Creative Connection

#MakeItNewSchool | Zürcher Hochschule der Künste stattet Studierende mit Creative Cloud aus

An der Zürcher Hochschule der Künste gehört die Adobe Creative Cloud praktisch zur Grundausstattung. Dadurch können Studierende an ihren Lieblingsorten besser lernen – Dozierende können einfacher die besten Workflows vermitteln.

Mit 2.700 Studierenden gehört die Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) zu den größten Kunsthochschulen Europas. Ihre Absolventen sind nicht nur fit in ihrem jeweiligen Metier, sondern auch in digitaler Kreation. Der Einsatz von Kreativsoftware gehört in den Bereichen Design, Film und Fotografie zum Grundwissen. Aber auch Musik- und Theaterstudierende können in Workshops mit Grafiksoftware Medienkompetenz aufbauen.

Damit die Studierenden stets die neusten Funktionen nutzen und flexibel an jedem Ort produktiv sein können, setzt die ZHdK dabei jetzt standardmäßig auf die Adobe Creative Cloud. Im Rahmen eines neuen, nutzerbasierten Lizenzmodells erhalten alle Studierenden seit dem Sommersemester 2017 auf ihren privaten Rechnern besonders einfachen Zugang zu sämtlichen Anwendungen und Services der Komplettlösung. Weil eine Lizenz nicht mehr an einen bestimmten Rechner gebunden ist, können sich die Studierenden ihren Lernarbeitsplatz frei wählen und dort kreativ sein, wo ihre Inspiration am besten fließt.

Einheitliche Workflows für professionelle Projektergebnisse

Während der gesamten Studiendauer können die Studierenden die Adobe Creative Cloud auf bis zu zwei Computern gleichzeitig aktivieren. Weil der Zugriff auf die aktuellsten Programmupdates ein Kernmerkmal der Adobe Creative Cloud ist, ist sichergestellt, dass Studierende und Dozierende immer auf dem gleichen Stand sind. Das ist zum Beispiel bei praxisorientierten Projektarbeiten von Vorteil, die einen großen Schwerpunkt in der Lehre der ZHdK einnehmen.

Auf diese Weise profitieren zum Beispiel Filmstudierende von einheitlichen Workflows. „Wir haben natürlich hochwertige Schnittplätze im Haus, aber bei Außendrehs werden Filmaufnahmen häufig auch gleich außer Haus bearbeitet. Da ist es wichtig, dass alle an der Postproduktion Beteiligten mit ihren eigenen Rechnern auf die gleichen Funktionen zugreifen können“, erklärt Nico Lypitkas, der den Bereich Cast/Audiovisual Media im Bachelorstudiengang Design leitet.

Als Beispiel nennt Lypitkas das Lumetri-Tool in Premiere Pro. Dieses ermöglicht Farbkorrekturen direkt in dem Schnittprogramm vorzunehmen. Das ist praktisch, wenn es schnell gehen soll, etwa wenn angehende Videojournalisten üben, wie sie möglichst schnell von einem aktuellen Event berichten. Das Lumetri-Tool ist seit einem Jahr in Premiere Pro verfügbar. Nutzen Crewmitglieder ältere Versionen, kann dies die Fertigungstellung des Beitrags verzögern. „Wenn alle mit der gleichen Ausstattung arbeiten, können wir einfach wirklichkeitsnäher ausbilden, denn im späteren beruflichen Alltag ist aufeinander abgestimmtes Equipment üblich“, erläutert Nico Lypitkas.

Keine Kompromisse mehr in der Unterrichtsgestaltung

Die Konsistenz der verwendeten Versionen der Adobe Creative Cloud führt auch im Seminarraum zu besseren Lernerfolgen an der ZHdK. „Sind ältere, differente Versionen im Einsatz, erfordert dies mehr Erklärungen und mehr Hilfestellungen“, berichtet Markus Käch, Dozent für Visuelle Kommunikation an der ZHdK. „Es vereinfacht die Softwareschulung massiv, wenn alle die gleiche Version nutzen. Dadurch können alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer die gezeigten Funktionen gleichermaßen einsetzen. Das spart mir als Dozent Zeit und beugt der Gefahr vor, dass manche Studierende im Stoff hängen bleiben.“

Durch die neue nutzerbasierte Lizenzlösung lasse sich mit einem Minimum an Software-Schulungszeit ein Maximum an Know-how in digitaler Kreation vermitteln, betont Käch. Auf diese Weise steht das Design im Zentrum, nicht die Technik. Möchten Studierende dennoch ihre Softwarekenntnisse darüber hinaus vertiefen, können sie neben dem umfangreichen Videoanleitungen von Adobe selbst, auch auf das Tutorialangebot des Schulungspartners Lynda.com zugreifen. Der Zugang dazu ist in der Hochschullizenz für alle Studierenden und Dozierenden inbegriffen.

Einfaches und schnelles User-Management entlastet IT-Abteilung

Wer während seines Studiums an der ZHdK die Adobe Creative Cloud nutzen möchte, erhält die entsprechende Lizenz und die jährlichen Erneuerungen bei der Hochschul-IT. Und dies für einen studierdendenfreundlichen, stark vergünstigten Einmalbetrag von 100 Franken (rund 93 Euro). Entscheiden sich die Studierenden für das Angebot, verknüpft die IT den erforderlichen Adobe-Account mit der Hochschul-E-Mail-Adresse, die alle eingeschriebenen Studierenden ohnehin erhalten. Anschließend können sie sich mit der Creative-Cloud-Anwendung die gewünschten Programme auf ihrem PC oder Mac installieren.

Die Adobe-ID weisen die IT-Mitarbeitenden schnell und einfach über die zentrale Adobe Verwaltungskonsole zu. Umgekehrt lässt sich die Lizenz auf die gleiche Weise unkompliziert wieder einziehen, wenn der oder die Studierende die Hochschule verlässt. „Dieser Vorgang lässt sich mit wenigen Handgriffen im Tagesgeschäft erledigen“, schildert Barbara Flaad, Gruppenleiterin IT-Betrieb bei der Zürcher Hochschule der Künste.

Vor der Einführung des nutzer-basierten Lizenzmodells hat der IT-Support die Kreativsoftware manuell auf den Laptops der Erstsemester-Studierenden installiert. „Das hat uns früher bis zu drei Wochen lang am Beginn jedes Semesters stark ausgelastet“, erinnert sich Barbara Flaad. Mit den freien zusätzlichen Ressourcen kann das Support-Team nun viele andere große und kleine Computerprobleme des Alltags lösen und zu einem noch reibungsloseren Hochschullbetrieb an der Zürcher Hochschule der Künste beitragen.

Adobe Education, Kreativ-Business

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