren mich einfach Dinge, die ich schön finde. Auch Musik hat viel Einfluss auf meine Arbeit.

Adobe Stock: Welche Musik hörst du gern bei deiner Arbeit?

Rik Oostenbroek: Ich liebe viele Arten von Musik, allerdings eher nicht so sehr die Sachen aus den Charts. Ich freue mich auf montags, wenn mein neuer Mix der Woche bei Spotify herauskommt. Das ist eine prima Möglichkeit, neue Künstler und Lieder zu entdecken. Letztes Jahr habe ich mir die meiste Zeit DAMN. von Kendrick Lamar angehört, ebenso wie die Soulection Radio Show.

Zur Trend-Galerie “Das flüssige Selbst”

Bildquelle: Behance

Was war deine größte Herausforderung als Designer und Illustrator?

Rik Oostenbroek: Das war, glaube ich, der Übergang vom Hobby zum Beruf. Am Anfang war das ein Kampf, und ich habe mich zu sehr darauf konzentriert, für Kunden attraktiv zu sein. Das war wirklich eine schlimme Zeit, und irgendwie habe ich dabei meine Leidenschaft für meine Arbeit verloren.

Ich versuchte sie zurückzugewinnen, indem ich wieder wahllos abstrakte Kreationen schuf. Heute verwerfe ich die Projekte, bei denen ich zu sehr eingeengt werde, und bevorzuge Projekte mit mehr Freiheiten. Meine Leidenschaft ist daher zu meiner Arbeit und meinem Beruf geworden.

Adobe Stock: Was magst du am meisten an der Arbeit mit Adobe Stock?

Rik Oostenbroek: Die Qualität der Fotos. Du hast wirklich das Gefühl, auf krasse Weise mit einem professionellen Fotografen zusammenzuarbeiten. Und, weil es von demselben Objekt so viele verschiedene Aufnahmen gibt, ist es für jedes Projekt perfekt.

Bildquelle: Behance

Adobe Stock: Nach welchen Design-Trends sollte man deiner Meinung nach in diesem Jahr Ausschau halten?

Rik Oostenbroek: Ich versuche, Trends so weit wie möglich zu meiden. Ich browse nur selten durch die Seiten von Designern in sozialen Medien. Ich hoffe einfach, dass die meisten Trends ein wenig verblassen und die Leute sich stattdessen auf ihre eigene spezielle Nische konzentrieren. Allerdings glaube ich, dass das Mischen analoger und digitaler Medien eine große Sache werden wird.

Adobe Stock: Welchen Künstlern und Designern sollten wir folgen?

Rik Oostenbroek: Hmmm. Es gibt einige Leute, zu denen ich aufschaue, insbesondere, weil sie schon seit Ewigkeiten da sind und immer noch fantastische Dinge entwickeln. Da wäre für mich ganz bestimmt Alex Trochut. Auch Liam Wongs Fotografie und die farbenprächtigen Arbeiten von Merjin Hos mag ich sehr gern.

Bildquelle: Behance

Wir danken Rik dafür, dass er sich die Zeit genommen hat, uns Einblick in sein kreatives Dasein zu geben. Neben einigen originellen Kundenprojekten plant er in diesem Jahr, sich mehr auf analoge Arbeiten zu konzentrieren – von der Leinwand bis hin zu Skulpturen. Wir können es kaum erwarten, ihm auf diesem Weg zu folgen! Wenn ihr mehr von Riks Arbeiten sehen möchtet, dann schaut mal bei ihm auf Behance vorbei.

Und in unserer zugehörigen Galerie „Das flüssige Selbst“ auf Adobe Stock könnt ihr mehr über die anderen Künstler erfahren, die unser Verständnis dafür fördern, was es heißt, ein Mensch zu sein und nicht nur eine Kategorie.

Wir sind jetzt auf Instagram! Folgt @adobecreativecloud_de und zeigt uns unter dem Hashtag #AdobeCreativeCrowd, was ihr draufhabt!

Adobe Stock, Grafikdesign, Illustration, Inspiration

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